Kann sich jemand meine Analyse vom Gedicht 'Zeitung am Kaffeetisch' ansehen und vielleicht bewerten?

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2 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet
Setz dich auf jeden Fall nochmal dran!

Ich denke, dass die Kernaussage nicht die Zeitung oder die Information durch die Zeitung betrifft, sondern die Bedeutung der Zeitung (des Mediums "Zeitung", nicht einer bestimmten Ausgabe) für das lyrische Ich. Für mich geht es um das Fliegen der Gedanken durch die Lektüre der Zeitung. Obwohl auch die Grausamkeiten dieser Welt beschrieben werden, hat dieses Gedicht doch eine unwahrscheinlich Leichtigkeit, einem Schmetterling gleich. Das lyrische Ich fliegt an den Grausamkeiten vorbei, fühlt nicht wirklich mit, sondern ist eher schaulustig (das Wort "hässlich" passt für mich nicht zu grausamen Kriegsschauplätzen; die Verkürzung des Schornsteinputzers ist doch wirklich putzig; und das Blut, der Ruß und die Kleider empfinde ich als unpersönlich).

Zu Deiner Zusammenfassung: Du bist meines Erachtens zu sehr am Gedicht verhaftet. Du löst Dich nicht von ihm und der Wortwahl. Fass erst grob zusammen (Flug zu Schauplätzen dieser Welt), präzisiere dann, ohne Dich im Detail zu verlieren (Kriege, Unglücke; gesellschaftliches Geschehen).

Zur Analyse: Denk daran, Deine Ergebnisse zu deuten. Fehlendes Reimschema, kein regelmäßiger Strophenaufbau - das sind Gedankenfetzen, die dem lyrischen Ich ganz spontan in den Sinn kommen. Und immer wieder denkt er (Wiederholung von "Riesenschmetterling in der Hand, meine Zeitung. damit fliege ich weit.), wie leicht seine Gedanken durch die Zeitung fliegen können. Die Verben finde ich gerade in diesem Kontext nicht besonders auffällig - im Gegensatz zu dem teils elliptischen Satzbau und den vielen Zeilensprüngen, die wiederum die Gedanken symbolisieren dürfen.

Gut finde ich, dass Du den Ort des tatsächlichen Geschehens betrachtest, nämlich den Küchentisch. Du könntest das noch weiter ausführen: Am Küchentisch zu sitzen und Zeitung zu lesen ist ruhig, friedlich und unbeteiligt. Das lyrische Ich ist dabei, aber nicht mittendrin.

Wenigstens ehrliche, aber trotzdem konstruktive Kritik! Danke dafür erstmal :-) Dann muss ich auf jeden Fall nochmal etwas tun und auch einige Kleinigkeiten, die du genannt hast, beachten, da diese ja schon ziemlich wichtig sind. Kann ich mich bei Fragen (bei der Überarbeitung, die noch kommt, aber momentan sind ja Ferien) nochmal melden? :-) 

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Hier ist das Gedicht dazu:

http://www.bamberger-onlinezeitung.de/2013/02/07/von-zeitungen-schmetterlingen-und-gedichten-zu-johannes-kuhns-lyrik/

& mein Bezug auf die Hypothese: Nach meiner Interpretation stimme ich meiner Hyphotese am Beginn weiterhin zu. Dazu füge ich aber hinzu, dass der Dichter vermutlich auch aussagen möchte, wie wichtig die Zeitung eigentlich ist, und dass wir ohne sie wahrscheinlich sehr uninformiert wären.

Ein richtiger Schlussteil hängt ja dann von der Aufgabe ab, wie z.B. 'Nimm Bezug auf diese Aussage...', das mache ich aber nur als Übung für eine Klassenarbeit.

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Gedichtsanalyse (Romantik) Das zerbrochene Ringlein

Ich habe mich etwas mit dem Gedicht "Das zerbrochene Ringlein" befasst und eine Analyse hiefür verfasst... Ich würde mich freuen wenn ihr diese lesen und mir anreize für verbesserungen geben könntet :D

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Bitte Bewertet meine Gedichtsanalyse!

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und hier meine analyse ! : Einleitungssatz : In dem Gedicht ,,Großstadt-Lärm'' von Ludwig Jacobowski geht es um ein lyrisches Ich, dass vom Lande in die Großstadt gezogen ist und sich nicht wohl fühlt und sich nach der Landschaft sehnt.

Das Gedicht hat vier Strophen mit jeweils vier Versen. Das Metrum ist ein vierhebiger Jambus mit einer weiblichen Kadenz. Lduwig Jacobowski schrieb das Gedicht im Kreuzreim. In der ersten Strophe denkt das lyrische Ich an eine frühere und bessere Zeit in einer Ackerlandschaft wo es sich wohl gefühlt hatte, dies erkennt man an besonders an Zeile eins: ,, Wo bist du, stilles Ackerland'' Man erkennt deutlich das sich das lyrische Ich an die das Leben im Lande sehnt. In der zweiten Strophe erzählt das lyrichsche Ich von seinem Optischen Eindruck von der Landschaft bei Nacht. An Zeile acht :,,ein Hauch von Dampf und Silberspuren.'' erkennt man, dass der Mond dort so hell scheinen muss, dass es so aussehen würde als wenn es Silber regnen würde. Dies ist eine Metapher. In der dritten Strophe erzählt das lyrische Ich von der Großstadt in der es sich befindet. Es fühlt sich unwohl neben den riesiegen Gebäuden, dies erkennt man an Zeile zehn:,,die droh'n, auf mich herabzufallen.'' Außerdem kritisiert das lyrichsche Ich in Zeile zwölf die Bewohner der Großstadt die sich in durchlärmten Hallen betrinken. In der vierten Strophe erzählt das lyrische Ich in Zeile eins und zwei von derm Lärm der in der Großstadt herrscht. In der dritten Zeile ist nun der Höhepunkt des Gedichtes, wo das lyrische Ich sich wünscht wieder auf dem Land zu leben und aus seinem sogenannten ,,Gefängnis'' in der Großstadt befreit wird. Dies erkennt man an Zeile 16 : ,,hol den Gefangenen nach Hause.'' Die Aussage des Gedichtes ist, dass es Menschen gibt die ihre geliebte Heimat im Lande verlassen mussten und in die Großstadt gezogen sind und sich dort nicht einleben können. Ich persönlich finde das Gedicht sehr realitäts gemäß, da ich selbst mal aus meiner geliebten ländlichen Heimat verabschieden musste und mich nie in meinem neuen Wohnort,einer Großstadt, einleben konnte.

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Darf mein Ausbilder mich zwingen einen Deutschkurs zu besuchen?

Ich bin Auszubildender bei der Volksbank. Nun hab ich die Frage ob mich mein Ausbilder dazu zwingen kann einen Deutschkurs in meiner Freizeit zu besuchen. Dazu muss ich noch sagen das ich ihn alleine zahlen soll.

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Wie ist diese Gedichtanalyse?

ich würde mich freuen wenn ihr mir helfen könntet es gibt gerade keinen den ich das fragen könnte . gibt es fehler ? Tempus , grammatik sprache ?

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