Kann mir jmd sagen was mit diesem Ei passiert ist?

 - (essen, Tiere, kochen)

5 Antworten

das ist von einem huhn gelegt worden, das eine krankheit hat, durch die zuviel kalk um das ei herum produziert wird.

innen drin ist es ganz normal und die krankheit hat keine auswirkung auf das innere des eis.

du kannst es ganz normal essen.

du solltest es vielleicht nicht gerade kochen, weil es mit sicherheit beim kochen aufplatzen würde.

mein vater und meine oma hatten immer hühner. ab und zu war mal eins dabei, das solche eier gelegt hat. weils für das huhn schwierig ist, solche eier zu legen, war das huhn dann jeweils fällig, wenn hühnersuppe auf den tisch kommen sollte.

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Um das Platzen zu verhindern, piekst man die Eier auch einfach an der Luftblasenseite an.

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@MarkusGenervt

jepp. das ist bei einem solchen ei aber schwierig anzustechen, ohne dass es schon dabei kaputtgeht.

die schale kann dort  bis zu 5mm dick sein.

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@MarkusGenervt

alternativ zum anpieksen, kann man auch einen Schuss Essig ins Wasser machen. Dann platzen sie auch nicht.

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@ponyfliege

Also da darf man natürlich nicht mit brachialer Gewalt drauf drücken. Der Kalk ist so weich – auch wenn er dick ist –, dass man einfach mit kreisenden Bewegungen der Nadel sich durch die Schale durchbohren kann.

Ich habe zwar selbst noch kein Ei mit 5mm dicker Schale gehabt, doch da würde ich einen Kreuzschlitz-Schraubendreher (→ konische Spitze) empfehlen. Den habe ich auch schon gelegentlich mangels stabiler Nadel genommen. Das geht auch recht gut. Man muss halt nur vorsichtig bohren, um nur gerade so eben ein kleines Loch hinzubekommen, ohne dass gleich das Ei ausläuft.

Bei rohen Eiern erfordert es halt immer Fingerspitzengefühl. ;)

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@MarkusGenervt

Das mit dem angestochenen Ei ist ein Gerücht (Wurde repräsentativ getestet und ein Unterschied von ca. 2% ist wissenschaftlich nicht relevant). Es geht dabei nur um den schnellen Wechsel von Temperaturen und Mikrorisse...

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@Kwaesstschenner

Keine Ahnung, wo Du diesen Kappes wieder her hast, aber ich mache das so schon seit über 40 Jahren und bei mir platzt kein einziges Ei.

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@MarkusGenervt

Wow... du bist ja ein wissenschaftliches Genie... vergleichsweise stellst du natürlich jemanden neben dich, der genau das Gleiche macht ohne anzustechen... Aber ich zitiere dir mal die erste Webseite, die ich gefunden habe:

Die Logik dahinter ist einfach: Beim Erhitzen dehnt sich die Luft im Ei aus. Das Loch soll ihr den nötigen Platz dafür geben. Nicole Wegener von der Verbraucherzentrale Sachsen-Anhalt sagt aber, das ist Quatsch:
Das Anstechen von Eiern verhindert nicht, dass sie beim Kochen platzen. Die Eierschale hat kleine Poren und Öffnungen, über die die Luft aus dem Ei entweichen kann. Ein Anstechen ist also unnötig.
Dass Eier beim Kochen platzen, liegt übrigens auch nicht an der Luft im Ei, sondern an der Schale. Die besteht aus Kristallen. Wenn man das Ei dann direkt aus dem Kühlschrank in kochendes Wasser gibt, ist der Temperaturschock so groß, dass die Schale kaputtgeht.

Aber solange der Bauer den Anderen Kappes als Tatsache verkaufen kann is der Stammtisch glücklich, wa?

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@MarkusGenervt

Wenn du gestattest, dass ich mich kurz über dein unqualifiertes Gewäsch lustig mache:

"Immer, bevor ich Sex habe zwick ich mir in die rechte Pobacke. Ich hatte NOCH NIE eine Geschlechtskrankheit... Muss am zwicken liegen..."

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@Kwaesstschenner

So, so, wenn die Tante aus der Verbraucherzentrale das sagt, dann muss das stimmen. Also ich Dummerle, warum frag ich da nicht gleich den Verbraucherminister!

Die Eier platzen, weil der Innendruck ab einem gewissen Punkt die Festigkeit der Schale übersteigt. Wenn das Eiweiß dann keine Möglichkeit hat auszutreten, dann platzt es.

Die Luft in der Luftblase ist hier aber der erste Druckpuffer.

Die Luft entweicht auch nicht durch die poröse Schale, denn dazwischen ist noch eine Eihaut, die eben vor diesem Druck-Verlust oder Einsickern von Gasen und Flüssigkeiten schützen soll.

Selbst wenn diese Haut aber durchlässig wäre, dann endet diese Durchlässigkeit mit der Hitzeeinwirkung und der damit verbundenen Verfestigung der Eiweiße dieser Haut.

Ja, ja, so etwas lernt man alles am Stammtisch …

Ich empfehle Dir, nochmal die Schule zu besuchen.

PS: Vergiss das Letzte wieder, denn die lernen ja heute auch nur noch virtuelle Yellowpress …

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@MarkusGenervt
Das Pieksen ist nicht etwa deswegen sinnvoll, weil sich die Luft in der Blase erwärmen, ausdehnen und die Schale zum Platzen bringen würde. Die Luft kann genauso durch die vielen Poren der Schale entweichen.
Das Loch hat eine andere Bedeutung. Die Schale besteht aus Kalkspatkristallen. Legen wir das Ei ins kochende Wasser, so bauen sich durch die Temperaturänderung Spannungen in dieser Kristallstruktur auf. Ein absichtliches Loch in der Eischale hilft, diese Spannungen abzubauen. Es bringt Entlastung. „Die Eischale als Ganzes bricht dann nicht mehr so leicht“,

- Werner Gruber, Experimentalphysiker an der Universität Wien

Aber was weiss schon ein Physiker der Uni Wien.. Ich mein... Wien...

Experten halten diese Theorie jedoch für unwahrscheinlich. Die Luftblase im Ei ist so klein, dass eine Ausdehnung kaum einen Effekt hat. Viel eher liegt es an der brüchigen Schale der Eier.

https://praxistipps.focus.de/eier-anstechen-was-bringt-es-bei-hartgekochten-eiern_98096

Ich geb zu ... "Experten" is schon sehr schwammig...

Experimente haben gezeigt, dass etwa  10 Prozent aller Eier beim Kochen reißen, also kaputt gehen. Auch das Anpieksen hilft hier nur wenig
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@Kwaesstschenner

Ja, Ja, Focus … die werden es wissen …

Ein Standardwerk der Yellowpress … unverzichtbar für den Stammtisch.

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@Kwaesstschenner

Entschuldige, mir fehlt die nötige Aufmerksamkeit, mich um gekochte Eier zu knüppeln.

Wenn Du unbedingt Recht haben möchtest, dann such Dir halt einen der weicher im Schädel ist. Bei mir beißt Du da eher auf Granit.

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Also für sieht das aus als ob das Ei in Essig eingelegt wurde. Das löst den Kalk aus der Schale und zurück bleibt eine gummiartige Eihülle.

https://youtu.be/KlCfZPHgKBU

Essen würde ich das aber nicht mehr.

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da ist zuviel kalk drum herum, nicht zuwenig.

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Das ist das Egg Drop Syndrom

Dabei wird die Schale erst "instabil" brüchig, faltig, runzlig, körnig... dann gibts Brucheier, danach erholt sich der Eileiter wieder, produziert aber sehr dünnschalige Eier, die zur Brut nicht mehr brauchbar sind und auch sehr viel heller als vor der Krankheit. Es handelt sich dabei um eine Virusinfektion die Eileiter und Eihalteapparat betrifft - es ist ansteckend

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das ei ist eher dickschalig. fast doppelt soviel schale, wie notwendig.

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@ponyfliege

Ich habe auch schon mal von den dünnen runzeligen Brucheiern gehört, von zu dick eingepackten aber noch nie :O

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