Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker sucht alternative Berufe in der Automobilbranche. Irgendwelche Tipps?

3 Antworten

Natürlich kannst Du in den Bereich Verkauf gehen. Das muss nicht unbedingt der klassische Automobilverkäufer sein, sondern kann auch in den Bereich Ersatzteile gehen.

Genauso kannst Du in den Bereich Auftragsannahme / Kundenberatung einer Werkstatt gehen.

Möglich wäre auch der Bereich Gutachter für Unfallschäden (zum Beispiel für Versicherungen). Hier benötigst Du aber meist weitere Qualifikationen.

Naja im Verkaufsbereich spricht mich da schon der Autoverkäufer am ehesten an. Weitere Qualifizierungen für Gutachter/Sachverständiger sehe ich nicht direkt als Möglichkeit aufgrund laufender Kosten.

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Technischer produktdesinger fand ich immer intressant.

Studium? 

Leider keine Alternative, da ich laufende Kosten habe. 

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@DanielFrick

Wieso nicht? Es gibt genug Studenten, die ebenfalls laufende Kosten haben. Es wird dann eben nebenher gearbeitet! Das eine schließt das andere ja nicht aus. Vielleicht ist das Studium dann nicht innerhalb der Regelstudienzeit abgeschlossen, aber wen juckts... später geht dein Gehalt dann ordentlich hoch wenn du etwas in die Richtung Maschinenbau (was naheliegt) studierst.

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Ausbildung abbrechen -Finanzamt?

Hallo,

seit August letztens Jahres mache ich eine Ausbildung beim Finanzamt(bin 18 und männlich) Bald muss ich wieder auf die Landesfinanzschule.

Die Schule ist nichts für mich, sie ist viel zu weit weg (120 km) und dort wäre ich ein halbes Jahr ab November. Auch die Praxis finde ich nicht so toll, da ich es langweilig empfinde den ganzen Tag an so einem Schreibtisch zu hocken. Außerdem finde ich viele Kollegen bzw. Mitauszubildenden unsympathisch bzw. sie sind nicht mein Typ Freund und auch leider ziemlich eingebildet. In meinem Amt habe ich keine Freunde.

Jedenfalls bin ich seit 10 Jahren Mitglied in einer Frewilligen Feuerwehr. Am Liebsten würde ich die Ausbildung schmeißen und Feuerwehr beruflich machen bzw. erstmal den Rettungssanitäter machen. Ich bin eher so der sozialer Typ und will mich bewegen, was ich ja beim FA nicht machen kann.Und ich will in einem sozialen Umfeld arbeiten, bei dem Teamarbeit im Vordergrund steht.

Meine Familie ist aber nicht unbedingt begeistert. Sie meinen ich soll ja nicht so eine Ausbildung schmeißen und ich wäre ja Beamter (wäre ich bei der Berufsfeuerwehr auch) und das wäre ja nichts für mich mit den Verletzten, obwohl ich auch bei der freiwilligen Feuerwehr schon Verletzte gesehen habe, und es mir nichts ausmacht. Und auch das Schichtsystem sei blöd, obwohl ich persönlich 2 24 Stunden Schichten pro Woche besser finde, als von Montags bis Freitags von morgens bis abend zu arbeiten. Und das wäre ja alles viel zu anstrengend, obwohl ich in der FFW auch Atemschutzgeräteträger bin und das schon gewohnt bin.

Ich denke mir aber, da es ja mein Leben ist und mir der Job Spaß machen sollte gemäß dem Motto: Suche dir einen Job, der dir Spaß macht, und du wirst niemals mehr arbeiten müssen.

Ich bin im Moment richtig unentschlossen was ich machen soll, da die Ausbildung beim FA im Juli 2019 eh fertig ist.

Was soll ich machen? Soll ich auf meine Familie hören und einen Job 50 Jahre lang ausüben, der mir keinen Spaß macht?

Ich würde nämlich im Sommer kündigen, dann erstmal Rettungssanitäter machen und dann zur BF. Oder gleich zur BF, wenn es klappt.

Gruß

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