Kann/Darf ein Muslim gegen die Scharia sein?

10 Antworten

Es gibt schon (auch bekannte) Muslime, die zumindest der Auslegung der Scharia kritisch gegenüberstehen, wie beispielsweise der Prof. Mouhanad Khorchide. Er tritt für einen offeneren Islam ein und für eine engere Zusammenarbeit zwischen Religionen. Aus diesem Grund hat er sich auch den Unwillen von Salafisten, wie Herrn Vogel zugezogen. Man kann nur hoffen, das solche Sichtweisen sich stärker durchsetzen. Sie wären die Grundlage für eine lange fällige Aufklärung im Islam.

Die Aufklärung der Menschheit fand schon im 7. Jahrhundert durch den Islam statt. Wie erklärst du dir sonst die tolle Blütezeit ala. wissenschaftliche & kulturelle Entwicklung im Orient?

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@WegdesIslams

Dies so genannte Blütezeit hat wenig bis gar nichts mit der Religion zu tun. Und einer Aufklärung bedarf der Islam mehr als jede andere Religion. Eine Blütezeit durch den Islam ist gelinde gesagt genau so ein "Märchen" wie angebliche wissenschaftliche Erkenntnisse aus dem Koran. Es gab zwar eine weit entwickelte arabische Wissenschaft. Die fand allerdings ein als sich der Islam im Orient als dominierende Religion etablierte.

Platt gesagt: Der Islam verjagte das Wissen aus dem orientalischen Raum in den Westen. Dort ist es bis heute geblieben.

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@SibTiger

"Der Islam verjagte das Wissen aus dem orientalischen Raum in den Westen. Dort ist es bis heute geblieben."

Ein bemerkenswerter Feststellung! - 10 persönliche DH's von mir dafür!

Er kommt in meine Sammlung, denn er trifft den Kern der Auswirkungen des Islam. - Schon allein deshalb "darf der Islam nie zu Deutschland gehören" wie einmal ein Bundespräsident dümmlich bemerkte.

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@SibTiger

Das ist nicht richtig. Muhammad befahl den Gläubigen Wissen zu suchen und daran haben sie sich die ersten Jahrhunderte auch gehalten. Möglicherweise haben Muslime nicht viele bahnbrechende Erfindungen gemacht, das weiß ich nicht, aber sie haben alles Wissen gesammelt und aufgeschrieben bevor die Religion erstarrte und davon haben auch wir enorm profitiert.

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@Dummie42

Die ganze Geschichte hat aber weniger mit dem Islam, als mit dem vorhandenen Wissen der Araber zu tun. Und über der Existenz des "Propheten" hängt auch ein Fragezeichen.

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@SibTiger

Dann schau dir die ersten Verse des Qurans an, welche herabgesandt worden sind. Sie weisen auf den Wissenserwerb, der Intelligenz und dem Wissen zu. Und bitte wechsel nicht das Thema. Die Rede war von der islamischen Blütezeit und nicht von den wissenschaftlichen Erkenntnisse aus dem Koran.

Es war eher die Faktoren, dass der Islam: die Nichtaraber und Araber, welche zur Teil der Gemeinschaft waren, nun nach Erlangung von Wissen verpflichtet worden waren:

Anas (ALLAHs Wohlgefallen mit ihm) berichtete: Der Gesandte Allahs (ALLAHs Segen und Frieden mit ihm) sagte:

"Die Suche nach Wissen ist jedem Muslim eine Pflicht."

(Dies berichtete Ibn Madscha (224).


Von Anas (ALLAHs Wohlgefallen mit ihm): Allahs Gesandter (ALLAHs Segen und Frieden mit ihm) hat gesagt:

"Wer auf der Suche nach Wissen auszieht, der ist auf Allahs Pfad, bis er zurückkehrt."

(Tirmidhi und Darimi)

Heutzutage denkt man oft, man solle die Wissenschaft von der Religion trennen. Dies ist in der islamischen Lebensweise aber nicht möglich, denn der Islam, die bewusste Ergebenheit unter ALLAH, ist die eigentliche Frucht von Wissen und ist das Ergebnis einer Symbiose zwischen Iman (Überzeugung) und Intellekt bzw. zwischen Wissenschaft und Religion. Deshalb sollte jeder, der noch nicht zu diesem Ergebnis gelangt ist, sein Wissen (selbst-) kritisch überprüfen (Zaidan, 1999):

"Und Nichts folgen die meisten von ihnen außer einer Spekulation. Doch das Spekulieren ersetzt nichts von der Wahrheit." (10:36)

Im Islam ist blinder Glaube unter Ausschluss des Intellekts nicht möglich und nicht erwünscht, weil nach islamischem Selbstverständnis nur die Beschäftigung mit Wissenschaft zur ALLAHs Erkenntnis führt. Nichtmuslimische Wissenschaftler behaupten aber selbstsicher, dass der Schöpfer nicht wissenschaftlich bewiesen werden könne, obwohl ihre Behauptung auf keinerlei wissenschaftliche Beweisführung fußt. Die Existenz des Schöpfers wurde aber schon durch nachvollziehbare Vernunfterkenntnisse und objektiv überprüfbare Sachverhalte wissenschaftlich bewiesen. Nachdem man schließlich das einzigartige Dasein ALLAHs als Gewissheit verinnerlicht hat, ist man verpflichtet, nach dem richtigen Weg zu suchen, um ALLAH (ta'ala) zu dienen und IHM gegenüber die Dankbarkeit in Wort und Tat auszudrücken (Zaidan, 1999).

"Stelle es durch Wissen fest, dass es keinen Gott außer ALLAH gibt, und bitte um Vergebung für deine Verfehlung und für die Mumin-Männer und Mumin-Frauen." (47:19)

Quelle Islampedia

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@WegdesIslams

Da täuscht Du Dich meiner Ansicht nach allerdings erheblich. Um an die "Weisheiten" im Koran zu glauben, muss man seinem Verstand schon sehr viel Gewalt antun. Vorher wurde man vermutlich so sehr indoktriniert, dass man das nicht einmal merkt. Außerdem bezweifel ich sehr, dass jemals irgendwelche Verse herab gesandt wurden. Auch wenn ich selbst an Gott glaube - bewiesen wurde seine Existenz noch nie. Die besseren Argumente sprechen sogar dagegen. Leider hilft da auch kein Vers aus dem Koran weiter.

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@SibTiger

Ich sollte mir wohl für die Zukunft notieren, dass du allem Anschein nach meine Texte nur halbherzig liest. Ich erwarte von dir nicht, dass du an das glaubst, was ich mir zu Herzen genommen habe, aber dann informiere dich bitte aus­gie­big über das was du kritisiert.

Der Erwerb des Wissens und der Überzeugung aus eigener Kraft stellt eine Pflichtigkeit da, jedenfalls im Islam.

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@WegdesIslams

Ich gehe davon aus, das ich über Deine Religion genau so gut informiert bin wie Du. Ich betrachte sie allerdings aus einem anderen Blickwinkel und setze beispielsweise die Aussagen Deiner Bücher nicht automatisch als Wahrheit ein. Es gibt übrigens auch so etwas wie "totes" Wissen.

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@WegdesIslams

Die Blüte war der Rest der Kultur   der assimilierten Völker des Vorderen Orientes .

Wo ist denn all das heute ? Diese Grosse Kultur ? 

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@SibTiger

Prof.M.Khorchide ist ein in der islamischen Welt sehr umstrittener Islamgelehrter. Seine Position wird von muslimischen Verbänden in Deutschland abgelehnt.

Dazu muß man sagen, dass sein sogenannter Islam auf einer grundlegenden Umdeutung vieler wichtigen Suren des Koran bzw. deren sehr umstrittenen Auslegungen besteht. Es ist ein Khorchide-Islam, aber kein koranischer Islam , weswegen es an der Uni Münster zu einem ausgewachsenen Streit zwischen der Uni Münster, Prof.Khorchide, den Islam-Verbänden und dem Kultusminister in NRW kam. So wünschenswert es wäre, einen wirklich barmherzigen Islam ohne koranischen Allah zu erfinden, so unmöglich ist dies in meinen Augen.

Auch Prof.Khorchide betreibt eine Verschleierung und Täuschung der deutschen Öffentlichkeit, weil seine Basis nicht im Koran selbst zu finden ist, sondern in ihm selbst. Das ist seine eigene Konstruktion.

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@arevo

Die Hintergründe sind mir leider auch bekannt, und ich kann nur hoffen, dass der Professor nicht vor der Kritik, die er von islamischen Verbänden bekommt zu sehr einknickt.

Und welche Basis im Islam richtig ist, kann kaum jemand sagen, da es ja nicht nur seine Sichtweise gibt oder die Sichtweise der meisten Sunniten, sondern auch noch diverse andere islamische Richtungen, die alle der Meinung sind, sie vertreten den "wahren" Islam. Letztendlich sind alles menschliche Konstrukte.

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Mouhanad Korchide ist kein Muslim, weil er die Hölle leugnet, obwohl die sehr oft im Quran erwähnt wird. Der Imaan hat 6 Säulen: 1. Glaube an Allah 2. Glaube an seine Gesandten 3. Glaube an seine Bücher 4. Glaube an das Jenseits 5. Glaube an die Vorherbestimmung 6. Glaube an seine (Allahs) Engel

Durch leugnen der Hölle verstößt er gegen den Glaube an die Bücher Allahs, vor allem gegen den Quran. Da er Teile des Qurans leugnet wie zb über die Höllenverse. Dann leugnet er auch noch den Glauben an das Jenseits, da er ja die Hölle leugnet aber die Hölle ein Ort für Menschen im Jenseits ist.

Sobald man eine Säule des Imaans nicht hat, hat man keinen Glauben. (Imaan=Glaube)

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@FatimaKareem

Ich würde nicht so weit gehen, einem anderen Menschen seine Religion abzusprechen. Vielleicht hat Khorchide Deine Religion auch viel besser verstanden als andere Muslime.

Mal abgesehen davon, dass ich nicht sonderlich religiös bin, aber Fundamentalismus ist nie gut, und schon gar nicht wahr - bei keiner Religion. Deutlich zu sehen ist jedoch, dass Khorchide fortschrittlichere Gedanken hat. Fortschritt und Aufklärung fehlt leider oft noch im Islam, allerdings nicht nur da. Ich kenne übrigens auch andere Muslime, die nicht mehr von einer buchstäblichen Hölle ausgehen.

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Die Frage wäre, wie Muslime in Ihren Ländern dieses Gesetz umsetzen, und da haben wir nun einmal eine Verbindung von Staat und "Religion". Es gibt Steinigungen, Hinrichtungen, grausame Folter etc. Die Scharia wird, wenn auch oft nur in Teilen umgesetzt, sie lässt Raum für religiöse Bestrafung etc. z.B. wird im Iran noch die Apostasie mit dem Tode bestraft. Nach dem Verständnis der Muslime ist weder der Koran inhaltlich veränderbar, und die Scharia unbedingter Bestandteil des Islam.

Es gibt aber nur 1-2 Länder die die Scharia haben. 1 ist Afghanistan(kann sich geändert haben) und das zweite ist Saudi-Arabien, wobei man nicht wirklich behaupten kann dass sie die Scharia hätten, denn die Scharia verbietet Könige, und Saudi-Arabien hat einen und das wird sich auch nicht so schnell ändern. Und außerdem wird nach der Scharia der Vergewaltiger bestraft, nicht der Vergewaltigte, was in Saudi-Arabien ja so anscheinend nicht ist.

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@Jacobus90

Ich habe deshalb geschrieben in Teilen, z.B. sind die Art der Todesstrafen (z.B. Iran) absolut schariagetreu (Steinigung etc.) und in vielen anderen islamischen Ländern auch. Das Wort Scharia muss auch so nicht fallen, es geht um die Umsetzung, nicht um den Namen. Und wenn man alleine die grausamen Gesetze und deren Umsetzungen in diesen Ländern verfolgt, dann sollte man schon eine Ahnung haben ob die Muslime nach einem menschlich selbstentworfenen Gesetz handeln, oder nach einem steinzeitlichen . . . Gesetz woher auch immer :-)

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@Jacobus90

Es gibt weit mehr Länder die die Scharia haben : 

Die gibt es teilweise sogar schon  in England .

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Vielleich ein kleiner historischer Abriss.

Scharia bedeutet wörtlich Weg zur Tränke oder Wasserstelle,Sie meint die Gesamtheit des islamischen Gesetzes, wie es im Koran, in der islamischen Überlieferung und in den Auslegungen maßgeblicher Theologen und Juristen in der frühislamischen Zeit niedergelegt wurde. Der Gesetzgebeer ist nach muslimischer Auffassung Allah selbst.

Sie ist gleichzeitig erstarrt wie flexibel. Flexibel ist sie dadurch, dass die Scharia für die Moderne neu interpretieret, in Ehe-und Familiengesetze umformuliert und angewandt werden muß, um den Erfordernissen der jeweiligen Zeit gerecht zu werden.

Nach einer sehr weit verbreiteten Einteilung umfaßt die Scharia,

die Rituale zur vorschriftsmäßigen Ausübung des Glaubens, Fasten, das Zivil-und Gesellschaftsrecht ( Wie Ehe-und Familienrecht) sowie die Ethik ( Verbote, Wucherzinsen, Betrug beim Handel etc.)

Die Scharia ist die Richtschnur für alle Lebensbereiche eines Menschen, in diesem für den Moslem. Sie regelt das Verhältnis des Einzelnen zur Umwelt ( Familie und Gesellschaft) und zu Allah. Sie gibt Leitlinien für das Verhalten im Diesseits für das Jenseits vor.

Die islamische Überlieferung ist deshalb von so großer Bedeutung, weil sie zahlreiche, im Koran nur äußerts kanpp und lückenhaft formulierte rechtliche Regelungen z.B. für das Thema Frau und Familie näher ausführt .Sie spielt aber auch deshalb eine so bedeutende Rolle als der Korantext selbst, weil die islamische Überlieferung im täglichen Leben vieler Muslime Vorrang hat . Wohl gemerkt " im täglichen Leben ".

Der Korantext selbst ist dem Studium der Gelehrten vorbehalten.Gerade die Überlieferung enthält sehr viele Texte, die Frauen weitaus stärker abwerten als die entsprechenden Korantexte und ihre Rechte zusättzlich beschneiden.

Die gesetzliche Bestimmungen einzelner Länder weichen, wie im Ehe-und Familienracht, tatsächlich von der Scharia ab, diese Abweichungen wurden aber nicht unter Vorgabe erstellt, die Gültigkeit der Scharia zu verneinen.

Nach überwiegender Überzeugung ist die Scharia auch für die Moderne göttliche Richtungsweisung und unbestechlicheer Gesetzgeber.

Das Familien-und Eherecht, das sogenannte Personalstatut, sind die eigentliche Domäne des islamischen Rechts.

Die Scharia besteht aus zwei großen Bereichen.

1.ibadat, der Kult

Er umfaßt die sogenannten 5 Säulen des Islam,

2.muamalat

Das ist der weitaus größere Teil der Scharia Befasst sich mit dem Komplex der rechtlichen Bestimmungen, mit den Regelungen für das Sozialverhalten im Umgang mit Andersgläubigen, Aufenthaltsrecht etc. Ehe-und Familienrecht

Schlußfolgerung: ein wahrer Muslim, der beide Bereiche akzeptiert, kann und darf nicht gegen die Scharia sein.

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