kann mir jmd bei chemie helfen?

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2 Antworten

Im Wesentlichen sind das zwei Effekte:

Hauptsächlich: Die stoffspezifische Wärmeleitung (Wärmeleitkoeffizient); je größer der Koeffizient des kälteren Körpers desto schneller wird Wärme aufgenommen und abgeführt. Holz hat einen Wärmeleitkoeffizient von <0.2 und Stahl von >15; d.h. Holz gibt weniger schnell die Wärme weiter (bzw. der Kontaktpunkt/Kontaktfläche wird schneller erwärmt als die Wärme abgeführt wird).

Weniger relevant und unter Umständen auch im empirisch ermittelten Wärmeleitkoeffizient schon enthalten sind eventuelle Oberflächeneffekte (rauhe/voluminöse Oberflächen geben eventuell geringere echte Kontaktflächen oder zwischen Fasern oder in Poren eingeschlossene Gase wirken als Isolation und erhöhen lokal den Wärmeleitkoeffizienten- ein solider Polyethylenblock würde sich u.U. etwas kälter anfühlen als ein Haufen feiner PE-Fasern))

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Ich glaub das liegt daran weil metall ein schlechter wärme leiter ist aber ich weiss auch nicht ob holz ein guter wärmespeicher ist😅

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Kommentar von Larnas
17.08.2016, 20:34

Durch das Elektronengas im Modell einer Metallverbindung, kann die gute Leitfähigkeit von Metallen begründet werden. 

Metalle sind daher keineswegs wärmeisoliert, deshalb verwendet man ja auch Metallleiter in Kabeln, und benutzt Töpfe aus Metall.

LG

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Kommentar von Passwort134
17.08.2016, 21:21

+cr790 Nein, es ist genau andersrum! Holz leitet schlecht und der Hand wird nur wenig Wärme entzogen. Bei deinem Metallstück ist das Gegenteil der Fall und deiner Hand wird deutlich mehr Wärme entzogen, sie fühlt sich kühl an.

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