Kann mit jemand sagen, warum Menschen immer im Weg stehen?

Das Ergebnis basiert auf 21 Abstimmungen

Der Mensch steht im Weg 43%
Mir steht niemand im Weg 43%
Ich stehe selber im Weg 14%
Der Mensch steht im Mittelpunkt 0%

14 Antworten

Geh mir auch öfters so, dass irgendwelche Leute sich blöd hinstellen, so dass man nicht vorbeikommt. ALso wenn ich irgendwo stehen bleiben will, schau ich erst, ob ich niemand damit belästige. Besonders blöd ist es, wenn welche im engen Gang eines Supermarktes ratschen müssen, und man gar nicht mehr zu den Dingen kommt, die man kaufen will.

Weil sie sich was zu sagen haben. Wie oft hast Du schon jemandem im Wege gestanden, ohne es zu merken, weil Du viel zu sehr ins Gespräch vertieft warst?

Ich stehe selber im Weg

Nicht nur Menschen stehen mir im Weg. Wenn ich auf der Autobahn fahre zockeln hunderte mit verminderter Geschwindigkeit vor mir und behindern mich am vorankommen.

Es ist doch offensichtlich eine reine Platzfrage. In der Wüste treffe ich niemanden. Da steht mir auch keiner im Weg.

Mit Rücksichtslosigkeit hat das wenig zu tun, im Gegenteil: diese Menschen gehen meist bei Bedarf freundlich zur Seite und lassen einen vorbei.

Subjektiv gibt es nur mich, alle anderen sind eben die anderen. Und davon gibt es Millionen. Von mir gibt es nur ein Exemplar und um dieses muss ich mich vorrangig kümmern. Das Leben könnte gar nicht funktionieren, wenn es anders herum ginge.

So gesehen finde ich es erstaunlich, wieviele es trotzdem schaffen, einem nicht im Wege zu stehen.

Der Mensch steht im Weg

Weil sie nur auf sich konzentriert sind, und nicht auf die Idee kommen, auszuweichen, weil das überhaupt niemand mehr macht. Ständig ist jemand anderer einem im Weg oder bedeutet einem, dass man im Weg ist. Jeder glaubt, er sei der Mittelpunkt, ihm allein gehöre die Welt. das ist auch Resultat gewisser Erziehungsstile.

Dieses Phänomen ist nicht nur in Eingangsbereichen so - wo sicher auch viele Raucher dabei sind - , sondern auch beim Einkaufen - da wird man von feindlichen Einkaufswägen kriegsähnlich niedergebrettert - oder beim Schwimmen - wenn Kampfkrauler hinterrücks aus den Fluten auftauchen - oder beim Spazierengehen - wenn Touristen in Formation einer römischen Phalanx dich sprischwörtlich niedermähen.

Ich habe jetzt etwas übertrieben, aber es ist schon so, dass keiner mehr dem anderen ausweicht, und jeder hat das Gefühl, andere seien einem im Weg.

Ich hatte selbst immerdas Gefühl, anderen im Weg zu stehen, bis ich beschlossen habe, nicht mehr auszuweichen. Und. Dann stoßen wir halt zusammen. Der andere schimpft meistens, ob ich keine Augen im Kopf hätte; ich sag halt, dass ich ihn nicht gesehen hätte und er hätte ja auch ausweichen können, zumal er mich ja eben gesehen hat.

Der Mensch steht im Weg

Betrachtet man das Bevölkerungswachstum der letzen Jahre dann wundert es kaum, das der Eindruck entsteht, der Mensch stehe permanent im Weg! Nun drängt sich die Frage auf, ob es nicht vielleicht zu viele Wege gibt, oder zu wenige Plätze wo noch kein Weg durchführt, der andauernd benutzt wird! Weder das zunehmende Wachstum noch der schwindende Platz kann aufgehalten werde, da bekanntlich Wachstum der heilige Grahl der Wirtschaft geworden ist, und alles davon lebt, morgen noch mehr zu haben, zu verkaufen, zu verbrauchen, wie auch immer...der Mensch steht im Weg, und zwar vorallem sich selbst, die erkenntnis etwas zu ändern ist so einfach, warum können wir sie nicht umsetzen...kauft Kondome und mehret euch nicht mehr...=)

Was möchtest Du wissen?