Kassieren Hausverwaltungen für die Vermittlung von Aufträgen Provisionen von Handwerkern?

7 Antworten

Das kann passieren und ist nicht auszuschließen.

Abhilfe: Die Verwalter sollen Angebote einholen! Oder selbst die Handwerker bestimmen, die man nutzen will. Es lassen sich ja aus den Reparaturaufträgen durchschnittliche Anforderungen errechnen, die man zu einem Mittelwert zusammenfaßt. Damit kann man per Angebot den günstigsten Bieter herausfischen!!

Na klar, ist doch gang und gäbe. Aber Beweise wird es dafür wohl kaum geben. Eine Krähe hackt der anderen doch keine Augen aus.

Wenn eine Hausverwaltung für die Gemeinschaft gegenüber Handwerkern Vorteile aushandelt, so sind diese Beträge dem Gemeinschaftskonto gutzuschreiben, wenn diese nicht vorher bereits zu einer Rabattierung der Rechnung geführt haben. Alles andere stellt einen schwerwiegenden Verstoß geegn die Verwalterobliegenheiten dar und kann zur fristlosen Kündigung des Verwaltervertrages führen. Kein vernünftiger oder anständiger Verwalter würde sich zu einem solchen Übervorteilung der durch ihn verwalteten Gemeinschaft hinreißen lassen. Sollten geäußerte Vermutungen wahr sein, so kann man das offenlegen und entsprechend handeln.

Entweder Du arbeitest für eine Hausverwaltung oder für den Weihnachtsmann. Genau an diesen Provisionen leben Hausverwaltungen am besten. Dumm nur, dass dies immer formal ausgeschlossen ist, so dass dieser natürliche Intressenkonflikt niemals offen auf dem Tisch liegt. Deshalb muss man dann auf WEG-Versammlungen oftmals mühsam um den heißen Brei herumreden und verfrühte Sanierungsmaßnamen oftmals über Gutachten von unabhängigen Sachverständigen regelrecht abwehren (Stichwort: "Balkonsanierungen"). Wenn allen offen klar wäre woran Verwalter am besten verdiehnen bliebe es ein raues Geschaäft, ABER es ginge trotzdem deutlich fairer zu.

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