Kapitalaufbringung GmbH bei Eintragung ins Handelsregister?

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3 Antworten

Bei der 70.000er GmbH müssen 35.000,- Euro einzzahlt sein und dem Geschäftsführer, einmal auflagenfrei zur Verfügung stehen. Das muss er bestätigen für die Eintragung.

Danach kann über das Geld verfügt werden.

Nur weil man Büromöbel kauft entsteht ja keine Unterbilanz. Man hat dann Sachanlagen auf der Aktivseite der Bilanz anstatt Flüssiger Mittel.

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Mindestens die Hälfte des Stammkapitals muss zur Gründung eingezahlt sein. Dies muss auch so im Gesellschaftsvertrag festgehalten sein. Diese Geld wird i. d. R. dann aber auch benutzt. Es muss nicht unangetastet stehen bleiben.

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Wieso sollte eine "Unterbilanzierung" (was immer das sein soll) vorliegen?

Wie kommst Du auf 1/4?

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