Kann Versorgungsamt GdB kürzen?

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4 Antworten

Die Sparsamkeit hat sich auch bei Behinderungen durchgesetzt. Lege schriftlich Widerspruch ein und bitte deinen Arzt um ein Attest, aus dem hervorgeht, dass eine bedeutsame körperliche Behinderung besteht. Eventuell wirst du dann zu endgültigen Abklärung noch aufgefordert, einen Vertrauensarzt / Gutachter (eventuell vom MDK) aufzusuchen. Wenn dieser deine Behinderungen bestätigt, wird der GdB neu berechnet.

Die 10 Punkte Grad der Behinderung (GdB) mehr oder weniger machen nichts aus. Hauptsache es sind mindestens 50 und Du bekommst das Merkzeichen G.

Die Entscheidungen des Amtes für Soziales und Versorgung sind meistens unverständlich für den Betroffenen. Zumal die Entscheidungen i. d. R. rein nach Aktenlage getroffen werden.

Und wird man doch mal einem Gutachter vorgestellt, ist der vom Amt beauftragt. Was soll man da den erwarten?

Natürlich macht das was aus. Allein schon bei den Steuerfreibeträgen

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@Talwinter

Hast Recht. Ist schon zu lange her das als das für mich von Bedeutung wäre. Lediglich die Kfz-Steuer bzw. der "Freifahrtschein" für öffentliche Verkehrsmittel sind noch von Bedeutung für mich.

Wobei letzteres u. U. wesentlich mehr als dieser läppische Steuerfreibetrag ausmachen könnte. Für 140 €/Jahr  quer durch Deutschland reisen  ... das ist schon was.

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Seit wann hast du den alten GdB?

Die Einstufungen für den GdB sind in den letzten Jahren sehr stark nach unten gegangen. Ja, das Versorgungsamt kann dir bei einem Verschlechterungsantrag auch deinen GdB verringern bzw. ganz streichen. Zu einem Verschlecherungsantrag rate ich immer, diesen genau zu überlegen, denn der geht oft nach hinten los. 

Wie hoch ist dein GdB denn jetzt?

bin auf 60 Prozent auf Grund anderer Krankheiten unbefristet eingestuft gewesen nun wollen sie den auf 50 kürzen.

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