Kann Pflegeheim Oma ins LKH-Psychiatrie Klinikum überweisen?

4 Antworten

Mit Recht traust du dem Pflegeheim nicht.

Ich habe selbst bei meiner Mutter erlebt, wie wir um Pflegestufen gekämpft haben und diese ( vorher und nacher ) beständig abschlägig beschieden wurden.

Im Pflegeheim ( bei gleichme Zustand ) ging dies in eienm 10 - Minuten - gespräch vonstatten und die Pfelegstufe war durch und das Ganze zwei Mal:

Von 0 auf 1  und von 1 auf  2.

Kaum zogen wir wieder zurück und konnten meine Mutter in ihrem eigenen Haus betreuen, stand 1 Monat später wieder der MDK vor der Tür.

Im Pflegeheim war auch nur ein " Gespräch " mit der Leiterin nötig, während  daheim sowohl vorher als auch nachher diverse " gymnastische " Spielchen  über mehr als eine Stunde nötig waren.

Beim Widerspuch sowohl vorher als auch nachher habe  ich mir das Spiel nur noch halb angesehen, nachdem meine Mutter heulend  auf dem Bett lag, und bat die Gutachterin zu gehen, mit dem Hinweis sie sollten ihr Geld  behalten, wenn dazu derartige Demütigungen notwendig sind.

Was jetzt passiert ist das die maxmale Pflegestufe erreicht ist, aber der Aufwand zu hoch wird.

Das Geld nimmt man gerne, nur es muß auch passen.

Un din einer Psychiatrie ist es durchaus nicht so, das dort rundum die Uhr jemand  neben  deiner Mutter steht, bestenfalls so wie im Pflegeheim.

Die Pflegekräfte will ich da gar nicht verurteilen, auch da wird am Personal gespart, bis das Ding was abwirft.

Also letztlich zum Thema , entscheidend ist die Einweisung per Gerichtsbeschluss udn Gutachten.

Das Ganze hat durchaus ein fargwürdiges System.


Mit freundlichen Grüßen

Nasdaq





Das Pflegeheim kann die Oma nicht einweisen. Das kann aber ein Arzt machen. Und wenn man die Oma im Pflegeheim nicht mehr ordnungsgemäß versorgen kann, wäre das ja auch in ihrem Interesse. Wenn Du bevollmächtigt bist, solltest Du gemeinsam mit dem behandelnden Arzt und der Heimleitung eine Lösung überlegen. 

Das Pflegeheim kann eine zwanseinweisung beantragen, wenn Eigen- oder Fremdgefährdung vorliegt. Der Beschluss ergeht dann durch das zuständige Gericht, dieses prüft auch, ob die voraussetzungen vorliegen

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