Kann sie Schenkungen bei nachweislich selbstverschuldeter Armut zurückfordern?

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4 Antworten

Ich habe in meinem Leben auch schon viel Geld, Frauen gegeben, ich würde es nicht schenken nennen, wen eine Freundin in Not ist und ich habe etwas, was eh nur rumliegt, gebe ich es, mit der Auflage, brauche ich etwas, gibst du mir etwas. Ein paar halten sich daran, einige sehen es als Geschenk. Das eine Partnerschaft selten lange hält, glaubt einem leider keiner, also sind die Fehler die man macht vorprogrammiert. Mal ehrlich ich denke wer sich einmal geliebt hat, sollte auch einen Graden Weg finden, das man dem anderen Hilft, wen auch nicht mehr als Partner, so doch vielleicht als Freund? Man muß nur über seinen eignen eingefahrenen Schatten springen

Das sehe ich ähnlich. Nennt sich Anstand und ist tief im Expartner verwurzelt.

Allerdings ist es für ihn nicht ganz so leicht, wenn es um eine jahrelange, sehr gute Beziehung geht, die vorn einem auf den anderen Tag einfach mal so eben (und ohne Nennung auch nur annähernd schwerwiegender Gründe – einmal abgesehen von "Ich liebe Dich nicht mehr") gecancelt wird. Und nebenbei: Sie hat auf ihrem neuen Weg (aus Anstand und Respekt) alles an Geld mitbekommen, was für ihn auftreibbar war. Die Summe allerdings, von der sie jetzt spricht bringt den Expartner selbst in existenzielle Not. Wem also wäre damit wirklich geholfen?

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Bei übler Nachrede könnte eine Schenkung zurück genommen werden. Aber nich weil der Schenkende grad bockig ist.

Ach bei übler Nachrede vermag ich mir das wahrlich nicht vorzustellen.

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Danke für die schnelle Antwort.

Eine üble Nachrede von Seiten des Expartners hat nie stattgefunden. Meine Frage bezog sich speziell auf mögliche Erfolgsaussichten durch Rückforderungen des Sozialamtes. Und auch darauf ob das Sozialamt, das seine "Interessen" vertritt unter den o.a. nachweislichen Voraussetzungen überhaupt Erfolgsaussichten bei der Verfolgung seiner Interesen hat.

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http://de.wikipedia.org/wiki/Schenkung <- da steht alles drinnen!

Danke. Das war die erste Adresse ;-)

Für meinen "exotischen" Fall gibt´s leider nirgends eine Auskunft. Werde wohl doch eine Beratung von einem kompetenten AnwaltIn in Anspruch nehmen müssen :-)

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Eine Schenkung kann nur in ganz wenigen Fällen rückgängig gemachte werden.

Die Frage kann nur ein Anwalt beantworten. Falls man sich keinen Anwalt leisten kann, gibt es dafür Beratungshilfe -> Google.

Und nun fordert sie, nach gut einem Trennung von ihrem Expartner, die Schenkung und alles, was sie in den Jahren so finanziert hat, zurück.

Ich pers. würde sagen, ganz schlechte Karten, hier etwas zurück zu bekommen.

Bertungshilfe "google" hatte ich schon so an die 3 Stunden genutzt, bevor ich meine Frage an Euch stellte und somit Eure wertvolle Zeit in Anspruch nahm. Für meinen "exotischen" Fall gibt´s leider nirgends eine deutliche Auskunft. Werde wohl doch eine Beratung von einem kompetenten AnwaltIn in Anspruch nehmen müssen :-)

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