Kann Vermieter von mir das Geld für Schwarzarbeit verlangen?

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3 Antworten

Wenn es sich um eine Verstopfung im Bereich des Hauptwasserrohres handelt (die nicht nachweislich auf Deine Fehlbenutzung zurückzuführen ist), mußt Du sowieso überhaupt gar nichts bezahlen.

Vorausgesetzt, im MV ist eine wirksame 'Kleinreparaturklausel vereinbart, muß sich die Reparatur selbst auf solche Teile der Mietsache beziehen, die dem direkten und häufigen Zugriff des Mieters unterliegen. Also etwa: Steckdosen, Lichtschalter, Klingeln und Raumstrahler, Wasserhähne, Mischbatterien, Brausen oder Warmwasserbereiter. Des weiteren Fenster- und Türverschlüsse, Fenstergriffe, Verschlussriegel, Umstellvorrichtungen zum Kippen der Fenster sowie Fenster- und Türangeln. Nur hierfür kann der VM dann den Kostenersatz im Rahmen des festgelegten Betrages vom M verlangen.

Nein, kann sie natürlich nicht. Sag, Du brauchst die Rechnung für Deine Einkommensteuererklärung. Das Finanzamt würde ohne Rechnung sonst unangenehme Nachfragen stellen.

Damit dürfte das Thema erledigt sein.

damit sie steuerlich abzugsfähig sind muessen die rechnungen ueberwiesen werden. barzahlungen werden nicht anerkannt.

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@domchef

Das weißt Du und jetzt auch ich, aber weiß es die Vermieterin...?

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Na, dann sage ihr doch dass du, im Falle eines Rausschmisses, den Behörden von der Schwarzarbeit berichten wirst.

Erst wenn sie Rechnungen und Quittungen vorlegen kann wird über weiteres verhandelt.

Wer Dreck am Stecken hat sollte gut aufpassen wie er damit rumfuchtelt!

Genau auch meine Meinung!

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Alles stimmt, aber wenn sie komplett durchdreht und Mirabellchen anzeigt, könnte der erste Satz als Erpressung ausgelegt werden. Den würde ich weglassen.

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