Kannst Du es nicht glauben, dass die Moslems nette Menschen sind, gerade des Qurans wegen?

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15 Antworten

Nichts ist falsch daran sich an Dinge zu halten die anderen Mitmenschen nicht schaden. Leider gibts aber zu viele verschiedene Auslegungen und jeder biegt sich seinen Glauben selbst zurecht. Egal welcher Religion er angehört. Nicht alle Muslime sind 'nett'. Es gibt nicht 'den Moslem'. Das ist schlichtweg eine falsche Behauptung. So etwas kann man nicht nach Religion einordnen. Jeder Mensch ist verschieden und unter allen Gruppen gibt es nette und weniger nette Menschen. Ich persönlich möchte allerdings trotzdem nicht wirklich viel mit dem Islam zu tun haben, aufgrund schlechter eigener Erfahrung mit Menschen die dem Islam angehören.

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Hallo morgenlaender,

nein, ich glaube nicht, dass Muslime wegen des Qurans besonders nette Menschen sind.

Ich denke, dass es einfach überall auf der Welt nette Menschen gibt. Und überall auch weniger nette.

Ich denke, dass die Menschen überall auf der Welt vor allem in Frieden und ohne Furcht leben wollen. Nur wie man am besten lebt - nach welchen Regeln in der Gesellschaft - da sind wir uns nicht ganz einig.

Ich bin Naturwissenschaftler. Deshalb weiß ich, dass alle Menschen der Welt im Prinzip gleich funktionieren. Wir haben denselben Körper. Die selben Bedürfnisse.

Und entsprechend haben auch alle Menschen dieselben Voraussetzungen miteinander nett umzugehen.

Wer nicht von Menschen spricht, sondern von Muslimen, Christen, Juden, Atheisten,... der macht schon den ersten Fehler.

Dann zu dem von Dir zitierten Spruch: Den finde ich überhaupt nicht nett.

Da wird nämlich Vergebung asgeschlossen. Es wird verboten, sich nach Konklikten auszusöhnen. Und nein, das ist nicht nett, sondern extrem problematisch.

Wir blicken nun einmal auf eine mehrtausendjährige Geschichte zurück. Und die ist mehr oder weniger blutig. Wir können jedem Volk gegenüber etwas ausgraben, wo sie uns mal gekränkt haben - und umgekehrt auch. Wenn wir Versöhnung verbieten, ist Frieden ausgeschlossen.

Und das ist nicht gut.

Was ist falsch daran, sich an solche Sprüche zu halten?

Es geht aber gar nicht darum, woran ein Mensch nun glaubt. Ob er seine Gebete an Allah richtet oder Gott oder ob er gar nicht betet.

Ob jemand nett ist, oder nicht, das hängt davon ab, mit welchen Mitteln er (oder sie) seine Ansichten anderen Menschen gegenüber vertritt. Zwingt er (oder sie) seine (ihre) Glaubensgrundsätze mit Gewalt auf, dann ist das nicht nett. Nimmt er (sie) sich das Recht, anderen Menschen aufgrund der eigenen Religion das Leben schwer zu machen - oder es ihnen gar zu nehmen - dann ist das nicht nett.

Und zuletzt kann ich nicht umhin, zu sagen, dass mir der empörte öffentliche Aufschrei aus der muslimischen Welt nach erneuten Terroranschlägen fehlt oder nicht laut genug ist.

Grüße

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Kommentar von Gegengift
21.11.2015, 16:27

Und zuletzt kann ich nicht umhin, zu sagen, dass mir der empörte öffentliche Aufschrei aus der muslimischen Welt nach erneuten Terroranschlägen fehlt oder nicht laut genug ist.

Schlimm wäre eher das Gegenteil. Wenn die Muslime sich in Sippenhaft nehmen ließen. Das wäre in etwa so unsinnig, als würden sich hier die Kirchen genötigt sehen, jedes mal ein öffentliches Statement zu veröffentlichen, wenn in Afrika wieder eine  christliche Rebellenarmee Jagt auf Andersgläubige gemacht hat. Zumal kaum die Religion zu dieser Gewalt führt, sondern die Umstände. Und zumindest in Syrien werden die Umstände ganz entscheidend vom Ausland mitgestaltet. Seit Jahrzehnten ist der Nahe Osten die Bühne für die Konflikte zwischen unterschiedlichen internationalen Interessenlagen.

Der Hype um die größte Anteilnahme ist zudem auch eher eine Form der Realitätsverzerrung mit einem gehörigen Schuss Nationalismus und Kriegsgebrüll. Als wäre dem Ausmaß der Verzweiflung, wie sie ein sich selbst in den Tod stürzender Attentäter haben muss, durch eine Ausweitung der Militäroperationen beizukommen. Wie realitätsfern ist das?

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Kommentar von Wepster
22.11.2015, 04:25

Wer nicht von Menschen spricht, sondern von Muslimen, Christen, Juden, Atheisten,... der macht schon den ersten Fehler

Die Kategorisierung durch die Wissenschaft hat doch erst den Unterschied definiert. Ob Religion sich von dort was abgeschaut hat oder irgendwann jemand meinte man sei anders, macht kein Unterschied, dass wir immer noch Individuen sein wollen und Individuen kann man kategorisieren.

Auf der materiellen Ebene sind wir sicher nahezu gleich, aber geistig nie. Doch man kann mit Regelwerken auch den Geist kategorisieren. Das macht die Religion, Bildung usw...

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Kommentar von uteausmuenchen
22.11.2015, 08:44

Wepster, nein, sorry. Nicht an allem ist "die Wissenschaft" schuld. Und hier halt schon gar nicht. Religionen sind erheblich älter als die Wissenschaften Wer kategorisiert macht den Fehler der Pauschalisierung. Er reduziert Menschen auf ihre kulturellen Unterschiede. Bildung manifestiert diese Unterschiede ebenfalls nicht; jedenfalls wenn es sich um umfassende Bildung handelt. Denn erst sie erweitert den Horizont über die unmittelbare soziokulturelle Situation hinaus. Philosophie und Naturwissenschaften zeichnen beide das Bild vom Menschen. Nicht von Angehörigen bestimmter Religionen

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Ich habe mich nie für den Koran/Quaran (wie man das auch schreibt interessiert. Das einzige, was mich negativ darüber denken lässt, sind zum Beispiel Menschen, oder sagen wir Lebewesen des Islamischen Staates, oder ab und zu auch mal Familien, die ihren Kindern einimpfen Das alle nichtmoslems böse oder schlecht sind, und den Koran einfach mal so als ihr Grundgesetz hernehmen. Keine Ahnung ob im Koran irgendwas von nett sein steht. Es ist mir auch egal. Ich nehme halt die Menschen wahr, die den Koran scheinbar viel zu wörtlich nehmen.

Zu deiner Frage was falsch daran ist, sich an diese Stelle zu halten... Warum sollte man sich denn daran halten? Der Vers sagt eigentlich nur, "wenn jemand an mich glaubt, behandelt ihn besser als die, die nicht an mich glauben." Wäre es dann nicht einfach besser diesen glauben, der aus einer uralten Zeit stammt, alles andere als sinnvoll ist, und einem nur im Weg steht einfach zu vergessen?

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Allah verbietet euch nicht, gegen jene, die euch nicht des Glaubens wegen bekämpft haben und euch nicht aus euren Häusern vertrieben haben, gütig zu sein und redlich mit ihnen zu verfahren; wahrlich, Allah liebt die Gerechten. Doch Allah verbietet euch, mit denen, die euch des Glaubens wegen bekämpft haben und euch aus euren Häusern vertrieben und (anderen) geholfen haben, euch zu vertreiben, Freundschaft zu schließen. Und wer mit ihnen Freundschaft schließt - das sind die Missetäter. [Al-Mumtahana; 8-9] Was ist falsch, sich daran zu halten?

Wer nicht verzeihen kann und Freundschaft ausschließt, nur weil der andere sich nicht richtig verhalten hat, ist wohl einfach sozial inkompetent.

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Falsch daran ist die Interpretationen etlicher Prediger.

Jeder Glaube der Welt muss an irgendeinem Punkt akzeptieren, dass die menschliche Geschichte eine Geschichte der Entwicklung ist. Diese Entwicklung ist auch nichts falsches, sie ist sogar von Gott gewollt. Wenn man in seiner Glaubensform die Entwicklung verneint, und den Ursprungszeitpunkt des Glaubens als einzig richtigen Zeitpunkt behauptet, dann passiert es wie im Islam, man bewegt sich im Glauben, der Moral, der Sitte, der Auslegung der Gesetze und der Auslegung der politischen Darstellung im Mittelalter. Man verweigert sich der Neuzeit, und folglich auch der weiterentwickelten Kulturen. Dies führt dann in der Regel zu Konfrontationspunkten. Erstaunlich dabei ist, und auch da kann man als Moslem mal drüber nachdenken, die Konfrontationspunkte werden in der Regel durch den Islam verursacht. Dies bezieht sich auf Alltägliches (z.B. Kleidung), Sonderrechte im Glauben (z.B. Gebetszeiten) bis hin zur Politik und den jeweiligen Landesgesetzen. Der Islam verhält sich in der modernen Zeit wie ein Klotz am Bein.  Wird er dann ignoriert, zieht er sich beleidigt in Parallelgesellschaften zurück. Das bringt dann auch meistens nur Verdruss.

Weiterhin solltest Du bei Deinen Überlegungen mit einbeziehen, dass die Koransuren mit Unerfreulichkeiten überwiegen. Ziehe ich dazu noch die Hadithe von diversen Schreibern ergibt sich ein sehr unerfreuliches Gesamtbild, insbesondere auch deshalb, weil dies alles nach wie vor auch Heute praktiziert wird.

Das ist etwas was eine fortschrittliche und kultivierte Menschheit nicht unbedingt benötigt.

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Der Koran besitzt einige Stellen wo zu Gewalt aufgerufen wird. Ich habe mich aber noch nicht groß mit sowas beschäftigt und auch nie die Kontexte gelesen. Außerdem würde ich auch gerne die Meinung von Arabern hören, wie es denn in echt gemeint ist. Es gibt sehr viele Verse die gegen das töten sprechen, also denke ich das damit was anderes gemeint ist. Trotzdem kann ich mir nicht vorstellen das eine Religion wo selbst das Lächeln eine Wohltat ist, das töten unschuldiger Menschen erlaubt.

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Es gibt so viele Versen, die zur Vergebung der Mitmenschen ruft und dies hoch lobt.....

Ja, gibt es. Aber leider im selben Machwerk auch noch genug, die zum Blutbad anstacheln. Leider. Wäre dem nicht so, würde es leichter fallen, das Ding als gänzlich nett und friedfertig zu erkennen.

Mein Vorschlag, nehmt einen großen Edding und streicht den Unfug raus, der unfriedlich ist und fertig ist die Laube.

Kannst Du es nicht glauben, dass die Moslems nette Menschen sind,.....

Kann ich, hat es sicherlich gerade genug Nette drunter, aber nicht gänzlich und ausschließlich.

.....gerade des Qurans wegen?

Nicht in dessen derzeitiger Fassung, nein, gerade deswegen nicht.

Ok, es ist ein Märchen, ein richtig abstruses noch dazu, was jedoch nichts zu tun hat damit im Endeffekt. Nicht jeder, der Hänsel und Gretel liest, ist schlecht, so als Beispiel.

Dass sie es für bare Münze nehmen, Vernunft ist kein Kriterium für nett oder unnett, hat also auch nichts zu tun damit.

Wenn sie jedoch die Inhalte für bare Münze nehmen und dabei solche Sachen zu finden sind wie: "Tötet die Ungläubigen, wo immer ihr sie findet", na dann steigt doch die Chance auf eine gewisse Anzahl unnetter Mitmenschen deutlichst. Nicht alle, sicherlich, aber doch einige und diese sind es, die die größte Außenwirkung haben.

Deswegen mein Vorschlag, nehmt einen großen Edding und streicht den Unfug raus, der unfriedlich ist und fertig ist die Laube. Ach ja, und wenn wir schon dabei sind, alles, was irgendwie die persönliche Freiheit des Einzelnen einschränkt, ebenfalls.



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Hallo! Menschen sind in der Regel nicht gut oder böse weil sie einen bestimmten Glauben haben. Ist schon deshalb absurd weil man - auch wieder in der Regel - in eine Religion hinein geboren wird.

 Allah verbietet euch nicht, gegen jene, die euch nicht des Glaubens wegen bekämpft haben und euch nicht aus euren Häusern vertrieben haben, gütig zu sein und redlich mit ihnen zu verfahren; wahrlich, Allah liebt die Gerechten.

Ein Beispiel wie IS gegen den Koran verstößt. 

Liebet den Nächsten wie Euch selbst ( Bibel)

Ein Beispiel wie die Kreuzzüge gegen die Bibel verstoßen haben. 

Der Unterschied - IS ist heute. Alles Gute. 

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Hier sind einige Einträge der Bibel, besonders interessant sind die grausamen, ungerechten und unmenschlichen Zitate, die besonders auf Fremdenhass aufmerksam machen.

http://bibelzitate.npage.de/bibelzitate.html

Ich selber habe den Koran nicht gelesen, vermute aber, dort sind ähnliche Passagen aufzufinden. Eventuell gibt es da ja auch ältere Exemplare (vor 1900) die noch in einem schärferen Ton veröffentlicht wurden.

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Kommentar von Fred4u2
21.11.2015, 09:04

Die Bibel wird in der angegebenen Webseite nach heutigen Wertmaßstäben Deutschlands, geprägt von Humanismus nach zwei grausamen Weltkriegen, kritisiert. Doch wenn man das humanistische Menschenbild in Theorie mit der gelebten Praxis vergleicht, wäre die Kritik nicht weniger niederschmetternd. Das Grundgesetz wurde (bis Sept. 2013) 59-mal geändert, und es hat ein viertel Jahrhundert gedauert bis man feststellte das auch Kinder träger von Grundrechte sein können.  http://www.helles-koepfchen.de/artikel/2827.html

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Allah soll sich erst mal bei mir persönlich vorstellen, bevor ich mir irgendwas reinziehe was ich nicht verstehe und in irgendeinem Buch steht welches irgendwer verfasst hat. 

Meine Lektüre suche ich mir selber raus. Es sei denn eine Entität gibt mir das Buch in die Hand dass von diesem Ding selber geschrieben wurde.

Wir sind alles Menschen, auf der einen Erde und ein Gott hat sich mir noch nie so gezeigt dass ich von mir selber aus, ohne etwas gehört oder gelesen oder gefühlt zu haben, sagen kann, "DAS ist ein Gott" und das ist der Einzige...Kam bisher nicht vor. Daher, mögen die Götter verärgert sein falls es welche gibt, aber eine Religion braucht trotzdem keiner auch Götter nicht. Da bin ich nicht alleine bis das Christentum nach Afrika kahm gab es dort 1000de Götter für jede Jahreszeit, für Glück, Krieg, Ernte, Tiere...aber keine Religion in dem Sinne.

Also warum wollen die größten Religionen, dass man ihnen ihren Gott abkauft? 

Wenn man es genau betrachtet bin ich ein Gott, denn die Welt existiert nur so lange wie ich existiere. Alles vor mir und nach mir ist Ungewiss. in diesem Sinne, benehmt euch mal und vernichtet Religion aber bleibt bei euren Göttergötzen, von mir aus.

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Kommentar von morgenlaender
21.11.2015, 04:07

Und selbst wenn Wir ihnen ein Tor des Himmels öffneten und sie begännen dadurch hinaufzusteigen,

"sie würden gewiß sagen: ""Nur unsere Blicke sind benommen; wahrlich, man hat uns nur etwas vorgegaukelt.""

[Al-Hidschr; 14-15]

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Ich kenne den Koran nicht.

Was ich aber in diesem Forum lese sind höchst widersprüchliche Ansichten und Interpretationen von Muslimen was seinen Inhalt betrifft.

Deshalb vermute ich, dass der Koran lediglich einen gewissen "Glaubensrahmen" vorgibt und das Ausfüllen dieses Rahmens in die Beliebigkeit jedes Einzelnen gestellt ist.

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Das Problem ist die Auslegung der dutzenden anderen Verse. Die durchaus zu Gewalt und Ausgrenzung aufrufen, direkt oder indirekt durch die Auslegung. Am besten ist es wenn man nicht glaubt oder einen freien liberalen glauben hat. Das heißt Tradition wie man lustig ist und Zwang nein. Das müssen viele Muslime noch lernen.

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Kommentar von morgenlaender
21.11.2015, 03:14

Die Gewalt im Quran ist gegen die Gewalttäter gerichtet. Ein Nichtmoslem kann nicht ein Bruder sein, allerdings ein Moslem sollte nett und fair zu allen Menschen sein, auch wenn er ihre Religionszugehorigkeit nicht mögen darf, allerdings sollte er für sie Allah anbeten, dass Allah sie zu seinem Weg rechtleitet.

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Kommentar von WillTell
21.11.2015, 03:20

Genau das ist das Problem. Das erheben, der Besitzt der absoluten Wahrheit und die ist Allah nicht. Das kann ich dir mit der macht des fliegenden Spaghettimonsters sagen. Wenn natürlich einem Menschen von Geburt an so ein Quatsch wie ein Gotteswesen erzählt wird und anstelle von gewachsenen Traditionen, täglich Religiöse Rituale ausgeübt werden zwangsweise dann darf oder kann derjenige nicht mehr frei denken und ist im wahrsten Sinne im Wahn.

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Kommentar von WillTell
21.11.2015, 04:01

morgenlaender was soll das für eine Geschichte sein? Das ist geisteskrank. Für Diebstahl gibt es heutzutage ganz humane und auch wieder gut machende Strafen. Du glaubst doch nicht im ernst wenn du jemandem etwas abhackst kannst du in Frieden leben. Der kommt ne Woche später und hackt deinen Kindern was ab und dann? hackste ihm dann wieder was ab? merkst du was das ist total widerwärtig und führt zu einer nicht endenden Gewalt und Angstspirale. Ich hoffe du nimmt von solchen Dingen Abstand... ich hoffe dich kann man bekehren...

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Kommentar von WillTell
21.11.2015, 04:04

Das war jetzt Rassismus was du von die gegeben hast. Glückwunsch

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Wie schon der Ober-Fusselbart Vogel sagte: Nur 1% ist Körperteile abschneiden.

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Nichts ist falsch, sich daran zu halten. Leider halten sich manche Muslime an andere Suren des Quran :-(

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Kommentar von morgenlaender
21.11.2015, 03:46

Leider, nicht mal das, denn sie verstehen es nicht mal richtig!

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Nur wegen einer Religion werden die Leute nicht nett.

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