Kann/darf ein Neurologe/Psychiater einen Patienten ablehnen?

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das hat ja nun nichts mit überfüllte wartezimmer zu tun, er vergibt ja termine, ohne kommt man da gar nicht dran, aber normalerweise geht das nicht das man beim neurologen zu viele patienten hat, denn da ist man ja nicht dauerhaft wie bei einem hausarzt, da lässt man ja meist nur ne untersuchung machen, versteh ich nicht

Leere im Wartezimmer bedeutet nicht, dass er keine Patienten hat, sondern gute Terminplanung macht. Und natürlich kann er einen Patienten ablehnen - warum nicht?

Dann hat er wohl eine funktionierende Terminvergabe. Natürlich kann er, wie jeder andere Arzt auch, die Annahme neuer Patienten verweigern.

darf sich ein psychiater in das privat leben der patienten einmischen?

hi hab ne psychiaterin und glaube die hat sich im privat leben eingemischt ist das legal oder nich? habe nix zugestimmt

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Die Sache mit den Diagnosen?

Seit vielen Jahren bin ich in psychiatrischer Behandlung.

Ich habe eine wahre Odyssee an Diagnosen hinter mir wie z.B Borderline, endogene Depression (die gibt es nicht mehr), schizophrene Psychose, tiefgreifende Entwicklungsstörung, latente Schizophrenie, schizotype Störung (zwar im DSM / ICD gelistet, wird aber nicht mehr diagnostiziert, außerdem sagten mir viele Psychiater, das diese Störung super selten sei, sie nie Patienten mit dieser Störung in der Klinik hätten), Selbstunsicher-vermeidende Persönlichkeitsstörung, emotional instabile Persönlichkeitsstörung vom impulsiven Typ. Wobei ich sagen muss, dass die meisten Diagnosen in der Anfangszeit gestellt wurden, von immer neuen Ärzten, die mich nur kurz gesehen haben.

Gibt sogar einige Psychiater die sagen das es ganz egal wäre ob man die Diagnose jetzt Borderline, Schizophrenie, Depression oder histrionische Persönlichkeitsstörung nennt. Das sehe ich allerdings anders, denn wenn man sagt das ich eine Schizophrenie habe, dann muss ich auch die Kriterien dieser Diagnose erfüllen, sprich Stimmen hören, visuelle Halluzinationen, formale Denkstörungen oder Verfolgswahn haben. Da ich diese Symptome aber alle nicht aufweise, kann ich eine Schizophrenie schon mal ausschließen.

Zudem muss man bedenken, dass man mit jeder Diagnose auch eine andere Behandlung erhält. Wenn ich jetzt z.B eine Schizophrenie habe, wäre es unsinnig mir Lithium zu verschreiben.

Wie kommt es zu dieser Diskrepanz? Warum sind sich die Psychiater bzgl. der Diagnosen so uneinig. Ich meine für mich als Patienten ist das ziemlich verwirrend. Da stehen 20 Psychiater um mich herum und jeder sagte eine andere Diagnose.

Vielleicht liegt es aber auch daran das ich mit immer neuen Psychiatern spreche, diese mich nicht gut genug kennen.

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Hat mein Arzt seine Schweigepflicht gebrochen?

Hallo liebe Community,

ich bekomme seit mehreren Wochen Krankengeld und bin in psychotherapeutischer Behandlung. Krank geschrieben werde ich von einem Psychiater zu dem mich mein Hausarzt überwiesen hat. Bevor ich krank geschrieben wurde habe ich schon einen Urlaub gebucht gehabt. Etwas ganz ruhiges, wandern in Island.

Ich war mir nicht sicher ob ich die Reise jetzt noch antreten soll, aber mein Therapeut ist total begeistert davon dass ich das mache. Dann habe ich erfahren dass ich der Krankenkasse Bescheid sagen muss wenn ich ins Ausland geh und so ehrlich wie ich bin habe ich eben angerufen. Ich habe nicht gesagt wohin und wann, nur dass es zum wandern ins Ausland gehn sollte. Da wurde mir gesagt ich bräuchte eine Bescheinigung von Arzt oder Therapeut dass die Reise meiner Genesung nicht im Weg steht und ansonsten gäbe es kein Problem.

Dann hatte ich an einem Tag zwei Termine gehabt, zuerst beim Psychiater und gleich danach eine Therapiestunde beim Therapeuten. Der Psychiater ist mir von Anfang an total unsympathisch, sehr schroff und oft unhöflich. Ich laufe da meistens mit Tränen wieder raus. Er fragt nicht einmal wie es mir geht, kommt immer gleich dazu mir Vorwürfe wegen der Krankschreibung zu machen. So wird er auch in allen Bewertungen im Internet beschrieben. War leider der einzige weit und breit gewesen der neue Patienten annahm.

Bei dem Termin war er genauso. Dann war ich so blöd und habe ihm von der Reise und der Bescheinigung erzählt um mich vom heulen abzulenken. Er meinte dann ich soll mich arbeitslos melden wenn ich in Urlaub gehen will und dass er mich nicht krank schreibt wenn ich geh.. keine weiteren Erklärungen. (Und hat mir noch dazu vorgeworfen, ich würde lügen wenn ich sage dass ich beim Therapeuten die Stunde aus eigener Tasche zahle wenn ich sie zu spät Absage, steht eben so im Therapievertrag.

Mit dem Hintergrund dass ich 3 Stunden in seinem Wartezimmer saß und es gewagt hab mich zu beschweren dass ich in 20 Minuten bei meiner Therapie sein müsste) super. Ich bin dann nach einer Panikattacke auf dem Parkplatz zum Termin zu meinem Therapeuten und der hat natürlich gleich gesehen dass ich völlig am ausflippen bin. Hab dann erklärt was los ist und er sagte ich hätte mit der Sache gleich zu ihm kommen sollen und dass ja alles kein Problem sei. Hat mir eine Bescheinigung verfasst ohne dass ich ihn gebeten hätte. Hat geschrieben was er schon vorher gesagt hat, dass er einen direkten Nutzen in der Reise sieht und so.

Mir ging es davon nicht viel besser aber zumindest etwas erleichtert bin ich dann zur Krankenkasse mit dem Brief, da sagt man mir dass der Psychiater dort angerufen hätte und gesagt hätte dass ich bei ihm war und dass er mir keine Bescheinigung geben wird. Ziel und Datum der Reise waren auch schon bekannt! Da stand ich nun richtig blöd da, wie ein manipulatives Kind das seinen Willen bei Mama nicht bekommen hat und hinterrücks zu Papa gerannt ist!! (Rest der Frage ist unten als Kommentar)

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Mein Hausarzt hat mir nach 35 Jahren die Behandlung verweigert mit der Begründung sie nehmen KEINE neue Patienten mehr auf. Ich war in den letzten 5 Jahre nicht in der Praxis da ich nicht krank war. Die Sprechstundenhilfe behauptet ich war bei eine anderen Arzt und soll dort hin gehen. Ich war aber bei keine anderen Arzt. Meine Krankenunterlagen der letzten 35 Jahren liegen bei ihnen in der Praxis. Darf der Hausarzt die Behandlung ablehnen ?

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