kaputtes sofa Versicherungsschaden?

11 Antworten

Wenn dein Vater nicht eine Uralt-Police hat, ist der Schaden auch bei Familienangehörigen eingeschlossen. Natürlich ersetzt die Haftpflichtversicherung keine neues Sofa, sondern nur die Reparaturkosten, Sonst Zeitwert.

vergiß es. kommt blöd wenn der schaden innerhalb der familie angezeigt wird.

die Haftpflicht deines Vaters müsste einspringen, da er das Sofa ohne deine Erlaubnis rumgeschoben hat. Aber ich würde vielleicht auch mal versuchen über Garantie bei dem Hersteller oder Möbelhaus was zu erreichen. Wenn ein Sofa das rumschieben nicht aushält, weil die Lehne nur mit zwei kleinen mickrigen Schrauben fixiert ist, könnte das auch ein Herstellungsfehler sein

Meine Schwester bekommt alles was sie will!

Meine Kleine Schwester wird von meinen eltern total verwöhnt! Sie ist jetzt 12 jahre alt und meine Eltern zahlen alles für sie! Und die bekommt auch immer geld wenn sie mit freunden draussen ist....früher musste ich für ein bonbon hart arbeiten und kleidung muss ich auch immer aus mein eigenes taschengeld verdienen!!! Früher musste ich nur arbeiten und meine schwester liegt faul auf dem sofa rum und bekommt alles im ar.... geschoben!!!

Was meint ihr dazu?!

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Ist eine Couch oder ein Sofa gut zum schlafen

Hey Leute,ich möchte mir bald eine Couch oder ein Sofa zulegen aber meine Eltern meinen das das nicht so gut zum Schlafen sei stimmt das oder ist eine Couch oder Sofa auch gut zum schlafen.

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Pferd hat Sofa angebissen - was ist zutun?

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ich weiß nicht wie ich das meinen eltern erklären soll

vielleicht glauben die mir das nicht...

was soll ich tun?

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Mein Vater hat Depressionen - was tun?

Hallo,

Ich hatte schonmal eine Frage gestellt, was ich wegen dem Streit meiner zwei Eltern tun soll - es kamen wirklich gute Antworten, doch geholfen hat nicht wirklich etwas. Ich habe mit meiner Mutter und meinem Vater gesprochen und kann mir mehr oder weniger ausmalen, warum sie Streit haben, aber jetzt ist auch noch ein ganz anderes Problem da...

Vor etwa einem Monat (oder auch etwas weniger) gab es einen Vorfall, der mir nicht besonders gefiel. Guut, mein Vater hatte auch schon früher geweint und Alkohol getrunken, aber nie gab es so etwas. Er ist nach Hause gekommen, ich glaube von einem Interview für eine Arbeit, und schien dann richtig merkwürdig. Erst schrien sich meine Mutter und mein Vater an, ich ignorierte es, da das schon 'gewohnt' war. Daraufhin ist meine Mutter in den Balkon und hat, wie sonst auch immer, geraucht, doch mein Vater hat die Tür augerissen und mal wieder angefangen zu schreien. Meine Mutter wollte natürlich nicht, dass die Nachbaren das hören und hat ihm gesagt, er soll raus, und hat ihn zurück in die Wohnung geschoben. Dann hörte ich meine Mutter schreien, dass wir (ich und mein Bruder) kommen sollten, da er ihr einen Zahn ausgeschlagen hat. Ich habe erst begonnen zwischen sie zu stehen und ihnen zu sagen, sie sollen aufhören, soch daraufhin hat meine Mutter den Vater nur mit Wasser beschütet, um ihn zu 'beruhigen'. (Hilft das eigentlich?) Daraufhin ist er zum Balkon gerannt und wollte die Tür aufmachen. Das klingt jetzt harmlos, aber er hatte mir schon oft zuvor gesagt, eines Tages würde er aus dem Balkon springen und dann würde es ihm besser gehen - also haben mein Bruder und Mutter ihn zurückgezerrt und aufs Sofa geschmissen. Natürlich habe ich dann die Polizei gerufen und mein Vater wurde in ein 'Heim' gebracht, wo Menschen mit psychischen Problemen hinkamen. Er sprach dort mit einem Psychologen und schrieb sich dann nach einem Tag selbstständig wieder aus.

Doch seitdem ist es nicht besser geworden, es scheint mir sogar, die zwei würden sich noch mehr streiten. Es wäre für uns alle das Beste, wenn sie sich trennen würden, aber es gibt einen Brauch, dass man in dem Land, indem man geheiratet hat, sich auch wieder scheiden muss. Und da mein Vater arbeitslos ist und so weiter können wir wohl kaum dort hinfliegen...

Heute haben sie wieder gestritten und mein Vater weint jetzt die ganze Zeit. Was soll ich tun? Ich liebe sie beide sehr, aber wenn die beiden zusammenbleiben dann habe ich Angst, das ich eines Tages beide tot sehe. Mit meiner Mutter traue ich es nicht zu reden, denn wenn wir auch nur die Wahrheit sagen, die ihr nicht passt, dann droht sie uns, uns in ein Kinderheim zu geben und das wir dort niemals ins Gymnasium könnten, obwohl wir ja wollen...

Bitte helft mir!

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Warum hasse ich meinen eigenen Körper?

Ich war deswegen schon bei einem Psychologen/Psychiater wie auch immer und das über Jahre. Der hatte aber keine Lösung oder Ahnung dafür.

Ich mache es kurz, ich bin 25, weiblich (leider), hasse oder lehne meinen Körper ab weil ich nicht in ihm stecken will. In dem Heim, in dem ich war hatte man vermutet ich wäre autistisch veranlagt und würde wegen der eigenen Weiblichkeit auch meine Mutter ablehne, aber das stimmt nicht, ich lehne meine Mutter nicht ab, ich wohne bei ihr und akzeptiere sie so wie sie ist als Frau und Mutter.

Aber von Anfang an. Ich lebte früher als Kind in einer ganz normalen 3 Köpfigen Familie. Vater Mutter Kind. Ich habe früher aber schon immer mit Mädchen und Jungs gleicher maßen gespielt und auch alles mögliche gespielt. Bis ich 10 war, war auch alles ok, aber dann kamen öfters Leute zu uns in den Laden und sagten immer kleines Fräulein und ich sagte ich bin kein Fräulein. Zu dem habe ich auch immer gesagt, ich werde nie heiraten, ich werde nie eine Frau und ich bin kein Mädchen. Als ich 12 wurde und zum ersten mal geschlechtsreif wurde war das ein Schock und führte denke ich mal noch mehr dazu, das ich das nicht abkann, also mein Körper, seine Form und wie er sich verhält. Dann trennten sich meine Eltern und ich zog mit meinem Vater zu seiner Freundin und deren Kinder. 3 Jungs, der kleinste 2, der mittlere 12 wie ich und der älteste 14. Ich nahm mir die Jungs als Vorbilder, wollte natürlich so sein wie sie und auch so als einer von ihnen akzeptiert werden. Das ging auch ne Weile, aber als meine neue Mutter mich zwingen wollte ein typisches Mädchen zu sein (Kleider anziehen, schminken, Tampons benutzen etc) habe ich ein Trauma erlitten was sich noch mehr erklären lässt warum ich heute noch so darüber denke. Da es mit mir absolut nicht hinhaute haben sie mich in eine Psychiatrie gesteckt. Da haben sie dann eine schizotypische PS festgestellt und mit dieser PS (Persönlichkeitsstörung) kann ich mich auch identifizieren. Aber weil die mich da so gelassen haben (akzeptiert) wie ich bin holte mich mein Vater wieder daraus und meinte die seien inkompetent. Umgezogen nach Aachen hatte ich wenig Hoffnung und selbstmordgedanken. Dann später hielt ich es nicht mehr aus und erzählte alles in der Schule einem Lehrer. Ich kam in ein Heim. Da hatte man wie oben schon geschrieben nicht schizotypische PS sondern Autismus im Verdacht, aber damit kann ich mich selber nicht identifizieren. Ab da hab ich angefangen mit ritzen. Naja, ich kam danach wieder zu meiner Mutter wo ich bis heute lebe, mittler weile wiederspreche ich nicht mehr und habe es schon fast hingenommen das mich die Leute mit Frau ansprechen, auch wenn ich das hasse.

Kann mir einer helfen oder sagen (hat vielleicht eine Vermutung) warum ich so bin? Ich wurde nie vergewaltigt oder als Kind in diese weibliche Rolle reingepresst, kam ja wie geschrieben erst später als ich schon so gedacht hatte. Kennt oder hat das vielleicht auch einer hier und weiß eine Antwort?

Danke!

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Wie gegen Borderliner ankommen?

Ich habe einen Sohn mit meiner Ex Frau. Vor 6 Jahren zog sie von heute auf morgen aus, sie hätte einen anderen und kaufte sie mit ihrem neuen Partner ein Haus. Meinen Sohn durfte ich nur sehen, wenn sie das wollte,obwohl das Jugendamt mit im Boot war. Das Spiel lief nach Ihren Regeln und wehe ich kam mal zu spät, da kam es auch oft vor, daß ich ihn garnicht mehr sehen durfte. Solange ich ihre Regeln befolgte war alles ok. 2 Jahre später war sie getrennt von ihrem Partner und hat sich in eine Klinik einweisen lassen wegen Borderline, weil sie Angst vor sich selbst hatte,ich hatte zu dem Zeitpunkt eine Partnerin gefunden und war sehr glücklich, zudem war sie schwanger von mir. Sie brach die Therapie ab nach 6 Wochen und erzählte mir sie will zurück zu mir. Ich habe verneint, ich war nach langer Zeit endlich wieder glücklich in einer Partnerschaft. Dann drehte sie erst richtig durch und warf mir vor, ich würde die Familie kaputt machen und genau die Vorwürfe machte mir mein Sohn. Sie sagte sie würde mich zerstören. 3 Wochen später hatte sie einen neuen Mann, mein Kind wollte mich nicht mehr sehen und sie zog weg, knapp 900 km von mir entfernt. Sie spielte ihre Opferrolle so gut, daß sie selbst meine Eltern auf ihre Seite zog und die sich gegen mich stellten. Mittlerweile ist sie mit meinem Sohn in 3 Schuljahren 3 mal umgezogen und immer wieder musste er neu anfangen. Mein Sohn meidet mich, er will keinen Kontakt mehr, da ich die Familie kaputt gemacht habe. Ich habe Anwälte und das Jugendamt auf meiner Seite, ein Gerichtsurteil, das ich Umgangsrecht habe, aber der Kleine will nicht. Ich komme gegen diese Frau nicht an.

Hat jemand einen Rat für mich? Was will sie erreichen? Will sie sich an mir rächen? Ich Blicke nicht mehr durch und bin verzweifelt. Wie oft soll mein Sohn noch umziehen und immer seine Freunde verlieren?

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