Kann mir jemand Gott beweisen?

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37 Antworten

Hallo Guru38,

da die Existenz Gottes nicht im Sinne der Wissenschaft "bewiesen" werden kann, haben sich einige dafür entschieden, nicht an ihn zu glauben. Es ist einfach ihre Überzeugung, dass es ihn nicht gibt, wofür sie jedoch ebenfalls keinerlei Beweise haben. Es gibt also ebenso wenig einen wissenschaftlichen Beweis, dass Gott nicht existiert, wie dafür, dass er existiert.

Wenn man sich also an die Fakten hält, dann sollte man vorsichtig damit sein, feste Behauptungen aufzustellen, so als seinen diese unantastbar. Dieser Fehler wird oft auf beiden Seiten gemacht; sowohl von den Befürwortern des Glaubens an Gott als auch von Gegnern des Glaubens. Wer hat denn nun recht?

Viele wissenschaftlich denkende Menschen glauben, das Vorhandensein von Materie und Leben sei auch ohne einen Gott erklärbar und so sind verschiedene Theorien und Denkansätze entwickelt worden. Beruhen diese jedoch auf unumstößlichen Beweisen, die keinen Widerspruch dulden?Ganz sicher nicht! Sämtliche wissenschaftlichen Theorien im Hinblick auf dieses Thema sind im strengen Sinne nicht beweisbar. Im Grunde steckt auch in jedem Wissenschaftler eine bestimmte Weltanschauung, von der er sich in seinem Denken und in seinen Schlussfolgerungen leiten lässt. Es hat daher nichts mit Wissenschaft zu tun, sollte jemand behaupten, die Existenz Gottes sei durch Fakten widerlegt. Solch eine Behauptung entspricht eher eine Art Glaubensaussage.

Auch wenn uns der wissenschaftliche Fortschritt viel Gutes gebracht hat und Dinge möglich gemacht hat, die früher als undenkbar galten, kann Wissenschaft eines nicht: uns alles erklären. Manche Dinge liegen einfach außerhalb des Zugriffs der Wissenschaft. Hier ein einfaches Beispiel: Ich könnte niemals wissenschaftlich beweisen, dass mich meine Frau liebt, obwohl ich aufgrund vieler Erfahrungen und Eindrücke felsenfest davon überzeugt bin. Sollte ich aber an der Liebe meiner Frau zu zweifeln beginnen, weil mir der wissenschaftliche Beweis fehlt? Das wäre sicher lächerlich, nicht wahr?

Wie schon gesagt, ist natürlich auch die Existenz Gottes nicht zu beweisen, jedenfalls nicht nach rein wissenschaftlichen Kriterien. Die Frage "Gibt es Gott oder nicht?", lässt sich also nicht anhand wissenschaftlicher Beweise beantworten. Es gibt jedoch eine Menge Fakten, die die Wissenschaft zutage gefördert hat, die man unterschiedlich bewerten kann. Je näher man sich mit diesen Fakten (z.B. aus der Biologie oder Chemie) beschäftigt, umso eher hat man eine Entscheidungsgrundlage zur Beantwortung Deiner Frage.

Ich möchte ein Beispiel aus der Genetik herausgreifen, das für mich persönlich eine Menge an Überzeugungskraft dafür liefert, dass die Existenz des Lebens nicht das Produkt ungerichteter Abläufe sein kann.

Nehmen wir einmal die Gene einer "einfachen" Zelle. Die darin gespeicherten Baupläne enthalten eine solche Fülle an Informationen, dass, würde man sie aufschreiben, ca. 850 Buchbände von je 1.000 Seiten entstünden! Ist es vernünftig anzunehmen, eine solche umfangreiche "Büchersammlung" mit äußerst sinnvollen Informationen könne das Werk blinden Zufalls sein?
Ein einzelnes Gen enthält ca. 27.000 Buchstaben. Das Genom besitzt die gigantische Informationsfülle, die in etwa 3 Milliarden Basenpaaren abgespeichert sind. Um sich die Informationsdichte noch besser vorstellen zu können: Nur ein Gramm DNA enthält bereits so viele Informationen, wie auf einer Billion CD`s. Noch plastischer wird das Ganze, wenn man sich einmal klar macht, dass man auf einem einzigen Teelöffel die DNA der aktuellen Weltbevölkerung 350 mal unterbringen könnte!
Kein von Menschen entwickelter Datenträger kann auch nur annähernd eine solche Kapazität erreichen. Ist es logisch anzunehmen, dass eine einzelne CD einen intelligenten Konstrukteur benötigt, die gerade beschriebene hoch komplexe DNA jedoch nicht? Wenn man sich klar macht, welche Arten von Informationen in der DNA abgespeichert sein müssen, wird das Ganze noch beeindruckender. Sie enthält nämlich u. a. Informationen für den Bau, die Wartung und die Reparatur komplizierter "Maschinen".

Allein die DNA-Verpackung im Zellkern ist eine technische Meisterleistung. Dazu ein Vergleich: Man müsste einen 40 km langen, sehr dünnen Faden in einen einzigen Tennisball unterbringen, wobei dieser Faden in einer ganz bestimmten Weise angeordnet sein muss. Das wäre in etwa so, als ob in einem riesigen Shop mit Millionen von Artikeln alles derart sinnvoll angeordnet wäre, dass man alles sofort findet. Würde man wohl jemals auf die Idee kommen, dass sich ein solcher Shop selbst organisieren könnte?
Bleiben wir noch einen Moment bei der DNA. Diese muss sich ja zigmal replizieren, damit die Zellteilung stattfinden kann. Dieser Vorgang ist hoch komplex . Z. B. müssen komplizierte molekulare Maschinen die DNA kopieren, lesen und Fehler berichtigen. Das alles geschieht in Bruchteilen von Sekunden.

Diese kurze Exkursion in die Genetik lässt mehr als deutlich klar werden, dass hier Intelligenz auf höchster Ebene im Spiel ist. Solcherlei Beispiele lassen sich aus allen möglichen Fachgebieten der Wissenschaft entnehmen. Ob es um den Aufbau hochkomplexer molekularer Maschinen in lebenden Organismen geht oder um genial konstruierte Organsysteme - alles verrät ein großes Maß an Intelligenz. Intelligenz setzt meiner Überzeugung nach jemanden voraus, der denken, planen und konstruieren kann, eine Person also. Der Zufall kann das jedenfalls nicht.

Zu diesem Thema möchte ich noch eines anmerken: Um an Gott zu glauben brauche ich nicht irgendwelche Beweise oder Hinweise aus dem Gebiet der Wissenschaft. Gott hat sich meiner Überzeugung nach nicht nur in den Werken seiner Schöpfung geoffenbart, sondern auch in dem "Buch der Bücher", der Bibel. Sie trägt eindeutig den Stempel göttlicher Urheberschaft.
Der britische Archäologe William Foxwell Albright sagte einmal über die Bibel: "„Jedenfalls überragt die Bibel im Gehalt alle frühere religiöse Literatur; und in der Einfachheit und Direktheit ihrer Botschaft und der Universalität ihrer Wirkung auf Menschen aller Länder und Zeiten überragt sie ebenso eindrucksvoll alle nachfolgende Literatur.“ ( History, Archaeology, and Christian Humanism, S.  294—296).

Aus meiner Sicht liefert die Wissenschaft außerdem keine zufriedenstellenden Antworten auf die Entstehung des Lebens mit all seinen vielfältigen Erscheinungsformen. Man hat zwar eine Vielzahl von Erklärungen und Theorien aufgestellt, denen es jedoch an substanziellen Beweisen fehlt. Wären diese tatsächlich vorhanden, dann wäre Gott widerlegt und man könnte ihm allenfalls einen Platz im Museum zuweisen. Doch weit gefehlt!

LG Philipp

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Nein.

Alles, was ein Mensch beweisen könnte, kann niemals Gott sein.

Oder andersherum: Wenn jemand einen Beweis für Gott finden sollte, wäre damit unmittelbar klar, dass man nicht "Gott", sondern einen lächerlichen "Götzen" bewiesen hätte.

Oder kurz und zugespitzt: Versuche von Gottesbeweisen sind vorsätzliche Gotteslästerung.

Gott offenbart sich als Gott. Warum das bei manchen Menschen nicht klappt, ist und bleibt sein Geheimnis. Aber keine dieser Offenbarungen könnte einen objektiven Gottesbeweis begründen.

Dennoch ist es nicht sinnlos, von Gott zu reden oder an ihn zu glauben.
Jenseits der Grenze dessen, was Menschen jemals sehen und erkennen können, bleibt für das Nachdenken über Gott und den Glauben an Gott genügend Spielraum.

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beweisen kann man nur, was man in der beobachtung und dem experiment messen, zählen und wiegen kann (also nur materielles, dinge).

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gott ist weder materiell, noch ein ding.
deshalb ist der beweis, daß er existiert, NICHT MÖGLICH.

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alles immaterielle entzieht sich dem versuch, es beweisen zu können.

-gedanken sind da

-gefühle sind da

-willensimpulse sind da

und trotzdem entziehen sie sich der beweisbarkeit. nur ihre physischen auswirkungen im körper sind beweisbar.

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Innerhalb der physikalischen Welt ist nur beweisbar, was auch physikalisch meßbar ist.

Dinge aus der ganz anderen "geistigen Welt" sind aus der physikalischen Welt heraus nur als Theorie darstellbar und werden in vielem zur reinen Meinungssache, je nachdem, welches Argument man als gültig anerkennen will oder nicht.

Die Braubarkeit von Argumente ist von den Definitionen abhängig, auf die man sich für die diskutierte Sache geeinigt hat (oder auch nicht). Es soll ja vermieden werden, daß zwei mit den selben Bezeichnungen etwas völlig verschiedenes meinen.

Hier ein Angebot, das als Gottesbeweis geglaubt werden kann oder auch nicht:

Gottesdefinition als Grundlage für das Nachfolgende: Gott ist das, aus dem alles Existierende hervorgegangen ist.

Der Umstand, daß überhaupt etwas existiert, muß eine Ursache haben, auch wenn es gegenwärtig nicht gelingt, diese Ursache zu orten.

Diese Ursache ist aber bereits etwas Existierendes. Die Frage nach der Ursache der Ursache von der Ursache .... usw. ist in diesem Fall müßig, weil sie alternativlos "ewig" sein muß.

Diese Ursache muß man nicht unbedingt "Ursache" nennen, man kann sie auch "Gott" nennen, wenn man es so möchte, ganz nach Belieben.

Aus der physikalischen bzw. wissenschaftlichen Sicht heraus mutet es natürlich seltsam an, wenn es plötzlich doch etwas geben soll, dessen Wirkung auch seine eigene Ursache sein soll.

Die Begründung, warum dies vermeintlich nicht möglich ist, ist jedoch eine aus den Denkvorgaben unseres zeitlichen Weltbildes, die - nebenbei betrachtet - es dann oftmals sogar erzwingt, Wutanfälle zu produzieren, sobald etwas nicht mehr in diese Denkweise paßt, weil die Bedingungen nicht mehr dieselben sind.

Eine Diskussion darüber, warum aus "gar nichts" auch nichts entstehen kann (selbst ein Zufall ist nicht "gar nichts" sondern wäre existierend, so daß es daneben ein absolutes "nichts" nicht geben kann), möchte ich mir ersparen.

Eine andere Form von Diskussion möchte ich mir ebenfalls ersparen. Das wäre die Strategie, etwas so falsch zu definieren, daß es nicht möglich sein kann, und dann dieses "nicht möglich" als angeblichen Beweis dafür zu benutzen, daß die Sache, über die diskutiert wird, nicht existieren kann, was im Prinzip in umgekehrter Form dem entspricht, wenn Argumente aufgrund falscher Definition als Beweis dafür herhalten sollen, daß etwas existiert.

Das war es auch schon.

Entweder, diese Sichtweise wird als gültig akzeptiert oder wenn nicht, dann eben nicht. Das muß jeder für sich selbst entscheiden.

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Barney123 05.09.2016, 13:32

Hallo Buchstabensalat,

Gottesdefinition als Grundlage für das Nachfolgende: Gott ist das, aus dem alles Existierende hervorgegangen ist.

Damit stellst Du eine Behauptung als Ausgangspunkt auf, die so momentan nicht belgbar und damit nicht beweisbar ist. Damit ist Dein sogenannter Beweis hinfällig

LG

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Dxmklvw 05.09.2016, 16:51
@Barney123

Es ist egal, ob der Begriff Gott oder der Begriff Ursache verwendet wird, wenn beides die selbe Bedeutung haben soll. Denn nach der Definition, wie ich sie zum Verständnis der Argumente angeführt habe, geht es ganz einfach um eine Ursache für das, was ist.

Hier ist kein Beweis hinfällig, denn es geht bei der Antwort nicht um Beweise, sondern um Überlegungen.

Hier ist lediglich eine Reihe von Argumenten zu einer bestimmten Überlegung vorgestellt, die im Kern darauf hinausläuft, ob eine Wirkung immer eine Ursache hat oder nicht und ob es einen Einzelfall geben könnte, bei dem die Wirkung gleichzeitig ihre eigene Ursache ist in Form von "zwingender Grund" als Ursache aller Ursachen, weil sich dieser "zwingenden Grund" aus seiner enthaltenen Logik heraus selbst erzeugt.

Für andere Sichtweisen gibt es andere angenommene Fundamente, auf die dann Argumente aufgebaut sind. Ich persönlich habe mich dagegen entschieden, es für möglich zu halten, daß z. B. aus "gar nichts" durch Zufall etwas entstehen kann, weil auch Zufall etwas ist und nicht "nichts".

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Barney123 12.09.2016, 06:50
@Dxmklvw

Hallo Buchstabensalat,

Es geht nicht um Beweise? Kannst du mir mal bitte erklären, was ich an folgendem Teil der Frage falsch verstanden habe?

Gott beweisen

LG

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Dxmklvw 12.09.2016, 18:00
@Barney123

Tut mir wirklich leid. Ich war doch tatsächlich davon ausgegangen, daß du schon den Unterschied zwischen direkter Antwort auf eine gestellte Ausgangsfrage einerseits und der Bezugnahme auf die gegebene Antwort andererseits kennst, speziell, wenn auch noch ausdrücklich im selben Satz steht.

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RonnyFunk 27.09.2016, 14:48

Liebe gibt es nicht, ist nicht messbar...

denn

"Innerhalb der physikalischen Welt ist nur beweisbar, was auch physikalisch meßbar ist."

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Dxmklvw 21.02.2017, 20:07
@RonnyFunk

"Liebe" ist ein sehr geeignetes Stichwort.

In der physikalischen Welt ist vieles nicht wirklich meßbar, stattdessen sind jedoch die Argumente zählbar, die immer wieder als angebliche Beweise vorgebracht werden, obwohl sie sich nur auf beobachtete Nebenwirkungen beziehen, die einer an sich nicht beweisbaren (vorzeigbaren) Sache zugeschrieben werden.

Daß es Liebe gibt, ist dadurch (nur) für mich bewiesen, daß ich etwas Bestimmtes empfinde, das ich für Liebe halte. Einer wissenschaftlichen Nachprüfung hält das nicht stand, aber es wäre hervorrangend geeignet, sich mit anderen darüber zu streiten, was wohl Liebe ist und was nicht.

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Ja, kann ich. 

Erst zwei Definitionen: Eine Aussage A zu glauben bedeutet, die Aussage A und alle sich daraus ableitbaren Aussagen für wahr zu halten. Ein allmächtiger Gott ist in der Lage alles zu tun, was sich formulieren lässt. 

Und zwei Annahmen, die wir als gegeben betrachten können:

Menschen handeln immer gemäß ihrer aktuellen Überzeugung. Es gibt Menschen die an die Existenz eines allmächtigen Gottes glauben. 

Es gibt also eine Person P, die an einen allmächtigen Gott glaubt. Der allmächtige Gott kann beweisen, dass Person P nicht existiert. Person P hält daher für wahr, dass sie nicht existiert und handelt dementsprechend (tut nichts, also auch nicht existieren). 

Da wir aber als Annahme haben, dass Person P existiert, folgt daraus, dass Nichtexistenz Existenz ist. 

Betrachten wir nur zwei Fälle, von denen einer wahr sein muss

Fall 1: Ein allmächtiger Gott existiert. Ok er existiert also. 

Fall 2: Ein allmächtiger Gott existiert nicht. Da wir oben aber gesehen haben, dass Nichtexistenz Existenz ist, existiert der allmächtige Gott auch in diesem Fall. 

Aus den gegebenen Annahmen kann man also folgern, dass ein allmächtiger Gott existiert. 

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MatthiasHerz 04.09.2016, 20:30

Netter Versuch.

„[...] Da wir aber als Annahme haben, dass Person P existiert, folgt daraus, dass Nichtexistenz Existenz ist.[...]”

Falsche Schlussfolgerung.

Richtig wäre die Löschung oder Korrektur der Annahme, da sich bestätigt hat, dass Person P nicht existiert, egal was wir annehmen.

Ansonsten wäre der Gott nicht allmächtig, womit sowohl Fall 1, als auch Fall 2 widerlegt sind, da von einer falschen Annahme ausgegangen wurde.

„[...] Betrachten wir nur zwei Fälle, von denen einer wahr sein muss [...]”

Da von mindestens einer falschen Annahme ausgegangen wurde und per Definition „Eine Aussage A zu glauben bedeutet, die Aussage A und alle sich daraus ableitbaren Aussagen für wahr zu halten” auch der Umkehrschluss gelten muss, wonach was sich als falsch herausstellte, nicht geglaubt werden kann.

Aus den gegebenen Annahmen und Aussagen kann man also folgern, dass kein allmächtiger Gott existiert.

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ichweisnix 04.09.2016, 23:25

Klarer Fall von falscher / widersprüchlicher Logik, in der man Alles und das Gegenteil beweisen kann.

Da wir aber als Annahme haben, dass Person P existiert, folgt daraus, dass Nichtexistenz Existenz ist.

Diese Folgerung ist falsch, da von einen Beispiel ( das schon falsch ist)  einfach auf die Allgemeinheit geschlossen wird. Genau das kann man bei Beweisen aber eben nicht tun. Etwa so als würde man sagen 2 ist gerade, daher sind alle Zahlen gerade.

Dazu kommt, das wir mit den "Beweis" der Nichtexistenz von P bewiesen haben, das unsere Annahmen falsch sind, denn wie haben ja die Existenz von P angenommen. Unter der Voraussetzung einer falschen Annahme kann man aber grundsätzlich alles schlussfolgern.  

Der allmächtige Gott kann beweisen, dass Person P nicht existiert.

Nach der Logik kann der allmächtige Gott auch beweise, das es keinen allmächtigen Gott gibt, somit gibt es keinen allmächtigen Gott.

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Ich glaube an Gott.

Ich glaube, dass diese durchdachte Welt geplant wurde, ich glaube
nicht, dass die Erde "einfach so" entstanden ist. Auch gibt es die
Meinung, dass für den Urknall ein Eingreifen von Gott nötig ist.

Auch gibt es Wunder, die von Ärzten untersucht werden. Wenn es keine
wissenschaftliche Erklärung gibt, warum ein Mensch gesund wurde, dann
ist ein Schritt getan, damit das Wunder auch bestätigt wird. Die Ärzte
wissen auch nicht immer, dass ihre Untersuchungen für die Kirche sind.

Ich glaube auch an ein Leben nach dem Tod. Sie können im Internet
nach "Mädchen begegnet Jesus" und "Wissenschaftler Nahtoderfahrung Buch" suchen (ohne Anführungszeichen). Das sind Gründe, um an Gott und an ein Leben nach dem Tod zu glauben.

In der Bibel stehen erfüllte Prophezeiungen, z. B. zum Gebiet, was
aus unserer Sicht der Nahe Osten ist. Es steht auch in der Bibel, dass
falsche Propheten aufstehen werden. Es gibt aber noch viel mehr erfüllte
Prophezeiungen. Funde zeigen, dass die Bibel gut überliefert wurde.

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MatthiasHerz 04.09.2016, 20:34

Ich stimme Dir ebenfalls zu und ich glaube nicht an Götter.

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Nein.

Man kann nicht beweisen, was es nicht gibt.

Religion ist Sache des Glaubens, nicht des Beweisens.

Vermutlich seit es Menschen gibt, schufen sie sich Götter, denen sie Dinge oder Ereignisse zuschrieben, die sie anders nicht erklären konnten, und die ihrer Psyche halt gaben. Sozusagen ein Ankerpunkt in stürmischen Zeiten.

Mit den Göttern verband sie ein tiefer Glaube, was sich bis heute nicht geändert hat.

Beweisen lässt sich nur der Glaube an sich, nicht jedoch die damit verbundenen Vorstellungen, die nur in den Gedanken der Gläubigen existieren.

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mexp123 04.09.2016, 16:00

Und wie beweist du, dass es keinen Gott gibt?

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MatthiasHerz 04.09.2016, 16:07

Wie beweist Du, dass es keinen Weihnachtsmann gibt und keine Zahnfee?

Man kann nicht beweisen, dass es etwas nicht gibt. Das ist auch nicht nötig, solange nicht der Beweis erbracht wurde, dass es das gibt.

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Einstein2016 04.09.2016, 17:05

Menschen können keine Götter erschaffen. Zudem kann auch der Gedanke an einen "GOTT" niemals "erdacht" werden.   

Etwas "erschaffen" hat immer einen ANFANG !                     "WO" die singulare Essenz "GOTT" existiert, dann nur auf übergeordneter(n) Existenz-Ebene(n), wo für uns Menschen (eigentlich wichtige) fundamentale Begriffe wie "Anfang/Ende", "Raum-(Zeit)", "Materie/Energie" aber NICHT SEIN können. Reines SEIN benötigt keines "raumzeitlichen" Gedankens.

D.h. aus einer 4-dimensionalen Ebene heraus kann NICHT "Höherdimensionales" wie "GOTT" gedanklich erschaffen SEIN.

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MatthiasHerz 04.09.2016, 17:22

„[...] WO die singulare Essenz ‚GOTT’ existiert [...]”

Diese Darstellung setzt voraus, dass ein Gott „irgendwo” real existiert, und nicht nur als Gedankenexperiment einer größeren Gruppe von Menschen.

Das Erschaffen von Göttern fand aber immer nur auf gedanklicher Ebene statt.

Viele Christen sehen ihren Gott als Transzendenz, was in keiner Form beweisbar ist, das Gegenteil auch nicht.

Muss es auch nicht, da Glaube eben Glaube ist und dessen Inhalte auch nur Glaube und nicht beweisbar, wohingegen Beweisbares beweisbar ist und kein Glaube.

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Dxmklvw 04.09.2016, 18:28
@MatthiasHerz

"Muss es auch nicht, da Glaube eben Glaube ist und dessen Inhalte auch nur Glaube und nicht beweisbar, wohingegen Beweisbares beweisbar ist und kein Glaube."

Was ist mit der Problematik, warum Beweisbares als bewiesen gilt? Geschieht das durch das Argument bzw. durch die logische Korrektheit der Argumente? Dann kommt die Frage auf, wodurch die Korrektheit der Argumente bestimmt wird und durch was "logisch" als logisch gilt?

Was wäre, wenn niemand glaubt, daß es so ist? Würde es dann immer noch als korrekt angesehen werden?

Was wirklich ist, das ist selbstverständlich auch dann noch wirklich, wenn es abgestritten wird oder nicht erkannt wird.

Aber die Entscheidung, ob etwas von Menschen als wirklich anerkannt wird, erfolgt meiner Ansicht nach dadurch, daß geglaubt wird, daß es so ist.

Umgekehrt sehe ich es ebenso. Wer etwas nicht glaubt, der tut es nicht deshalb, weil etwas unwahr ist, sondern einfach nur deshalb, weil er nicht glaubt, daß es wahr ist.

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Einstein2016 04.09.2016, 20:56
@MatthiasHerz

Richtig, ich setze voraus dass GOTT existiert (nicht grundlos). 

GOTT wurde NICHT von Menschen erschaffen/erdacht (Sorry!)

Beweise hierfür (nach wissenschaftlicher Definition) gibt es weder für die eine noch die andere Richtung (ist akzeptiert).

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Barney123 05.09.2016, 13:45
@Dxmklvw

Hallo Buchstabensalat,

Geschieht das durch das Argument bzw. durch die logische Korrektheit der Argumente?

Am Anfang steht eine Beobachtung!

Dann werden verschiedene Beobachtungen durch Theorien erklärt und dann erst mit Argumenten untermauert. Deine Vorraussetzung ist also falsch

LG

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MatthiasHerz 04.09.2016, 19:20

Ein Beweis gilt dann als solcher, wenn die Beweisführungen „in ausreichender Menge”, was immer das jeweils bedeuten mag, voneinander unabhängig nachvollziehbar sind.

Es ist ein Unterschied, ob jemand etwas glaubt oder an etwas. Letzteres ist in gewissem Maße die Personifizierung eines Gegenstandes, eines Ereignisses, eines Gedankens oder was auch immer.

Etwas zu glauben hat mit Meinungsbildung und Ansichten zu tun, an etwas zu glauben mit einem hohen Maße an Überzeugung.

Wenn niemand glaubt, dass etwas so ist, aber jemand es bewiesen hat, dann wird es spätestens dann zumindest einen geben, der es glaubt, oder? Dann gilt es allgemein als möglich und kann durch Nachvollziehen und Wiederholen des Beweises verifiziert werden, wenn es genug Beweise unabhängig voneinander gibt, oder widerlegt.

Als Galileo bewies, dass die Erde eine Kugel ist, galt das solange als unglaubwürdig, bis es jemandem gelang, bei einer Schiffsreise nicht von der Kante der Welt zu fallen und lebend zurückzukehren.

Beweise und Wahrheiten sind oft unterschiedliche Dinge.

Ich kann mich hinstellen und etwas steif und fest behaupten, von dem ich absolut überzeugt bin. Dann kommt jemand und beweist mir das Gegenteil und meine vorige Überzeugung stellte sich als Irrtum heraus. Trotzdem war das vorher die Wahrheit, denn eine Lüge setzte voraus, eine mir bekannte Wahrheit zu verschleiern oder zu verschweigen.

So ist das mit Göttern und Glauben. Die Wahrhaftigkeit des Glaubens eines jeden Gläubigen steht für mich außer Frage, solange die Gläubigen es nicht vermeintlich besser wissen, was sie meist nicht tun. Ob und für wen das tatsächlich besser ist, maße ich mir nicht zu beurteilen an.

Einen Gottesbeweis finde ich unnötig und unerheblich, solange die Gläubigen nicht die sogenannte absolute Wahrheit ihrer Götter den Nichtgläubigen aufzunötigen suchen, wodurch sie ihre Wahrheit oder die ihrer Götter als Beweis für die reale Existenz ihres Gottes ansehen.

Solange aber die „unabhängigen Stellen” den Beweis nicht nachvollziehen können, ist die Existenz dieses Gottes nur möglich, aber nicht bewiesen.

Bis zum eindeutigen Beweis kann die Wahrheit nicht absolut sein, sondern nur eine von vielen.

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Gott galt lange als beweisbar. Kant hat dann deutlich gezeigt, dass Gott nicht beweisbar ist. Daraus folgt nicht zwingend, dass wir nicht an Gott glauben sollten. Nach Kant ist er eine Denknotwendigkeit. 

Es gibt Gottesbeweise, aber diese sind alle widerlegbar, erst recht seit der Entdeckung der Evolution. 

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Man kann Gott/die Göttliche Energie, das, was als "Heiliger Geist" bezeichnet wird, durchaus fühlen, wenn man kann.

Man kann diese Kraft deutlich fühlen, wenn man mit ihr verbunden ist.

-Verbunden durch einen realen Vorgang, den Jesus "2. Geburt", "Geburt durch den Geist", Johannes der Täufer "Taufe durch/mit dem Geist" genannt hat.

Man kann diese Kraft danach mehr oder weniger stark, doch deutlich spüren: über dem Kopf als kühlen Wind, auf den Handflächen und an den Fingerspitzen.

So beweist Gott sich selbst, doch nur denen, die mit ihm verbunden sind, denn diese Verbindung erst macht den "Hauch", den "Wind des Heiligen Geistes" fühlbar. Die islamische und die jüdische Tradition nennen diesen Hauch übrigens "Ruh" oder "Ruach", in anderen religiösen Traditionen wird sie anders genannt.

Lao-Tse etwa nennt sie "das Tao".

Wenn du mich also fragst: Kannst du mir Gott beweisen?

Sage ich: nein, das kann ich nicht, nur Gott selbst kann es, - doch eben unter bestimmten Umständen.


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Imam Ali sagte: Ich erkannte meinen Herrn durch das Zunichtewerden meiner Absichten.

Ein Mann fragte Imam Jafar Sadiq:

Was für einen Beweis kannst du mir hervorbringen hinsichtlich dessen, dass ein Schöpfer für dieses Universum existiert?

Der Imam antwortete: Die Schöpfung an sich ist ein Beweis dafür, dass ein Schöpfer existiert – Blickst du denn nicht auf ein Bauwerk und bist dir währenddessen sicher, dass es einen Baumeister hat, selbst wenn du ihn doch nie sahst, und die Errichtung (des Bauwerkes) auch nicht miterlebtest?

Abu Abdullah Daysaani sagte einst zu Imam Jafar Sadiq folgendes:

Zeige mir meinen Schöpfer. Der Imam zeigte auf ein Ei und antwortete: Dieses Ei besitzt eine harte Schale, darunter eine dünne Schicht und unter dieser Schicht befindet sich eine Substanz von silberner und goldener Farbe - von einem gleichen (ähnlichen) Ei entwickeln sich verschiedene Arten von Pfauen, alle mit unterschiedlichen prachtvollen Farben – Siehst du einen Gestalter für diese Erzeugung?

Daysani war tief am Nachdenken und bereute, indem er sagte:

Ich bezeuge, dass es keine Gottheit gibt außer Allah. Er ist der Einzige, ohne Partner, und Ich bezeuge, dass Muhammad sein Diener und Gesandter ist und dass du beordert wurdest von Allah, die Menschheit in Richtung der Rechtschaffenheit zu führen - Ich werde aus meiner Unwissenheit austreten.

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najadann 04.09.2016, 17:00

...eine schöne Märchengeschichte ohne Beweis auf Richtigkeit.

Warum hatte Allah nur so lange gewartet ein analphabeter Kriegsveteran Mohammed, erst 570 Jahre nach Christus zu rekrutieren. So lies er Milliarden von Menschengenerationen davor im Ungewissen ohne Aussicht auf ein Paradies. :-)

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Abahatchi 04.09.2016, 20:09
@najadann

Warum hatte Allah nur so lange gewartet ein analphabeter KriegsveteranMohammed, erst 570 Jahre nach Christus zu rekrutieren.

Vor allem nur den Éinen, der in einem kleinen Gebiet sein "Unwesen" trieb und nicht die Aborigines Indianer, Chinesen, Inder und Mittel- Südafrikaner. mit dieser Mär beglückte. 

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Abahatchi 04.09.2016, 21:58
@DieSchiiten

Doch,  dies war er und dies wird noch nicht einmal von den höchsten islamischen Gelehrten bestritten. 

Aber vermutlich versuchen es radikale Muslime genau wie Recep Tayyip Erdowahn. Weil er nichts Vernünftiges als Abschlusz zu Stande gebracht hatte und auch nichts vorweisen konnte, muszte nun eine Hochschule rein zufällig noch einen Abschlusz von ihm finden. Dumm nur, dasz er den Abschlusz an der Schule erhalten haben soll, als es an dieser Schule noch gar nicht diese Abschlüsse gab. hi, hi, hi.

Da hat dann wohl doch jemand gepatzt. 

Leider dürfen diese unangenehmen Wahrheiten über Erdowahn nicht ans Licht gebracht werden, zu mindest in der Türkei nicht und wer es versucht verschindet dort auf unerklärliche Weise. Darum wissen eben auch viele Türken nicht, was für ein Heuchler und Lügner dieser Erdwohan wirklich ist, weil jede seiner Lügen und Heucheleien zu offenbaren, durch ihn unterdrückt ist. 

Die armen Türken, die armen Muslime. Mohammed war ein Analphabet und wird es für immer bleiben denn er ist seit Jahrhunderten tot. Erdowahn könnte hingegen noch seinen Dr. machen. Obwohl, wer soll ihn denn zum Dr machen, die sind doch alle entlassen oder hinter Gittern ;-)

Grusz Abahatchi

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DarkSepia 05.09.2016, 17:59

Den ersten Fehler, den diese Argumentation macht ist, die Unterscheidung zwischen sehen und erkennen zu ignorieren. Wer auf ein Bauwerk blickt, muss dieses nicht zwangsläufig aus Bauwerk erkennen.

Den zweiten Fehler, den diese Argumentation macht, ist eine ungültige Generalisierung. Nicht jedes Bauwerk benötigt einen Baumeister. Beispielsweise könnten Arbeiter wie Insekten ein Bauwerk durch immer wiederkehrende, einfache Abläufe bauen, ohne dass es einen Architekten oder Baumeister bedürfe. Daher gibt es mögliche Situationen, in denen ich etwas als Bauwerk erkenne und dennoch vernünftig annehme, dass es keinen Baumeister hat.

Der dritte Fehler sind ungenaue Definitionen, welche es schwer machen der exakten Argumentation zu folgern. Ist ein Baumeister per Definition eine Person, oder können Roboter und Zombies genauso Baumeister sein? Das ist wichtig für die Analogie, da dein göttlicher Schöpfer per Definition eine Person ist.

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Nein, Gott kann dir niemand auf dieser Erde beweisen. Da bin ich sicher. - Ebenso wenig kann dir aber jemand das Gegenteil beweisen!

Mich hat dieser Gegensatz schon vor langer Zeit dazu bewegt, mich selbst auf die Suche zu machen, um diese Frage zu klären. Und was soll ich dir sagen, ich bin dabei fündig geworden.

Ich kann zwar immer noch nicht anderen Menschen hinreichend beweisen, dass es Gott gibt. Aber ich glaube fest daran, dass Gott existiert, seit ich das Evangelium von Jesus Christus kennengelernt habe und mich darauf eingelassen habe. - Seitdem mache ich immer wieder Erfahrungen, welche mich auf dem Weg, weg vom Glauben, hin zum Beweis voran bringen.  

Du kannst die Antwort auf die dich bewegende Frage demnach auch nur selbst herausfinden. Niemand kann sie dir ersatzweise liefern.

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marinchen65 04.09.2016, 15:39

gute antwort !

die bibel sagt uns, "dass der schoepfer (gott) anhand der schoepfung erkannt wird".

ueberleg dir doch einmal, warum die antichristen hier sich die muehe machen dir einen gott ausreden zu wollen, wenn es diesen gar nicht gaebe!

mara natha!     jurgen

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Respawn618 04.09.2016, 15:42
@marinchen65

ueberleg dir doch einmal, warum die antichristen hier sich die muehe machen dir einen gott ausreden zu wollen, wenn es diesen gar nicht gaebe!

Kann ich Dir sagen. Weil Euer Glaube unmittelbares Leid bei anderen verursacht und der Entwicklung unserer Gesellschaften im Weg steht. Deswegen.

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hummel3 04.09.2016, 15:50
@marinchen65

die bibel sagt uns, "dass der schoepfer (gott) anhand der schoepfung erkannt wird".

Mir ist dieser Inhalt der Bibel durchaus vertraut und auch nachvollziehbar. Doch was hilft's, der "weltlich" orientierte Mensch verweigert dabei oft die Erkenntnis. Er will als Beweis mehr. - Am überzeugendsten wäre für ihn wohl ein freundlicher Händedruck von Gott selbst, am besten noch verbunden mit der Überreichung eines Gutscheins auf fortwährenden Wohlstand und First-Class-Ticket beim Flug ins Jenseits, wenn es dann einmal so weit ist.    

LG hummel3

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Respawn618 04.09.2016, 15:52
@hummel3

Du beschwerst Dich, dass Leute nicht so leichtgläubig sind wie Du?

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MaraMiez 04.09.2016, 16:01
@Respawn618

Es ist nicht der Glaube, der Leid verursacht (egal welcher Glaube), sondern die Auslegung dieses Glaubens des Einzelnen. Es sind Menschen, die Leid verursachen und sich dabei hinter ihrer Religion verstecken. Das macht aber die Religion an sich, das Konzept an etwas Größeres zu glauben, nicht zu etwas Schlechtem.

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hummel3 04.09.2016, 16:06
@Respawn618

Irrtum, ich "beschwere" mich nicht! - Du scheinst aber umgekehrt  andere User gerne zu beleidigen, indem du ihnen pauschal  "Leichtgläubigkeit" unterstellst, ohne sie zu kennen. Das nennt man Hochmut.

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Respawn618 04.09.2016, 16:07
@MaraMiez

Selbstverständlich macht es das. Je Bibel oder Koran gelesen? Ich kenne beide.

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Respawn618 04.09.2016, 16:08
@hummel3

Wenn Du ein Wort für Wort bibelgläubiger bist, so bist Du Leichtgläubig per Definition.

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MatthiasHerz 04.09.2016, 16:38

„[...] ueberleg dir doch einmal, warum die antichristen hier sich die muehe machen dir einen gott ausreden zu wollen, wenn es diesen gar nicht gaebe!”

Du bezeichnest Atheisten als Antichristen? Danke für die Blumen.
Warum sollten wir Dir etwas ausreden wollen? Wir lassen Dir Deinen Glauben, solange nicht versuchst, mit fadenscheinigen Argumentationen Beweise für die reale Existenz des christlichen Gottes antreten zu wollen.

Glaubst Du an die Zahnfee oder an den Weihnachtsmann oder dass Störche die Babies bringen? Nein? Wieso solltest das aber irgend jemandem ausreden wollen, wenn es das gar nicht gäbe?

Etwas, das auf einem bestimmten Buch basiert, mit einer anderen Stelle aus jenem Buch begründen zu wollen, ist eine sehr solide Beweisführung.

Ich kann Dir damit eindeutig beweisen, dass es den Weihnachtsmann und die Zahnfee gibt und alles Andere auch, egal was.

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hummel3 04.09.2016, 16:47
@MatthiasHerz

@MatthiasHerz

Es wäre schön, wenn du angeben würdest, wem du unter meiner Antwort in der Reihe der Kommentare deinen Kommentar zugedacht hast, damit ich weiß, ob ich mich angesprochen fühlen muss oder nicht.

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Ja, natürlich. Aber der Platz hier reicht nicht aus, um den Beweis zu führen. Allerdings gibt es ein sehr gutes, verständlich geschriebenes Buch, das deine Frage ausführlich beantwortet. Der Buchtitel lautet:

  • Hiltscher, Reinhard: Gottesbeweise. 2. Aufl. 2012.

MfG

Arnold

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666Phoenix 05.09.2016, 08:08

Das ist auch bloß eine Neufassung und Abklatsch des ontologischen "Beweises" von Canterbury. Und dieser wurde schon mehrfach widerlegt!

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DarkSepia 05.09.2016, 17:50
@666Phoenix

"Kauf mein Buch und ich beweise dir Gott!" klingt verdächtig wie "Kauf mein Buch und ich zeige dir wie man ewig lebt."

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"GOTT" zu erfahren bedarf bzw. benötigt es keines (niedrigen) Beweises. Es gibt Schritte und Wege dahin, aber man muss innerlich "offen" sein. Das ist der nötige   1. Schritt dahin zum Erkennen, wenn es dann soweit ist.

BEWEISE sind etwas, was wir meinen innerhalb unserer   4-dimensionalen Welt anhand von uns aufgestellten Gesetzen als zutreffend bewerten zu können.                     In kosmischen Masstäben gesehen wissen wir "geistige Winzlinge" anhand von unseren "billigen" faktischen Beweisen eigentlich so gut wie (noch) fast gar nichts !

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MatthiasHerz 04.09.2016, 19:26

Eben.

Es ist eine Erfahrung. Beweisen lässt sich das nicht.

Andere machen andere Erfahrungen und so kann jeder mit seinem eigenen Kosmos glücklich werden, solange er Anderen nicht schadet.

Es ist eine Anmaßung, beurteilen zu wollen, wie viel Menschen wissen, egal in welchem Maßstab, ansonsten müsstest nämlich wissen, wieviel Wissen nötig ist, um in vermeintlich höhere Sphären aufzusteigen.

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Einstein2016 04.09.2016, 21:26
@MatthiasHerz

"Wissen ist Macht" heisst es zutreffend in "irdischen" Sphären.

Aber dieses mächtige Wissen ist egoistisches Wissen, welches bewusst angewendet wird, damit eine kleine Minderheit die ganz große Mehrheit - nach ihren Vorstellungen - beherrschen kann. DIESE kleine Minderheit ist es, die bewusst Schaden zufügt.  

Ich möchte noch gar nicht in "höhere" Sphären aufsteigen, obwohl ich bereits sogar einmal "reinschnuppern" durfte. 

SEHR VIEL Wissen nach irdischen Masstäben - oder sollte man besser sagen nach irdischer Arroganz (?) - ist da unbrauchbar !

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MatthiasHerz 04.09.2016, 22:21

Die Arroganz ist nicht irdisch, sondern lediglich menschlich.

Ob und wie weit viel Wissen brauchbar ist oder nicht, kann wohl niemand beurteilen, der nicht alles jeweils vorhandene Wissen kennt.

Ist es nicht vielmehr so, dass die von Dir erwähnte Wissenselite die vermeintlich Nichtwissenden nur unterdrücken kann, weil denen Wissen fehlt?

Von daher ist es doch anzustreben, dass möglichst viele Menschen möglichst viel Wissen erlangen und es kann niemals genug sein.

Wenn Allmacht zu Arroganz verführt, wie verhält sich das wohl bei einem allmächtigen Gott oder einer ganzen Götterschar?

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Einstein2016 05.09.2016, 00:13
@MatthiasHerz

zu 1) Akzeptiert.

zu 2) Aber jemand, der Wissens-Grenzen gut einordnen kann.

zu 3) Akzeptiert.

zu 4) Eigentlich ja - wenn es nur ehrenhaften Absichten dient !   

Aber das wird von der "EGO-Elite" NICHT erwünscht, weil deren eigenes sie beherrschendes EGO die Kontrolle über den "Ego-Elite"-Menschen SELBST (inneres SEIN) nicht verlieren möchte.

Von daher strebt das menschliche EGO nach immer mehr an verstandesmäßigem Wissen, um das hintergründige (ehrenhafte) "nicht-verstandesgesteuerte" SEIN durch eine "vordergründige" möglichst hohe "Wissens-Intelligenz" so besser zu kontrollieren.

Entscheidungen werden so nur noch durch den EGO-Verstand getroffen. Intuitive "SEINS-Einflüsse" werden aber unterdrückt. 

zu 5) Ich weiß nicht, ob Allmacht zu Arroganz verführen würde. Von daher begründet sich menschliche Arroganz NICHT damit.

Meiner Ansicht gibt es KEINE Allmacht, auch nicht "göttliche".

Ich mache daher Gottes Existenz auch NICHT davon abhängig.

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Barney123 05.09.2016, 13:38
@Einstein2016

Hallo Einstein,

Von daher strebt das menschliche EGO nach immer mehr an
verstandesmäßigem Wissen, um das hintergründige (ehrenhafte) "nicht-verstandesgesteuerte" SEIN durch eine "vordergründige" möglichst hohe "Wissens-Intelligenz" so besser zu kontrollieren.

Das kann ich nicht bestätigen, So ungefähr kommen mir die Erklärungen der Esoteriker vor, und die sind ja sehr religiös, jedenfalls in der Mehrheit. Ist ja eher eine eigene Religion

LG

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Einstein2016 05.09.2016, 17:46
@Barney123

Dann würde mich mal ganz sachlich interessieren, warum DU SELBST dieses von mir Kommentierte nicht bestätigen kannst ? Eine möglichst detaillierte Antwort würde mich freuen. Danke !

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das kann niemand, aber jeder kann das gegenteil beweisen............ problem dabei ist nur, dass 85 prozent der menschen an eine märchenfigur glauben und somit ihren geist und ihr leben diesem märchen unterwerfen.......

die geschichte der religionen und die entstehungsgründe der religionen und geistwesen/gottheiten beweist selbst, dass nicht gott den menschen, sondern der mensch sich seine götter selbst erschaffen hat............:)

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Nunja-ich sag mal so. Die extrem vielen und bis ins kleinste Detail passenden Bedingungen, daß überhaupt Leben existieren kann, wie die gleiche elektrische Ladung aller Atome, die Entfernung Sonne zu Erde, schützende Atmosphäre, Symbiosen zwischen Tieren und Pflanzen uva. kann kein Zufall sein. Gott beweisen kann logischerweise kein Mensch, denn das er Menschen erscheint und zu ihnen spricht, ist genauso Glaubenssache, wie Wunder, wo Hostien zu Fleisch oder Blut werden, Blinde sehend, Taube hörend werden usw. denn das Argument des Betruges zieht immer.

höre mal hier rein:

http://www.horeb.org/xyz/podcast/kurs0/20160423kurs0.mp3

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MatthiasHerz 04.09.2016, 16:18

Dein Schlussfolgerung ist schlicht falsch.

„[...] kann kein Zufall sein.[...]”

Wieso denn nicht? Wäre es anders, gäbe es entweder kein Leben oder in anderer Form. Na und?

Säße dann vielleicht eine zwanzigbeinige Kugel da und sinnierte über das Leben? Niemand weiß es.

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alexander329 04.09.2016, 19:05
@MatthiasHerz

Ja kann sein. Aber die Wahrscheinlichkeitsrechnung des Physikers Paul Dawis, das überhaupt Leben enstehen konnte ist so groß, wie ein Schütze ein 1cm großes Ziel trifft, nicht auf die Entfernung von Schütze Mond (300000km), nicht Schütze Sonne ( 8,3 x 60 x 300000km), sondern ein Schütze trifft 1Cent Stück am Ende des beobachtbaren  Universums (10TausendMillionen Jahre). Finde ich als Zufall schon krass. Und es geht um Entstehung des Lebens, nicht des Menschen.

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Einstein2016 05.09.2016, 00:49
@alexander329

Ich habe dazu mal über eine errechnete Wahrscheinlichkeit für   "Entstehung von Leben aus Zufall" von ca. 4700 richtigen "6ern" im Lotto hintereinander (!) gelesen. Ergo also völligst unmöglich!

Warum sollte auch gerade das quasi Komplexeste vorstellbare selbst - also z.B. das Leben - aus einem Zufall entstanden sein. 

Das wäre die absolute Krönung von UNLOGIK PUR !!!!!!!!!!!!!!!

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666Phoenix 05.09.2016, 08:03
@alexander329

alex - und die Wahrscheinlichkeit, dass irgendein Gott existiert, ist gleich NULL, besser noch "minus Null"!

Wenn man annimmt, dass das Universum unendlich groß ist, dann ist der berechnete Zufall des P. Dawis ebenfalls unendlich groß.

Das hat was mit Logik und Philosophie zu tun - falls Du Dich da auskennen solltest!

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alexander329 05.09.2016, 11:35
@666Phoenix

lies bitte genau 666Phönix:

es ging nicht um das unendliche Universum, sondern um das bis dahin beobachtbare Universum.

Und die Wahrscheinlichkeitsrechnung, dass ein Gott existiert-ist sie von dir?

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666Phoenix 10.09.2016, 20:16
@alexander329

Alex

Das ist dann wenigstens beobachtbar (was man von keinem Gott behaupten kann!). In diesem relativ kleinen Sektor des "beobachtbaren" Universums ist damit die Chance, dass die Münze getroffen wird, sogar noch größer! Es gibt aber keinen verlässlichen Anhalt, dass es nicht unendlich ist - was man sich aber immer noch eher vorstellen kann als die Existenz eines Gottes!

Und nein, Alex, ich berechne keine Wahrscheinlichkeit, dass ein Gott existiert! Er existiert einfach nicht! Es liegt an Dir, mir und allen hier das Gegenteil zu beweisen!

Einstein

errechnete Wahrscheinlichkeit für "Entstehung von Leben aus Zufall" von ca. 4700 richtigen "6ern" im Lotto hintereinander (!) gelesen. Ergo also völligst unmöglich

Du widersprichst Dir in zwei Sätzen gleich dreimal. Wieso ist eine Wahrscheinlichkeit, auch wenn sie noch so verschwindend gering ist, unmöglich (und auch noch mit dem sinnlosen Zusatz "völligst")?? 

Dann hieße das "Unmöglichkeit", nicht "Wahrscheinlichkeit"!

Und wer hat die "berechnet"?? Die kann man bestenfalls grob schätzen!

Das Leben als "komplexestes Vorstellbares" ist doch nicht an einem Tag durch "einen" Zufall entstanden. Da haben sich  bestenfalls die günstigsten Voraussetzungen zufällig in der richtigen Abfolge entwickelt und bewegt. Es lief und läuft auch nicht wie eine Lottozahlentrommel!

Du hast keine Ahnung von Evolution!

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alexander329 11.09.2016, 21:09
@666Phoenix

Lieber 666Phönix

"Du widersprichst Dir in zwei Sätzen gleich dreimal. Wieso ist eine Wahrscheinlichkeit, auch wenn sie noch so verschwindend gering ist, unmöglich"

Diese Aussage kommt nicht von mir, sondern von Einstein2016.

Ich weiss. dass eine Wahrscheinlichkeitsrechung nichts ausschließt, so wie du die Existenz Gottes vollkommen ausschließt.

Ich glaube auch, dass in dieser Wahrscheinlichkeitsrechung der Faktor Zeit mit eingerechnet ist. Was wäre dies sonst für ein Physiker - ein Dilletant.

Was weisst du, von meiner Ahnung bzw. meinem Wissen über Evolution?! Ich denke nichts.

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Würde es ein Gott geben, mit guten Absichten, so wie die Menschen sich das vorstellen, würde er sich als solcher bemerkbar machen, allen Menschen gleichzeitig, egal welcher Hautfarbe, Ideale und Glaubensrichtung, um Missverständnisse zu vermeiden.

Es wäre so einfach allen Menschen an den gleichen Glauben zu binden.
Mit einem Schlag wäre alle Missverständnisse aus dem Weg geräumt, und die Welt eine Friedliche.

Aber es tut sich nichts und so kämpft jeder für sein lächerlichen Traum auf ein Paradies in alle Ewigkeit, belogen von der Menschheit selber, in der Hoffnung sein Weg sei der Richtige. 

Die Hoffnung stirbt zuletzt.



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MatthiasHerz 04.09.2016, 19:28

Gute Argumente.

Dem ist nichts hinzuzufügen.

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Einstein2016 05.09.2016, 00:40

Das ist nur DEINE eigene Vorstellung davon. Missverständnisse schaffen wir selbst, also müssen wir diese auch selbst beheben.

Man darf GOTT nicht verantwortlich machen für etwas, was wir uns letztlich selbst zuzuschreiben und zu verantworten haben.

Wenn der Negativ-Effekt durch ein "Alles-wird-gut-Erscheinen" von Gott wegfallen würde, dann würden wir mit unserer Persönlichkeit auf der Stufe von Kleinkindern verharren.

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gottesanbeterin 05.09.2016, 11:21

"..., so wie die Menschen sich das vorstellen, würde er sich ...."


-Wie süß!

Gott ist weit jenseits menschlichen Vorstellungsvermögens!

Wenn Gott sich bemerkbar macht, wird Er /Sie erfahrungsgemäß von nur sehr wenigen erkannt, eben wegen der so seltsamen Vorstellungen, die die Menschen so von Ihm/Ihr haben, aus welchen Gründen auch immer.

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najadann 05.09.2016, 16:45
@gottesanbeterin



*Wenn Gott sich bemerkbar macht, wird Er /Sie erfahrungsgemäß von nur sehr wenigen erkannt*

Tja genau das ist es ja, was ihn unglaubwürdig erscheinen lässt. Diese Schwierigkeit zu überwinden, dürfte ja für ein Allmächtiger kein Problem sein,.. wenn er denn daran interessiert wäre, die Menschen auf den richtigen Weg zu bringen.

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Einstein2016 05.09.2016, 17:57
@najadann

Ist Gott wirklich allmächtig ? Hat Gott DIR das so mitgeteilt ?Oder sind es diejenigen, welche solches gerne erfinden, um genau diesen Gott in möglichst schlechtes Licht zu rücken !?

Wir sollten uns generell erstmal selbst auf den richtigen Weg bringen oder möchtest Du gerne selbst einfach so auf dem Persönlichkeits-Stand eines hilflosen Kleinkindes verharren ?

Wenn Dir Hilfe zusteht und Du Gott darum bittest, dann wird Gott ganz sicher die richtigen Weichen zu stellen wissen......

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najadann 06.09.2016, 00:28
@Einstein2016

@Einstein, deine Kleinkinder-Geschichten solltest du mal vergessen, als Kleinkind verharren ist ja genau das was ein Gläubiger macht.

*Wenn Dir Hilfe zusteht und Du Gott darum bittest, dann wird Gott ganz sicher die richtigen Weichen zu stellen wissen......*

Nun dann, zu welchem Gott sollte ich denn beten. Amun, Anubis, Baldur, Gott, Abnoka, Allah, Zeus, 

oder doch eher etwas lebendiges, wie Jesus oder Buddha?

Keiner der Götter hat sich jemals den Menschen offenbart, um für Klarheit zu sorgen. 

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RonnyFunk 27.09.2016, 14:49

"Würde es ein Gott geben, mit guten Absichten, so wie die Menschen sich das vorstellen, würde er sich als solcher bemerkbar machen, allen Menschen gleichzeitig, egal welcher Hautfarbe, Ideale und Glaubensrichtung, um Missverständnisse zu vermeiden."

Hat er getan. Ist aber schon einige hundert Jahre her und zum Dank dafür haben wir ihn hinrichten lassen.

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najadann 27.09.2016, 17:38
@RonnyFunk

Ronny@  Jesus ist nicht Gott, Jesus war ein Mensch wie du und ich.

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In dem Film "Contact" gibt es einen Dialog zwischen der Wissenschaftlerin Ellie und dem Priester Palmer:

Palmer: "Ich weiß nicht. Ich könnt' mir nicht vorstellen in einer Welt zu
leben, in der Gott nicht existierte. Das würde ich nicht wollen."

Ellie: "Woher weißt du, dass du dir nichts vorgaukelst? Was mich angeht,
ich, ich brauche Beweise."

Palmer: "Beweise?" - "... Hast du deinen Vater geliebt?"

Ellie: "Was?"

Palmer: "Deinen Dad. Hast du ihn geliebt?"

Ellie: "Ja. Wie verrückt."

Palmer: "Beweise es!"

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MatthiasHerz 04.09.2016, 19:32

Was soll uns dieser Dialog mitteilen?

Liebe lässt sich messen anhand von Hirnströmen und chemischen Reaktionen im Körper.

Bei Göttern versagt diese Methode.

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Einstein2016 05.09.2016, 00:33

Ich kenne diesen SF-Film auch, der ist wirklich absolut TOP.       Genauso wie Dein vorgenannter Kommentar hierzu.                     Man kann LIEBE nicht "erdenken" und auch nicht messen. 

LIEBE existiert (für mich) sozusagen auf höherdimensionaler, raumzeitloser Bewusstseinsebene - aus der Quelle des SEINS.

Aber erzähle das mal einem Wissenschaftler geschweige manchen Atheisten. Das kann viel Nervensubstanz kosten....! 

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666Phoenix 05.09.2016, 08:05

weltraumpinscher

Na und? Die Liebe zu seinem leiblichen Vater kann jeder beweisen! Hier hast Du "Elli" einfach nicht ausreden und lange genug nachdenken lassen!

Die Liebe zu irgendeinem Gott ist in angesichts der unendlichen Sünden, v. a. unter Christen  und denen, die sich als solche bezeichnen, allerdings schlicht geheuchelt!

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Einstein2016 05.09.2016, 18:30
@666Phoenix

LIEBE kann nicht und niemals in ihrer wahren "göttlichen" Essenz und Herkunft wissenschaftlich bewiesen werden.

Man kann zudem NICHT sagen "Ich denke, ich liebe Dich".       D.h. der menschliche Verstand kann LIEBE nicht "erdenken".

LIEBE ist aber nun mal unbestritten DA.                                       

LIEBE ist ungebunden - "raumzeitlos" - und altert nicht.

LIEBE kommt aus der TIEFE des inneren SEINS/SEELE.

Liebe Wissenschaft, es benötigt hierfür keines Beweises !   Wäre das dann endlich geklärt !!?  (Für EUCH natürlich nicht....)

 

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DarkSepia 05.09.2016, 17:48

Palmer dizzt Psychologie... Normalerweise sind die Aussagen von Personen genug Belege für ihre Gefühlswelt.

Nur nach einigen Theorien über Alltagspsychologie liegen wir häufiger falsch, als wir denken und Ellie hat ihren Vater vielleicht doch nicht geliebt.

Und wie sind Psychologie und Theismus nun ähnliche Fälle?

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Dazu müßte man erst mal genau definieren was denn "Gott" und was "beweisen" sein soll.

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Kannst du mir denn beweisen, dass es ihn nicht gibt?

Da liegt nämlich der Haken in der ganzen Debatte.

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najadann 27.09.2016, 17:36

die Umkehrung ist etwas dämlich, was es nicht gibt kann niemand beweisen, wie willst du nichts beweisen,..../ was es gibt hingegen schon, sofern es dies wirklich gibt.

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josef050153 27.09.2016, 20:28
@najadann

Das es Gott nicht gibt ist eine These, bewiesen ist das nicht.

Es ist aber schon möglich zu beweisen, dass manche Dinge nicht exisieren. Z. B. wurde naturwissenschaftlich bewiesen, dass es im Weltraum keinenn Äther gibt.

Aber dazu ist eine gewisse kreative Intelligenz notwendig.

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Du musst deine eigene Beweise finden. :)

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