Kartoffeln.............siehe untebn

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4 Antworten

Kartoffeln durchlaufen einen natürlichen Alterungsprozeß vom Herbst bis zum Frühjahr, älter werden sie auch von Natur aus nicht :-))

Die im Herbst geernteten Kartoffeln, sie sind der Teil der kartoffelpflanze um im nächsten Jahr wieder neue Früchte zu bilden, um also als Pflanze weiter zu existieren, sind prall, fest mit dünner Haut. Ein Teil der Kartoffel ist Wasser. Nun verändert sich die kartoffel bei der Lagerung über den Herbst und Winter, Wasserverlust ist naturlich, es verdunstet, wird über die Haut abgegeben. Reduziert sich ein. Die haut gleichzeitig wird immer fester, dennsie hat die Aufgabe, das Innere der Kartoffel, die Stätte aus der die neue Frucht wachsen soll, zu schützen. Die Zellstrukturen in der kartoffel verändern sich auch, die Prallheit geht verloren, die Kartoffel beginnt im Spätwinter, wenn die Lagerbedingungen zu warm sind auch schon vorher, Keime zu bilden. Dazu braucht sie die Stärke aus dem Kartoffelinneren. Die Kartoffel wird weicher, runzeliger und hat im Idealfall einige Augen mit verzweigten, kräftigen Wurzewürmern dran, die möglichst fest und stabil sind, nicht weiß und wässrig. So vorbereitet könnte die Kartoffel jetzt als Saatknolle in die Erde geseetzt werden. EIne Gabe verrotteten Kuhmist dazu, eine Kapuzinerkresse amen und gut mit Erde bedecken, dem neuen Zyklus des Wachsens steht nichts mehr entgegen. Und wenn du im Herbst die Kartoffeln ausmachst, dann wirst du sehen, das an dem getrockneten Kartoffellaub noch die Hülle der Saatkartoffel hängt. Sie ist jetzt völlig leer, denn die erste Zeit in der Erde ernährte sich die Pflanze von der Mutterknolle.

Verspeisen kannst du aber auch noch die gekeimten Kartoffeln, auch die runzligen. Da sie weniger Wasser enthalten, sind sie sehr gut für Kloßteig und Reibekuchen geeignet. Auch wenn sie wegen der gummiartigen Konsistenz etwas schwieriger zu reiben sind.

weil die Kartoffeln Feuchtigkeit abgeben und dadurch logischerweise schrumpfen.Es fehlt dann an Flüssigkeit in der Kartoffel.

Sie altern wie Menschen, jung glatt, alt schrumpelig.

Weil sie einen Teil Wasser verlieren.

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