Kann was passieren oder nicht?

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3 Antworten

Ich habe jetzt schon öfter gehört, dass man gewisse homöopathische Mittel nicht mit Metall berühren darf.

Das basiert auf der Idee es dem Erfinder der Homöopathie möglichst genau nachzumachen. Seinerzeit waren noch Holzlöffel gebräuchlich und daher entstand wohl die Überlieferung, dass man keinen Löffel aus Metall verwenden soll. Eine wirklich nachvollziehbare und überprüfbare Begründung wird die aber kein Homöopath nennen können - aber das siehst Du ja selbst :-)

Das homöopathische Mittel kein Metall berühren dürfen ist insofern schon albern, weil ein häufig in der Homöopathie verwendetes Mittel (Mercurius, also Quecksilber) selbst ein Metall ist :-)

Bei Schüssler-Salzen ist es aber eh egal - Schüsslersalze haben nichts mit Homöopathie zu tun - zumindest vertrat ihr Erfinder diese Meinung..

Warum ist das so?

Wie gesagt - das wird dir kein Homöopath wirklich nachvollziehbar erklären können

Kann was passieren, wenn man es doch macht?

Der Homöopath könnte das hinterher als Begründung dafür hernehmen, wenn das Mittel nicht gewirkt hat.

... dass man gewisse homöopathische Mittel nicht mit Metall berühren darf

Das ist überliefert, es gibt aber keine plausible Begründung.

Also z.B. Schüssler Salze dürfen nicht mit einem Löffel umgerührt werden

Für Schüsslersalze gilt diese Beschränkung nicht, sie sind auch vom Wirkprinzip her nicht homöopathisch

Kann was passieren, wenn man es doch macht?

Bei Schüsslersalzen? Nein. Bei Homöopathika? Vielleicht.

Naja, vielleicht haben sie ja danach endlich eine Wirkung, sie sind dann vielleicht zumindest leicht eisenhaltig.

Hahaha, das dachte ich auch ^^ Ich arbeite in einer Hundezucht und muss den Mutterhündinnen solche Dinge verabreichen. Meine Chefin ermahnt mich immer wieder, dass ich es auf keinen Fall mit Metall umrühren darf (ich vergesse aber immer wieder, wieso)

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