Kann mir jemand kurz in STICHPUNKTEN die Nutzen und Probleme der Energiewende nennen?

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4 Antworten

die energiewende bedeutet vor allem, dass auch wirtschaftlich eine enorme Änderung mit einher geht. statt die vorhandenen recourcen auszubeuten, muss der energieanbieter sein geld nun mit dem (neu)bau, so wie der wartung und instandhaltung seiner anlagen verdienen, das schmälert natürlich die gewinnmagen.

außerdem sind erneuerbare energien die grundlastfähig, aber vor allem auch regelbar sind eine eher seltene recource. um (vornehmlich) auf erneuerbare energien setzen zu können müssten wir theoretisch nicht nur europa, sondern die ganze welt mit einander vernetzen, was wegen der gigantischen kabelstrecken teschnisch schlicht derzeit nicht möglich ist.

alternaitv müssste man gigantische speicherkapazitäten schaffen um die schwankungen in der produktion kompensiren zu können. das kann zentral, aber besser dezentral erfolgen. letzteres brächte den nachteil mit sich, dass der Kunde selbst in den speicher investiren müsste, was nur möglich wäre, wenn der strom dann auch entsprechend billiger wird. die hohen anteile an steuern, gebühren und netzentgelten machen dies aber nur schwer möglich...

es gibt mittlerweile eine steigende anzahl von haushalten, die in der tat autark arbeiten. würde mich nicht wundern, wenn das, zumindest für die ländlicher gelegenenen gebiete zum standart wird. d.h. es dort keine Stromnetze mehr geben wird... - jetzt nicht unbedingt in deutschland....

die vorteile liegen klar auf der hand, wir machen uns nicht nur unabhäniger vom ausland, wo unsere enerige großteils auch her kommt, außerdem würden wir die ausbeutung unserer umwelt, zumindest in diesem punkt endlich aufgeben können...

lg, Anna

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1. Problem : "Die Abzocke der entspechenden Unternehmer".

Beispiel . "Solarworld".Der "Boss" dieser Firma soll sich Millionen in die eigene Tasche gesteckt haben,so dass er sich privat ein Schloß für Millionen kaufen konnte.

Beispiel : "Prokon" .Dies war eine reine "Geldsammelfirme" für Windkraft mit hunderten von Beschäftigten,Aktiengesellschaft.Die Firma hatte selber mit der Produktion von Windkraftanlagen nichts zu tun.

Ergebnis :1 Milliarde Euro Verlust der privaten Anleger.Das Geld ist in den Privattaschen dieser Leute geflossen.

Beispiel : Ca. 30 Km von Münster entfernt,sollten Windkraftanlagen gebaut werden. Man bot den Bauer,dem das Land gehört eine Pacht von 60000 Euro pro Jahr an,für eine Anlage mit 170 m Nabenhöhe.

Die eigentlichen Anlagekosten kommen dann natürlich noch oben drauf.

Privatleute sparen keine Energie :

ich habe als Alleinstehender letztes Jahr 450 KWh Strom gebraucht (bin also sehr sparsam)

Ein normaler Haushalt braucht zum Vergleich ca. 2500 KWh !!

Eine 10 m^2 (Quadratmeter) Solaranlage reicht für einen sparsamen Haushalt aus. produziert ca, 1000 Kwh im Jahr Strom.

VORAUSSETZUNG wäre :Die Anlage müsste den Privathaushalten zum Selbstkostenpreis angeboten werden ,plus 5 % Gewinn für das Unternehmen. 

ich habe einen Privatmann gesprochen,der das Doppelte des heutigen Preises bezahlt hat.

PROBLEM : Ist der "Kapitalismus" ,die Unternehmen (Kapitalisten) wollen Millionen verdienen und geben die Solarzellen nicht zum Herstellungspreis ab.Die Regierung macht nichts und verdient selber noch daran.

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Das kann die Politik auch nicht erklären.

Den Nutzen haben nur die Betreiber von Solar- und Windkraftanlagen, alle anderen Verbraucher bezahlen diesen überteuerten Unfug.
Es werden gar Windkraftanlagen gebaut die gar keinen Asnchluß ans Stromnetz haben.
Bezahlen müssen die Verbraucher diesen nichtvorhenden Strom trotzdem, weil der Strom ja produziert werden könnte.

Reinster Mumpitz mit Methode.

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Gesenkte Schadstoffemissionen. 

Nachteil: Bzw vermehrt Windräder in der Landschaft

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