Kartoffeln im heißen Wasser aufsetzten, Energiesparend?

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Es kommt darauf an, mit welcher Energiequelle der Herd arbeitet (Gas, Elekro) und wie das bereits heiße Wasser erhitzt wurde. Da Gas wesentlich billiger, als Elektroenergie ist, kann es sparen, wenn man bereits heißes Wasser aus dem Boiler nutzt, wenn die Kartoffeln auf einem E-Herd gekocht werden. Je größer die Wassermenge, desto höher der Spareffekt in diesem Fall. Wird aber beides mit Gas oder E-Energie betrieben, spart man nichts, eher im Gegenteil.

Herd E-Energie und das Wasser wird mit der Öl-Heizung erwärmt. Ist quasi warm im Kessel.

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Gegenfrage: Ist das warme Wasser in der roten oder in der gelben Kanne kostengünstiger erwärmt?

Zur Beantwortung der Frage, ob das vorgewärmte Wasser oder das Wasser mit den Kartoffeln kostengünstiger erwärmt wird, müssten wir wissen, mittels welcher Energieform (samt Preisen bzw. Tarifen) und mit welchen Energieverlusten behaftet

- das Wasser aus der Leitung erwärmt wird,

- das Wasser mit den Kartoffeln erwärmt wird.

in der Summe wird sichs gleich bleiben, da kartoffeln und Wasser so oder so erhitzt werden müssen. warscheinlich sind sie sogar energiesparender, wenn man sie gleich ins kalte wasser tut, weil man dann nicht den topfdeckel abheben muss zum reintun. das macht allerdings ungefähr so viel aus, als ob dir bei der fahrt von Hamburg nach München 73 fliegen an die windschutzscheibe klatzschen oder nur 71

lg, Anna

PS: besser werden sie, wenn sie von anfang an mit im wasser sind. jedenfalls hat meine mama mir das mal so beigebracht.


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