Katastrophe vorbereitung?

... komplette Frage anzeigen

7 Antworten

Lebensmittel und Getränke für ein paar Tage vorrätig zu haben, ist schon sinnvoll, auch Leuchtmittel, die vom Stromnetz unabhängig sind und eine Möglichkeit zu kochen. Aber pro Person drei Kisten Mineralwasser oder mehr im Keller stehen zu haben, ist schon eine Platzfrage. Ich habe z. B. zur Zeit gar keinen Keller, wo ich das lassen könnte.

Einen ständig griffbereiten Fluchtrucksack habe ich nicht, könnte ihn aber mit meinem Trekking-Equipment und der dazugehörigen Checkliste innerhalb weniger Minuten packen. Das ist natürlich gegen die Prepper-Philosophie, nach der nur ein Griff nach dem Bug-out-bag nötig sein darf. Aber ich weiß ja vorher sowieso nicht, welche Art von Notfall vielleicht eintritt. Danach richtet sich ja, was man braucht. https://www.gutefrage.net/frage/was-habt-ihr-so-in-euren-survival-rucksack?foundIn=unknown_listing

Es bringt auch wenig, wenn man eine tolle Ausrüstung gepackt neben der Tür stehen hat, aber z. B. gar nicht mit Kompass und Karte umgehen kann. Dann wiegt man sich in falscher Sicherheit und im Erstfall ist man doch angeschmiert.

Ich habe so den Eindruck, dass viele Prepper in so einem permanenten inneren Alarmzustand leben, was ich nicht für gesund halte. Bei manchen ist das auch so eine Art mentales Kriegsspiel mit realem Spielzeug, aber irrealem Gefahrenszenario. Ich hoffe dann immer, dass die Leute, die sich für den Fall, dass ein Bürgekrieg ausbricht, eine Erdhöhle als Versteck im Wald gegraben haben, auch ihr Fahrrad flicken können, wenn sie auf dem Sonntagsausflug 'nen Platten haben.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Stets einige Tage überbrücken zu können, macht immer Sinn.

Doch hier die Meinung einer Regierung mit einzubeziehen wäre sicher ein Blick durch die falsche Brille. Unsere Regierungen sind doch ständig dabei, alles so katastrophal wie möglich zu machen, aber selbst das bekommen sie nur total stümperhaft hin.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Früher war es üblich, einen Lebensmittelvorrat vorzuhalten. Ich erinnere mich noch genau an Speisekammer und Keller meiner Großeltern. Selbst meine Eltern hatten noch lange Zeit ein Kellerregal mit Konserven.

Eine gewisse Sorglosigkeit hat sich hier erst in den letzten Jahrzehnten eingeschlichen. Dabei braucht nur mal für ein paar Tage der Strom ausfallen, und es funktioniert kein Supermarkt mehr.

Ich habe Büchsenbrot und Getränke, die für einen Monat ausreichen. Außerdem baue ich Kartoffeln an. Zudem habe ich zwei Brunnen auf dem Hof. Was mir eher Sorgen macht, ist die Stromversorgung. Ohne Strom keine Heizung. Ich müßte mir also noch einen Generator besorgen. Diesel wäre insofern sinnvoll, weil ich den dann gleich mit dem Heizöl betreiben könnte. Aber die Dinger sind ganz schön teuer...

Was ich nicht brauche, ist ein Flüchtlings-Rucksack. Ich habe nicht die Absicht, meinen Hof aufzugeben.

.

Von meinem Opa ist überliefert, daß er Konservendosen im Krieg vergraben hat - für alle Fälle. Hinten im Kuhstall unter den Bodenziegeln - an der Stelle, wo von oben immer das Stroh durch die Luke geworfen wurde. Dem einen Bauern hatten die Amerikaner dann sämtliche Lebensmittel konfisziert - zur Strafe, weil sie bei ihm ein altes Jagdgewehr gefunden hatten...

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Hey- Vorräte sollte man so oder so zu Hause haben. Das mit den Rucksäcken ist auch eine gute Idee, aber eine Katastrophe kann auf einmal kommen und ob man dann auch noch nach Hause geht, um sich den Rucksack zu holen, bezweifle ich.. aber es ist empfehlenswert einen Survival Kurs zu machen! Ich selbst habe einen schon mal gemacht und im ernsten Fall, kommt man in der Wildnis zurecht! Mfg

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Solange Penny hier bis 23 Uhr geöffnet hat, ist doch alles in bester Ordnung.

Und ohne Spass: Vorräte für einige Tage sollte man immer im Hause haben. Unabhängig davon was die Regierung da mal gesagt hat.

So ein Bag ist nicht gänzlich nutzlos. Habe aber keinen. So weit geht meine latente Softpanik nun auch nicht.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Und wovor möchtest du genau flüchten?

Welches Szenario schwebt dir dabei genau vor?

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Das war das größte staatliche Konunkturprogramm seit langem. Den Bürgern Angst machen und sie werden schon wieder kaufen.

Antwort bewerten Vielen Dank für Deine Bewertung

Was möchtest Du wissen?