Kann sich jemand kurz meinen Deutschtext anschauen. Ich brauche eine gute Note und die Rechtschreibung+Grammatik zählen. Fehlersuche bitte?

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Beschreibung der Entwicklung

Mordred hatte es von Anfang an nicht leicht. Schon als er geboren wurde, wollte ihn seine Tante Morgause erfrieren lassen. Als sie herausfand, dass er Arthurs Kind ist, musste sie umdenken: Sie wollte selbst Machteinfluss erlangen, denn Mordred stände in der Hierarchie über ihrem eigenen Sohn Carwain. Deshalb versuchte sie, Mordred unter ihrer Obhut großzuziehen.

Als Mordreds Mutter Morgaine nach Camelot zieht, überlässt sie ihren Sohn der alleinigen Obhut von Morgause.

Noch ist Mordred unschuldig, jung und süß. Doch das Leben bei Morgause prägt den Jungen sehr, denn Morgause und  ihr Ehemann
Lot wollen Mordred so formen, dass er später einmal den Thron in ihrem Interesse und der alten Religion Avalon übernimmt.

So beginnt Mordred,  hinterlistig und bösartig zu  werden. Er erlernt das Kämpfen bei seinem Stiefvater Lot, was Ihn zu einem starken Ritter macht.

Er sucht die unmittelbare Nähe des Königs, denn er will selbst einmal Herrscher werden - natürlich unter Morgauses.

Als Mordred jedoch merkt, dass ihm dies nicht gelingen wird, schmiedet er einen hinterlistigen Plan, um Lancelot aus dem Weg zu schaffen.

Rittertugenden

In der Mitte des Filmes (Das vor dieser Klammer würde ich umformulieren) taucht Mordred als junger, tapferer Neuling auf, der  sich vor den erfahrenen Rittern beweist und anschließend von Arthur zum Ritter geschlagen
wird.

Er kämpft wie ein Mann und stellt sich den Problemen, was  ihn  als mutigen Ritter auszeichnet. Er hält die Rittertugend hoher muot??? in diesen Punkten ein.

Aber Mordred will immer mehr haben und kennt keine Grenzen. Er
will Großkönig und Artus' (wer ist Arthur und wer ist Artus???) Nachfolger werden und versucht ihm einzureden, dass er sein Nachfolger sein soll. Mordred sieht sich selbst als vollkommen und stark, er kennt keine mâze???.

Schon bevor Mordred Ritter wird, fällt er seinem eigenen Vater in den Rücken, denn er will ihn aus dem Weg haben.

Dabei sind ihm  alle Mittel recht. Mordred tötet nach dem Überfall der Sachsen Viviane, weil er sich nicht unter Kontrolle hat. Die Rittertugend êre??? hält er demnach auch nicht ein. Dazu kommt noch, dass Mordred will, dass der König in Verruf gerät. Er versucht Arthus und seine Nächsten zu trennen. Mordreds Ziel ist,  dass das Volk den König nicht mehr liebt.

Ohne Artus zu verständigen, bedroht er Gwenhwyfar und Lancelot. Sein Plan ist es, des Königs nächste Verbündete auszuschalten, um somit mehr Einfluss auf den König zu erlangen.

Mordred sagt nach dem Überfall der Sachsen «Willkommen in meinem Camelot», womit er ausdrücken will, dass ihm nun Camelot zusteht.

Somit fällt er Artus in den Rücken und hält die Rittertugend triuwe nicht ein.

Schauspielleistung

Es ist klar, dass man mit einem Filmbudget von 20 Millionen Dollar keine Schauspieler wie Brad Pitt verpflichten kann.
Dennoch sind die Schauspieler im Allgemeinen sehr sorgfältig und passend
ausgesucht. Gwenhwyfar ist meiner Meinung nach nicht die richtige Wahl
für diesen Film gewesen. Mit dem Satz «Nein! das ist nicht wahr! Das ist
nicht wahr…»

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Kommentar von adabei
09.04.2016, 17:36

Gut gemacht.

Im ersten Absatz müsste man die Verben ins Präsens setzen.

Übersehen: "was Ihn zu einem Ritter macht".

@Pablo: du kannst dir ja aus unseren beiden Verbesserungen jeweils die besten Formulierungen raussuchen.

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Kommentar von Pablo1949
09.04.2016, 17:41

Erstmal vielen Dank! diese Begriffe wie muot usw. sind Rittertugenden und meine Lehrerin hat gesagt, dass ich sie so beibehalten soll. Sie sind althochdeutsch oder sowas in der Art. Darf ich Ihnen vlt. noch die 2. Hälfte zeigen, ist etwas kleiner als der erste Teil. lg

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An dem Text könnte man sicher noch weiter feilen. Ich habe dir jetzt mal nur die meisten Rechtschreib- und Zeichenfehler verbessert.

Denke mehr an Satzgrenzen! Sätze werden nicht durch Kommas abgetrennt sondern durch Punkte.

Fehlt eigentlich der Schluss?

Solltest du aus der Schweiz kommen, dann musst du meine "ß" wieder in "ss" zurückverwandeln.

Beschreibung der Entwicklung
Mordred hat es von Anfang an nicht leicht. Bei seiner Geburt will ihn seine Tante Morgause erfrieren lassen. Als sie herausfindet, dass er das Kind von Arthur ist, überlegt sie es sich anders, denn sie will Machteinfluss erlangen. Ihr eigener Sohn Cawain steht in der Hierarchie unter Mordred. Deshalb versucht sie Mordred unter ihrer Obhut groß zu ziehen. Als seine Mutter, Morgaine nach Camelot zieht, überlässt sie ihren Sohn der alleinigen Obhut von Morgause. Noch ist Mordred unschuldig, jung und süß. Doch das Leben bei Morgause prägt den Jungen sehr, denn Morgause und Lot, ihr Ehemann, wollen Mordred so formen, dass er später einmal den Thron in ihrem Interesse und der alten Religion Avalons übernehmen kann. Mordred beginnt hinterlistig und bösartig zu werden. Er erlernt das Kämpfen bei seinem Stiefvater Lot, was ihn zu einem starken Ritter macht. Von Morgause beinflusst versucht er näher an den König heran zu gelangen, denn er will selbst einmal Herrscher werden.  Als Mordred merkt, dass ihm dies nicht gelingen wird, schmiedet er einen hinterlistigen Plan, um Lancelot aus dem Weg zu schaffen.

Rittertugenden
In der Mitte des Filmes taucht Mordred als junger, tapferer Neuling auf. Er beweist sich vor den erfahrenen Rittern und wird anschließend von Arthur zum Ritter geschlagen. Er kämpft wie ein Mann und versucht den Problemen gegenüber zu treten. Dies macht ihn zu einem mutigen Ritter. Er hält die Rittertugend "hoher muot" in diesen Punkten ein. Mordred will immer mehr haben und kennt keine Grenzen. Er will Großkönig und Nachfolger von Artus werden und versucht ihm einzureden, dass er der Nachfolger sein soll. Mordred sieht sich selbst als vollkommen und stark. Er kennt keine "mâze". Schon bevor Mordred Ritter wird, fällt er seinem eigenen Vater in den Rücken, denn er will ihn aus dem Weg haben. Ihm sind dabei alle Mittel recht. Mordred tötet nach dem Überfall der Sachsen eine Frau namens Viviane, weil er sich nicht unter Kontrolle hat. Die Rittertugend "êre" hält er demnach auch nicht ein.
Dazu kommt noch, dass Mordred will, dass der König in Verruf gerät. Er versucht Arthus und seine Nächsten zu trennen. Er will, dass das Volk ihn nicht mehr liebt. Ohne Artus zu verständigen, bedroht er Gwenhwyfar und Lancelot. Sein Plan ist es, des Königs nächste Verbündete auszuschalten, um somit mehr Einfluss auf den König zu erlangen. Mordred sagt nach dem Überfall der Sachsen «Willkommen in meinem Camelot». Damit will er ausdrücken, dass ihm nun Camelot zusteht. Somit fällt er Artus in den Rücken und hält die Rittertugend "triuwe" nicht ein.

Schauspielleistung
Es ist klar, dass man mit einem Filmbudget von 20 Millionen Dollar keine Schauspieler wie Brad Pitt verpflichten kann. Dennoch sind die Schauspieler im Allgemeinen sehr sorgfältig und passend ausgesucht. Gwenhwyfar ist meiner Meinung nach nicht die richtige Wahl für diesen Film gewesen. Mit dem Satz «Nein! das ist nicht wahr! Das ist nicht wahr…»

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Kommentar von Pablo1949
09.04.2016, 17:27

Vielen Dank, ja komme aus der schweiz bei uns gibts kein doppel s nur s oder ss! 

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