kann mir jemand helfen(psychische krankheit?)?

7 Antworten

Der Begriff psyschiche Krankheit/Störung/whatever ist jetzt nicht wirklich präzise. Ich würde an deiner Stelle mal wirklich einen Grund für das Weinen suchen. Irgendwelche Probleme die dich unterbewusst traurig machen. In der Schule, Familie, Freudneskreis etc. Vielleicht beschäftigt dich da etwas stark ohne dass du es so wahrnimmst. Über eine größere psyschiche Störung würde ich erstmal nicht weiter nachdenken, wobei es, wenn es nicht besser bzw schlimmer wird, veilelicht gut ist mit irgendjemandem zu reden der sich  damit auskennt.


Nehmen wir mal an du hättest eine Depression. Was nicht bedeutet das du eine haben musst, ist jetzt nur Theorie. Ohne Genauere Infos kann man das eh nicht so leicht feststellen. In einer Depression gibt es verschiedene Phasen manche denken Depressive Menschen wären 24/7 schlecht drauf was aber nicht umbedingt zutreffen muss. Noch dazu können verschiedene Themen in Konversationen oder Handlungen ein Auslöser sein plötzlich traurig zu sein und zu weinen (Wie es bei dir der Fall ist) Da ich aber kein Psychologe bin will ich hier keine Diagnose stellen :D. Verschiedene Anzeichen wären z.b Wenig Motivation, grundlose Stimmungs Schwankungen, isst weniger (Nicht bei jedem betroffenen) Keine, lust Morgens aufzustehen. Oder die echt krassen Anzeichen wie Selbstmord Gedanken, sich selbst Verletzen etc. Eine Depression entwickelt sich über längere Zeit und braucht auch entsprechend Zeit behandelt zu werden. Und Grundlos Weinen finde ich ist schon ziemlich Komisch(Schapp das nicht falsch auf Weinen ist Gut, nur Grundlos ist dann schon komisch ;)). Hoffe ich konnte ein bisschen aufklären und helfen. Wenn viele der oben genannten Punkte zutreffen würde ich mal ein Psychologen aufsuchen und das mit ihm bequatschen ;).

Hallo erstmal, 

ist vielleicht irgendwas passiert in der Familie, Schule oder mit Freunden, schläfst du zu wenig oder trinkst du zu wenig?

 Es kann viele Gründe geben. Wenn du keinen Grund findest erzähl es deinen Eltern und suche wo es her kommen kann. Wenn das nicht hilft suche einen Arzt auf und Frage nach Möglichkeiten wo es her kommen kann. Wie alt bist du denn? Wenn du im Pubertät Alter bist, KANN es auch einfach an der Pubertät liegen.

 Ich hoffe das Problem löst sich schnell und ich hoffe ich konnte irgendwie helfen. ^^

Dir viel Glück noch

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Wie darf man diese Gesundheitsfrage verstehen?

Ich würde gerne wissen, ab wann ist man, laut einer Versicherungsgesellschaft, krank bzw. ab wann besteht eine Erkrankung?

Wenn ich die folgende Frage richtig verstehe, dann geht es hier nur um Diagnosen, die bereits bestehen und nicht um eine Verdachtsdiagnose oder um eine Vermutung.

Ebenso ist mir nicht ganz klar, welche Krankheiten unter den letzten Punkt tatsächlich fallen (psychische und psychiatrische Erkrankungen), denn einige der zu allererst aufgeführten Krankheiten kann man dort ebenso einordnen.

Kennt sich hier jemand damit aus?

Die Gesundheitsfrage um die es geht lautet so:

3. Besteht zurzeit oder bestand in den letzten fünf Jahren eine der folgenden Krankheiten?

Hinweis: Es sind jeweils nur die Diagnosen hinter dem Doppelpunkt relevant.

 

: Demenz, Alzheimer, sonstige Hirnleistungsstörung, Hirntumor, Wachkoma, Parkinson-Krankheit, Chorea Huntington, Creutzfeld-Jacob, Epilepsie, infantile Zerebralparese, Amyotrophe Lateralsklerose, Muskeldystrophien, Multiple Sklerose, Querschnittslähmung, Hemiparese / Hemiplegie, Kinderlähmung (inkl. Folgen)

: Knochenmarkserkrankungen

: Arteriosklerose,koronareHerzkrankheit,Herzinsuffizienz, Schlaganfall, Gehirnblutung, Thrombosen (häufiger als dreimal in den letzten 5 Jahren) chronischobstruktiveLungenerkrankung,Staublunge,Lungenemphysem, Mukoviszidose, Leberzirrhose, Chronische Nierenerkrankung, Diabetes mellitus [„Zucker“]

: HIV-Infektion, AIDS

: Muskelschwund, Osteoporose, Morbus Bechterew, rheumatoide / chronische Arthritis [„Rheuma“], Arthrose (mit Schmerzzuständen, Bewegungseinschränkungen)

: Bösartige Neubildungen (Krebserkrankungen)

: psychische und psychiatrische Erkrankungen, Suchterkrankungen (Alkohol, Drogen) 

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Angst vor den kommenden zwei Arbeiten und Antriebslosigkeit?

Ich schreibe nach den Ferien noch zwei Arbeiten bevor es in ein Praktikum geht. Befinde mich seit August 2017 in der Ausbildung. Eigentlich war ich immer ganz gut in der Schule. Ich hatte aber Jahre psychische Probleme, womit ich mich aber irgendwie angefreundet hab. So schien es zumindest. Jedenfalls hatte ich nun gehäuft das Gefühl, dass Menschen um mich herum bemerken, was mit mir los ist.

Da mich manche Kontakte schon ignorieren , die mir empfohlen haben, eine Therapie zu machen.. hab ich es dann einem Elternteil gesagt (Eigentlich bin ich nur zur Hälfte für eine Therapie bereit) Nun hatte ich einen Termin beim Arzt und der meinte, ein Psychiater wäre in meinem Fall sinnvoll. Irgendwie bin ich momentan völlig erschöpft bzw ausgelaugt und antriebslos. Ich hab mir gute Vorsätze usw gemacht und mir schon einen Plan gemacht. Meine Zukunft sieht eigentlich ganz gut aus. In der Ausbildung jetzt sind die Leute auch eigentlich voll ok. Davor hatte ich viele negative Erfahrungen gemacht.

Jedenfalls bin ich noch Etwas krank und generell fehlt mir der Antrieb. Irgendwie habe ich Zweifel, dass ich sowieso nicht gut genug sein werde, was mit dem psychischen Problem bzw der psychischen Störung bzw Krankheit zusammenhängt. Ich hab für die eine Arbeit mit heute noch 5 Tage und für die andere Arbeit noch eine Woche zum Lernen. Jedenfalls schränkt das psychische Problem eigentlich nicht unbedingt Andere ein. Seitdem ich aber nun das Gefühl habe .. Ich bin gestört* und ich den Eindruck habe Andere denken genauso .. hab ich irgendwie Panik Etwas anzufangen. Eigentlich wäre ich evtl mit der Krankheit klargekommen. Ich weiß nicht wieso ich auf einmal so einen Druck habe, dass Andere Das bemerken. Eigentlich hatte ich such das Gefühl die Krankheit hilft mir im Alltag. Ich würde mich nicht als krank bezeichnen, da sie mir auf einen guten Weg verholfen hätte, m.M.n . Ich fand mein Leben dadurch einfacher.

Aber seitdem ich den Begriff Krankheit verwende, wurde irgendwie ein Teil von mir weggerissen und es fehlt sowas, wie eine gute Freundin.

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Der Arzt weiß jetzt leider schon Bescheid. Ich wünschte ich könnte es rückgängig machen.

Ist die plötzliche Angst und Antriebslosigkeit normal ?

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