Kann mir jemand der schon ein Fernstudium gemacht hat einige Erfahrungen mitteilen?

4 Antworten

Ja, habe ich mal gemacht. Nach meiner Erfahrung ist es am Anfang leicht und später wird es schwieriger, nicht nur weil das Niveau des Stoffes ansteigt, sondern weil der innere Schweinehund sich quer stellt. Man muss sich von vorneherein im Klaren sein, dass man viel Zeit benötigen wird. Auch weil man nicht immer jemanden hat, der einem den Stoff gut erklären kann. Dann heißt es: Auf an die Bücher! Auch wenn die Freunde Bier trinken gehen oder zum Schwimmen an den See. Wenn ich nicht jemanden gehabt hätte, mit dem ich das zusammen mache, hätte ich das vllt nicht durchgehalten. Aber so konnten wir uns gegenseitig in den Hintern treten. Viel Erfolg!

Ok vielen Dank

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also ich würde keine privat fernstudium schule nehmen. denn die haben nur kenbel verträge so das man schlecht rauskommt für viel geld.

wenn du mehr wissen willst über strukuriretes arbeiten und guten austausch mit ander studenten dann frage mal bei der fernuni-haben nach.

bei der astafragen

das würde ich immer empfehlen. die kosten nicht viel und ist super organisiert.

aber das macht nur sinn wenn man auch am ball bleibt ob in teilzeit oder voll.

man muss jeden kurs auch voll duchziehen. = am ball bleiben? aber du brauchst ja vorallem an anfang nicht so viele kurse nehmen.

http://www.fernuni-hagen.de/studium/studienangebot/bachelorstudiengaenge/

Ich kann dir Erfahrungen geben aus Sicht von jemanden, der Leute einstellt - mach es nicht. Ich würde diese Ausbildung SEHR kritisch hinterfragen. Die Betreuung und die Qualität ist einfach nicht die selbe.

Genau diese Erfahrung habe ich nicht gemacht. Viele Leute sehen einfach auch, welche Arbeit und Anstrengung es ist, soetwas zu machen. Man muss sich regelrecht durchbeißen, was eine Menge über solche Absolventen aussagt. Und dass die Qualität nicht vergleichbar ist, das halte ich mal für ein Gerücht. Das liegt immer an einem selber und es gibt genug Vollzeit-Leute, die nichts taugen. Ich muss mich jedenfalls nicht verstecken.

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@bartman76

Wo denn durchbeißen? Nie auf die Uni müssen und alles zuhause machen? Das ist kaum so anstrengend wie regelmäßig auf der Uni sein und nebenbei zu arbeiten. Also ich halte davon nichts, diese Ausbildungen sind auch nie praxisnah.

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@KeinName2606

Welcher Präsenzstudent geht denn immer und regelmäßig zur Uni? Die Vorlesungszeit ist ja auch nur ein paar Wochen im Jahr.Von daher ist das regelmäßige Erscheinen in der Uni wohl nicht das anstrengendste am Studieren. ;-)
Anstrengender ist es, sich ständig selbst zu motivieren, am Ball zu bleiben, sich selbst den Stoff zu erarbeiten, statt ihn von einem Prof schon vorportioniert in einer Vorlesung präsentiert zu bekommen.
Eine universitäres Studium ist im Übrigen niemals praxisnah, komisch, dass du das nicht weißt. Mir scheint, du weißt auch überhaupt nicht, was ein staatliches Fernstudium ohne Präsenzunterricht überhaupt ist und wie es abläuft. Das Schlimme daran ist, dass du auf Grund von Nichtwissen bzw. Klischees über Personalbelange entscheidest.

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@MenschMitPlan

Ich hab 3 Studien in Mindestzeit abgeschlossen und währenddessen immer 24-40 Stunden pro Woche gearbeitet. Ich weiß sehr wohl, wovon ich spreche ;)

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@KeinName2606

War auch ein Fernstudium darunter? Ich kann deine negative Sicht zum (staatlichen) Fernstudium nicht teilen.

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Warum sollte die Qualität an einer staatlichen Fernuni schlechter sein als die an einer staatlichen Präsenzuni?

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