Kastration, Hund...ja oder nein?!

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21 Antworten

Hey es gibt doch auch diese Chips die man dem Hund unter die Haut setzt und dadurch werden weniger oder garkeine hormone produziert. Das ganze hält glaub ich ca 6 Monate und löst sich dann soviel ich weis einfach auf. In dieser zeit kannst du ja dann sehen wie sich dein Hund entwickelt ob es was bringt. Aber dadurch hast halt keine op die vielleicht garnichts bringt. Einfach mal beim Tierarzt fragen

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Alsoo mein Rüde ist unkastiert, auch wenn eine heiße Hündin unseren Weg kreuzte oder kurz vorher gekreuzt hatte, bleibt mein Hund ansprechbar. Eine Kastration ersetzt keine Erziehung.

Deine ganze Probleme sind recht gut mit Erziehung in den Griff zu bekommen. Mein Rüde macht auch seine Unterordnung etc, wenn eine heiße Hündin aufm Platz war. (jaa wir haben so dumme Menschen, die ihre läufige Hündin auf den Platz bringen...)

Außerdem sollte man keinen Hund vor 2 Jahren kastieren lassen, erst mit ca 2 Jahren oder sogar noch älter ist ein Hund ausgewachsen und auch im Kopf einigermaßen erwachsen.

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http://www.tierschutzverein-lingen.de/subfiles-tierhaltung/hunde-kastration.html

Lies dir das bitte mal in aller Ruhe durch - schlaf ein paar Nächte drüber und entscheide nach einem intensiven Gespräch mit dem Tierarzt dann, ob du die Kastration wirklich willst.

Ich würde einen Rüden nur dann kastrieren lassen, wenn es medizinisch wirklich erforderlich ist. Ansonsten lässt sich das Problem sicher anderweitig lösen.

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Also ich würde den hund schon kastrieren lassen es ist auch besser für den hund so hätte er nicht mehr so viel "liebeskummer" wahrscheinlich wird er sich verändern er wird vllt. Schon ruhiger aber ihm wurde es vllt. Auch bessrr gehen er wäre dann auch nicht immer so aufgeregt er wäre dann etwas entspannter Aber du musst mit dem essen nach der kastration aufpassen manche hunde nehmen danach schnell zu was aber denke ich nicht unbedingt das problem sein wird da du sagtest der hund läuft auch turniere mit :)

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Mein Rüde ist nicht kastriert und das wird auch so bleiben! Die von Dir befürchteten Probleme kann ich nicht bestätigen! Mein Hund ist verträglich, auch mit nicht kastrierten anderen Rüden, er belästigt niemanden (!) mit Rammeleien und hat auch keinen Liebeskummer! Das ist eine Frage der Erziehung und nicht der Kastration!

Bitte besorge Dir das Buch von Udo Gansloßer und Sophie Strodtbeck: "Kastration und Verhalten beim Hund", darin erfährst Du genau, welche Funktionen die unterschiedlichen Hormone für das Verhalten des Hundes haben! Die sitzen ja schließlich nicht alle in den Kronjuwelen...^^

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Kommentar von Sesshomarux33
05.03.2014, 18:27

Meine beiden sind kastriert. :(

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Wir haben nach der Kastration unserer Hunde nur angenehme Erfahrungen gemacht (sowohl Rüde wie Hündin); die Tiere sind ruhiger im Sinne von gelassener im Umgang mit anderen geworden. Von der allgemein befürchteten Gewichtszunahme haben wir nichts feststellen können. Auch keine Temperamentseinbußen im Alltag. Allerdings haben uns unterschiedliche Tierärzte wissen lassen, dass eine Kastration so früh wie möglich durchgeführt werden sollte; da ist man mit 15 Monaten sicher schon spät dran.

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Seine Lebensqualität würde beträchtlich steigen, er würde auch nichts vermissen. Unserer wurde im Bezug auf Hündinnen ruhiger (und bei denen sehr beliebt, weil er sie "in Ruhe ließ"), aber ansonsten genau so fit und bewegungsfreudig wie immer. Etwas aufpassen mit dem Fressen, wenn er eh etwas verfressen ist. Sonst wird er dick.

Ein TA darf einen gesunden Rüden aber nur kastrieren, wenn er wirklich leidet (ständig wegläuft, oder tagelang nichts frisst).

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Kommentar von inicio
05.03.2014, 14:19

ist kalr -nach verstuemmelung waechst dielebensqualitaet...

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beim hundespor sind keine aleufigen huendinnen zu gelassen -also kann ihn da nix irietieren.

da huendinnen nicht standig laeufig sind wird dein hund auch nicht staendig "verliebt" sein...

da tmeperament aendert sich druch eine kastration meist nicht.

eine kastration ist nach dem deutschne tierschutz gesetz nur aus medizinischen gruenden erlaubt -die leigen bei euch nicht vor.

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@ Loewenstern,

ein Rüde ist nicht verliebt, ein Rüde wird triebig. Diese Triebigkeit kann, nach meiner Erfahrung, wirklich nur durch eine Kastration unterbunden werden.

Ich bin ein Befürworter der Kastration von Hunden beiderlei Geschlechts.

Ich habe schon viele weibliche und männliche Hunde erlebt. Sowohl vor als auch nach der Kastration. Nicht ein einziger Hund hat sich nach der Kastration negativ entwickelt. Das Einzige, was wirklich wegfällt, ist die Triebigkeit bei den Rüden.

Ein triebiger Hund folgt immer seinen Hormonen. Immer. Das ist nicht durch Erziehung oder Training eindämmbar. Er kann gar nicht anders, als seinen Hormonen zu folgen.

Ich habe schon erlebt, dass ein unkastrierter Chihuahua Rüde den lieben langen Tag eine läufige Labrador Hündin verfolgte, weil er getrieben wurde, sie zu begatten. Auch eine Rhodesian Ridgeback Hündin wurde von ihm schon aus diesem Grunde verfolgt. Das sah zwar irgendwie niedlich aus, aber es war schon kein Spaß mehr.

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Kommentar von Anda2910
05.03.2014, 16:18

Gut und nochmal darfste dann auch wieder löschen lassen, ändert trotzdem nichts daran, dass Du Dich nicht tiefer informierst...

  1. Womit wird eine "Verliebtheit" initiiert?

  2. Wie läuft das IM Hund ab?

  3. Wie läuft das IM Menschen ab?

und

viertens... Wie nennt sich das dann???

...und die liebe Steif-Hunde-Serie läßt grüssen ;-)

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Kommentar von Hundetante
06.03.2014, 14:40

Mein Rüde hat seine IPO Prüfung zusammen mit einer Heißen Hündin abgelegt. Er steht so hoch im Gehorsam das er nicht einmal auf die Idee kam, sich während der Prüfung zu der Hündin zu bewegen. Auch außerhalb bei Spaziergängen läuft er selbst abgeleint nicht zu einer heißen Hündin.Er sucht den Blickkontakt zu mir klappert zwar mit den Zähnen aber ein einziges Nein Fuß reicht aus um ihn ins Gehorsam zu stellen.Was habt ihr denn für Rüden, die einfach tun was sie wollen und ihren Rudelführer mißachten

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Kommentar von taigafee
08.03.2014, 05:52

Nur weil Du die Nachteile nicht beobachtet hast, sind sie ja nicht vom Tisch. Die letzten zwei Jahre unseres kastrierten, inkontinenten Belgiers hat auch kein Trainer mehr mitbekommen. Das möchte kein Halter seinem Hund zumuten.

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Zuerst einmal sei dir gesagt, das wir hier ja nur aus eigenen Erfahrungen reden.Jeder HUnd ist anders.Ja dein Hund wird such verädern, und wenn du Pech hast dann wird er ein richtig fauler Bruder, den man zu nichts bewegen kann.Dann Tschüß Hundesport.Ständig zu viel auf den Rippen wenn du nicht wie ein Schießhund aufpasst.Und ein Hund der ewig hungrig ist ist auch kein angenehmer Begleiter. Natürlich gibt es auch Hundehalter die positive Erfahrungen gemacht haben.Aber eines solltest du auf jeden Fall bedenken.Die Kastration ist eine OP, mit allen Risiken.

Du mußt auch dafür unterschreiben das dir bewußt ist das dein Hund bei der Narkose versterben kann.Möchtest du das Risiko eingehen? Für mich gar keine FRage: Nein.Eine OP nur dann wenn sie dringend notwendig ist Alles gute euch beiden egal welche Entscheidung du triffst

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Damit musst du leben. Deinen Hund zu verstümmeln, nur weil es so bequemer ist, ist nicht fair ihm gegenüber. Ein Kastration bringt nur fatale Folgen mit sich, ich kann nur von abraten!

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Kommentar von Loewenstern
05.03.2014, 12:30

Da bin ich anderer Meinung...ein Hund, der wegen läufigen Hündinnen jault, abhaut und sonstiges, und sich aber trotzdem sexuell nicht ausleben darf, zu halten ist doch unfair...es ist nur eine Qual für ihn, wenn er will, aber nicht darf...oder?! Warum sollte sie fatale Folgen mit sich bringen?!

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also die ablenkung auf turnieren hat eher was mit deinen vorstellungen von wichtigkeit zu tun, ihn deshalb zu kastrieren käme ihm nicht gerecht. wenn er für dich aber anderweitig dadurch zu einer belastung wird, fänd ichs ok.

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Kommentar von Loewenstern
05.03.2014, 12:41

Klar, dass steht auch erst an zweiter Stelle...im Grunde genommen spricht für das kastrieren lassen, dass es einfach fürchterlich mitanzusehen ist, wie er leidet...

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Ich würde einfach mal mit dem Tierarzt darüber reden. Und ich glaube nicht das er sich viel verändern wird wahrscheinlich einfach ein bisschen ruhiger.

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Kommentar von inicio
05.03.2014, 22:53

tieraerzte ueberreden ihre kunden oft schnell zu einer Op -weil sie daran ganz gut verdienen!

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Wenn ein Hund kastriert wird ist das nicht schlimm.. er wird schon ruhiger werden, das wirst du merken aber sonst merkt man da eig nicht viel!

aber wenn dann solltest du es so bald wie möglich machen :))

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Kommentar von inicio
05.03.2014, 12:56

es sit verboten hunde ohne gesundheiltichen gruenden zu kastrieren.

oft hat das keinerlie einfaluss auf die lebahftigkeit. kastrierte rueden werden aber oft angegriffen und gemobt...

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Kommentar von wotan0000
05.03.2014, 19:15

Wäre mein Rüde durch die Kastration ruhiger geworden, dann müsste er tot sein. Ruhiger wie vorher ging nämlich gar nicht.

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Ich würde ihn auch kastrieren. Das ist bei männlichen Hunden ja auch billiger. Sonst läuft er ja noch davon :o Katrierte Tiere werden halt ein Bisschen mopelliger aber sonst wird sich wahrscheinlich nicht so viel ändern.

Naja, du musst ja wissen, ob du deinen Hund kastrieren lassen willst oder nicht.

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Kommentar von wotan0000
05.03.2014, 19:10

Kastration beim Rüden ist ja auch billiger.

Im Falle des FS - billiger als was?

Sonst läuft er ja noch davon.

Mein Rüde war über 6 J. nicht kastriert und ist nie weggelaufen.

Kastrierte Tiere werden halt etwas mopeliger.

Inzwischen ist mein Rüde fast 5 J. kastriert und ist schlank und rank.

Bei uns hat sich nichts verändert, ausser, dass Rüde nicht mehr wegen der Weibsen hungert und leidet. Er ist ein richtiger Rüde geblieben, bloss ohne Bommeln. Er schnüffelt und markiert wie vorher, weil das beim Spätkastrat auch eine Kopfsache ist.

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ich würde ihn Kastrieren lassen der Hund von meiner freundin wird jetzt bald 2 und meine Freundin wird immer gerammelt von ihm... sie lassen ihn Morgen Kastrieren :)

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Kommentar von Hundetante
05.03.2014, 12:49

Das deine Freundin gerammelt wird ist eine andere Sache.Das ist ein Dominanzproblem

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Kommentar von wotan0000
05.03.2014, 21:13

...weil er rammelt?

Also Kastration statt Erziehung.

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Wir haben den vierten Rüden und auch der ist wie die anderen mit einem guten Jahr kastriert worden. Vorteile: Keine Vorhautentzündungen, sehr verträglich mit ALLEN Hunden, sehr verschmust, keine Wesensveränderung lustig und sehr unternehmungslustig wie immer. Nachteil: bisschen auf Futter achten, damit sie nicht dicker werden, sonst keine.

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  1. läufige Hündinnen dürfen nicht an Tunieren teilnehmen...

  2. es ist vollkommen normal, dass gesunde Rüden "am Rad drehen" wenn ihnen eine läufige Hündin vor der Nase rumturnt...

  3. warum wollt ihr einen gesunden Rüden operativ verstümmeln lassen? (laut Tierschutzgesetz ist es sowieso verboten, gesunde Tiere zu kastrieren)

Außerdem ist mir aufgefallen, dass du als Schülerin wahrscheinlich ja nicht volljährig bist und du deshalb sowieso erst einmal mit deinen Eltern übereinkommen solltest...

Und kennst du das Wort ERZIEHUNG ??? Geistige und körperliche Auslastung deines Hundes lassen ihn bei entsprechender Erziehung auch ganz schnell zu einem angenehmen Familienmitglied werden...

Ich bin gegen die Hunde-Kastration - außer die Operation ist aus medizinischen Gründen notwendig!

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Kommentar von gri1su
05.03.2014, 12:33

gut gebrüllt, Löwe :-) - dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen.

DH

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Kommentar von Loewenstern
05.03.2014, 12:37

Ich weiß, dass diese nicht daran teilnehmen dürfen, aber es ist mir auch schon passiert, dass ich morgens mit ihm raus bin, eine läufige Hündin in der Gegend war und er auf den Tunieren nicht richtig mitgemacht hat...

Nein, ich bin noch nicht volljährig, mit meinen Eltern habe ich auch schon gesprochen, aber ich wollte einfach nur wissen, was andere Leute dazu meinen und ob jemand schon Erfahrungen damit gemacht hat...

Erziehung hat meiner Meinung nach damit gar nichts zu tun....ein Hund kann noch so gut erzogen sein und trotzdem jault er zuhause um eine Hündin...und er ist ein angenehmes Familienmitglied, das hat nichts damit zu tun...

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Kommentar von Seshikas
05.03.2014, 12:53

Doch, da ist was hinzuzufügen:

zu 1. Im Agility und auch anderen Hundesportarten daref ne läufige Hündin sewohl starten

zu 3. Stimmt so pauschal nicht. Zur Eindämmung der unkontrollierten (NICHT unkontrollierbaren) Vermehrung ist es zulässig.

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Auf jeden Fall kastrieren!

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Kommentar von Anda2910
11.03.2014, 17:46

Der Name passt...

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ja nach kastration wird er ruhiger

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Kommentar von Hundetante
05.03.2014, 12:48

Das wird nicht jeder Hund

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