Kapitalertragssteuer - Lohnsteuererklärung?

4 Antworten

Was weiss die Bank mit Kirchensteuer? Wenn Du ihnen ix mitteilst, wissen sie ja nicht katholisch, evangelisch,Buddhist, was auch immer.

Und denk dran, so was sind Formbriegfe, die werden vom text her nich an alle Kunden einzeln angepasst. Eben nur die Zahlen und Name, das Blabla nicht.

hm, hast recht.

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Hallo, ich beschäftige mich zum erstenmal selbst richtig mit meiner Lohnsteuererklärung.

Das Dingen heißt Einkommensteuererklärung, denn sonst wären alle, die Einkünfte anders als durch nicht-selbständige Arbeit verdienen außen vor...wäre schon cool, mein Steuersatz beträgt 42% . ;-)

Ja ich bin kirchensteuerplfichtig.

Mein aufrichtiges Beileid.

da bin ich mir sicher aber normal weiß die Bank das doch oder?

Nein woher? Setz das entsprechende Kreuzchen und gut ist.

Ab 2015 wird von den Zinserträgen die Kirchensteuer einbehalten. Wenn du jetzt deine Einkommensteuererjkärung machst und die Daten eingibts, bekommst du dann später vom Finanzamt deinen geprüften Einkommensteuerbescheid und noch etwas später vom Kirchensteueramt eine Mitteilung, was du an Kirchensteuer zu zahlen hast. Diesen Betrag zahlst du und mehr musst du nicht machen.

Für 2012 wurde die Kirchensteuer schon bezahlt, da bekomme ich auch noch was raus. Also werden die paar Ceent dann einfach verrechnet oder?

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Hallo zusammen! Habe vor 2 Woche den Steuerbescheid des Finanzamtes für 2015 bekommen. Ich fürchte das FA rechnet falsch. Könnt ihr "Steuer-Spezis" das prüfen?

Problem: In 2015 habe ich NICHT meinen vollen Sparerpauschbetrag von 801 EUR - ich bin alleinstehend - bei meiner Bank geltend gemacht, sondern nur 146,93 EUR. Es blieb also ein Sparerpauschbetrag 654,07 EUR ungenutzt.

Gleichzeitig habe ich Kapitalerträge in Höhe von 2.930,24 EUR (Zeile 7 in KAP), davon entfallen jedoch 2.463,03 EUR auf Aktienveräußerungen (Zeile 8 in KAP) und an Zinsen/Dividenden bekam ich 467,21 EUR.

Zusammengefasst zogen mir die Banken aufgrund des obigen Sachverhalts folgende Steuern ab (bestätigt durch Steuerbescheinigung):  Kapitalertragsteuer (eingetragen in Zeile 47 in KAP / Steuererklärung): 668,42 EUR  Solidaritätszuschlag (eingetragen in Zeile 48 in KAP / Steuererklärung): 36,67 EUR  Kirchensteuer (eingetragen in Zeile 49 in KAP): 0,00 EUR - bin aus Kirche ausgetreten

In dem Einkommensteuerbescheid sieht das nun wie folgt aus: Berechnung des zu versteuerndes Einkommens: Einkommen / zu versteuerndes Einkommen: 16.500 EUR

Berechnung der Einkünfte, die nach § 32d Abs. 1 besteuert werden (=Abgeltungsteuer) Kapitalerträge 467 Gewinne aus der Veräußerung von Aktien 2.463 Zwischensumme 2.930 abzüglich Sparer-Pauschbetrag 801 Kapitalerträge i. S. d. § 32d Abs. 1 EStG 2.129

Berechnung der Steuer zu versteuern nach dem Grundtarif 16.500 EUR (= mein 1.696 EUR (fällige zu verst. Einkommen) Steuer) verbleiben 1.696 EUR zu versteuern nach § 32d Abs. 1 EStG 2.129 EUR 504 EUR festzusetzende Eink.-steuer 2.200 EUR

Nun habe ich folgende Fragen: 1.) Woher kommen diese 504 EUR? Wie muss ich also rechnen, um von den Kapitalerträgen i. S. d. § 32d Abs. 1 EStG in Höhe von 2.129 EUR auf die 504 EUR komme?

2.) Haben die da nicht vielleicht das falsche Vorzeichen gesetzt, d.h. vergessen ein Minus vor den 504 EUR zu setzen? Zur Erinnerung: ich habe zu VIEL Kapitalertragsteuer gezahlt und soll nun nochmals 504 EUR mehr zahlen - da kann doch etwas nicht stimmen, oder?

Bitte schaut es Euch an. Vielen Dank für jeden Hinweis !

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Zu viel bezahlte Kapitalertragssteuer bzw. Abgeltungssteuer zurückholen?

Hallo Zusammen,

ich checke gerade die Finanzen meiner Oma durch.

Sie ist Rentnerin und hat monatlich ca. 1400 Euro Rente + 250 Euro Witwen Rente.

Eine Steuererklärung muss Sie nicht mehr machen. Sie ist ca. 4 Jahre Rentnerin.

Sie hat ein Sparkonto bzw. einen Sparvertrag bei der Volksbank, welcher satte Bonuszahlungen (Kapitalerträge) erwirtschaftet. Es wurde versäumt ein Freistellungsauftrag (jährlich 801 Euro für Singles) einzurichten. Bei der Bank hat Sie auch keiner darauf aufmerksam gemacht. So führt die Volksbank jährlich auf die erwirtschafteten Zinsen & Boni fleißig die Kapitalertragssteuern + Soli + Kirchensteuer an das Finanzamt automatisch ab.

Auflistung:

Im Jahr 2014 gab es ca. 400 Euro Boni (Zinsen), davon wurden ca. 111 Euro Kapitalertragssteuer an das Finanzamt automatisch abgeführt.

Im Jahr 2015 gab es ca. 425 Euro Boni (Zinsen), davon wurden ca. 118 Euro Kapitalertragssteuer an das Finanzamt automatisch abgeführt.

Im Jahr 2016 gab es ca. 450 Euro Boni (Zinsen), davon wurden ca. 125 Euro Kapitalertragssteuer an das Finanzamt automatisch abgeführt.

Im Jahr 2017 gab es ca. 475 Euro Boni (Zinsen), davon wurden ca. 132 Euro Kapitalertragssteuer an das Finanzamt automatisch abgeführt.

Wären nach meinem Ermessen ca. 486 Euro zu viel gezahlten Ertragssteuern weil die jährlichen Erträgte jeweils unter dem Pausch-Betrag von 801 Euro fallen.

Wichtig: Der Sparvertrag ist der einzige Vertrag meiner Oma, der Kapital erwirtschaftet. Also es werden daneben keine weiteren Zinsen oder Sonstige Erträge erwirtschaftet.

 

Wie gehen wir nun am Besten vor, sofern überhaupt noch was zu machen ist?

Für 2018 haben wir direkt einen Freistellungsauftrag bei der Volksbank eingereicht.

 

Über jede Hilfestellung freue ich mich.

Beste Grüße

Sven

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Ich fange im Oktober mein Studium an und muss sobald meine Immatrikulationsbescheinigung da ist, einen BAföG-Antrag stellen. Daher habe ich bezüglich einiger Punkte ein paar Fragen und hoffe, dass mir jemand etwas Klarheit verschaffen kann. Danke schonmal im Vorraus!

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  • keine Einkommenssteuer
  • ab Arbeitnehmer Sparzulage
  • Einkünfte aus nicht selbstständiger Arbeit (Bruttoarbeitslohn und Arbeitnehmer-Pauschbetrag)
  • Gesamtbetrag der Einkünfte
  • ab gezahlte Kirchensteuer, Sonderausgaben-Pauschbetrag und Versicherungsbeiträge
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Gebe ich da jetzt nur den Bruttoarbeitslohn an oder oder die Gesamteinkünfte, also abzüglich des Arbeitnehmer-Pauschbetrags?

2.) "Wenn Einnahmen im Einkommenssteuerbescheid nicht enthalten sind (z.B. Einkünfte aus Kapitalvermögen, wegen Geringfügigkeit vom Arbeitgeber pauschal versteuerte Einnahmen)" Welche EInnahmen gehören da noch dazu?

Wie sieht das mit selbstständigem Nebenerwerb aus? (Nebenerwerb Fußpflege, keine festen Einnahmen, mtl. nicht mehr als etwa 300€) Gehört das vielleicht zu Formblatt 3, Seite 3, Zeile 87 zu "Weitere Einnahmen"? Da es sich ja nicht um feste Einnahmen handelt, kann ich da auch keine genauen Angaben machen. Gebe ich dann nur die geschätzen Einnahmen an?

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