Kann mir jemand das Wort Isotope erklären, und zwar so, dass...

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7 Antworten

H³O ist ein Isotop, schweeres Wasser, da stimmt das Verhältnis H zu O nicht, ist aber Trotzdem Wasser

H 3 O

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@newcomer

Und was ist jetzt ein Isotop???? Ist es Das Wasserstoffteilchen das zuviel ist????

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@Ning95

schweres Wasser ist die Isotopform von normalen Wasser

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@Ning95

lass dich von dem schwachsinn nicht verwirren, die antwort ist nicht falsch aber total dämlich erklärt. die antwort von Bevarian stimmt und er bekommt ein däumchen!

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@newcomer

sicher nicht, deuteriertes wasser enthält ein wasserstoffisotop

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@janlde

Ich habs bereits kapiert, ein Isotop ist z.B. C hoch 13, da es einfach schwerer ist, als das normale C, also mehr Neutronen hat. Deshalb ist es ein Isotop.

Soweit ich verstanden hab... ( Dank Norwegenadler )

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@newcomer

wenn man keine ahnung hat, sollte man auf ernst gemeinte fragen nicht antworten, da sonst falsche weisheiten durch die welt getrieben werden.

H3O(+) ist nicht schweres wasser. H3O(+) ist was ganz anderes (siehe säure-base-theorien).

Schweres wasser ist D2O. D ist schwerer wasserstoff - ein wasserstoffisotop. wasserstoff hat normalerweise ein proton im kern. schwerer wasserstoff hat entweder ein proton und ein neutron (wird dann deuterium genannt) oder ein proton und 2 neutronen (superschwerer wasserstoff oder tritium). Wasser besteht normalerweise aus zwei wasserstoffen und einem sauerstoff. beim schweren wasser ist der wasserstoff durch deuterium ersetzt.

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Stell´ Dir doch einfach eineiige Sechslinge anstelle der Atome vor, die sind eigentlich sehr ähnlich (ein Element), doch schon von Geburt an unterschiedlich schwer (jedes ein "Isotop"). Hilft das? ;-)

Atomkerne bestehen aus Protonen und Neutronen. Die positiv geladenen Protonen bestimmen das chemische Verhalten des Atoms und sind für ein Element immer in gleicher Anzahl im Kern enthalten.(Ja, Rückwärtslogik...)Die Neutronen können in unterschiedlicher Anzahl auftreten. Kohlenstoff: 6 Protonen und in der Regel 6 Neutronen. Jetzt gibt's aber auch C mit 7 oder 8 Neutronen => man spricht von C-Isotopen

Danke dir!

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Manche Antworten sind einfach "faktenresistent", falsch.

Uran kommt in der Natur als Isotopengemisch U-238 (99,27%), U-235 (0,7 %) und U-234 vor. Alle diese Isotope sind radioaktiv, aber nur das in geringem Maße vorhandene U-235 ist für die Kernkettenreaktion im Reaktor brauchbar. Da nun alle Isotope sich chemisch als Uran verhalten, ist eine chemische Abtrennung nicht möglich. Es können nur Trennverfahren eingesetzt werden, die vom geringen Unterschied im Atomgewicht Gebrauch machen, etwa Gasdiffusion einer Verbindung von Uran, die gasförmig ist.

Was die Meinung angeht, H3O (das gibt es gar nicht!)sei ein "Isotop", hat aqueous schon genaue und ausführliche, hervorragende Antwort gegeben.

...verschiedene mögliche Varianten eines chemischen Elemtes

...also wenn Atome desselben Elemtes eine verschiedene Anzahl von Neutronen besitzen

verwirrtinnehalt....glaube stimmt so : ))

Also einige der Antworten sind völlig falsch, da muß ich auch meinen Senf dazugeben. Es gibt etwa 100 verschiedene Elemente, Grundstoffe, aus denen unsere Welt besteht. Welchem Element ein Atom zugehört, und welche chemischen Eigenschaften es folglich hat, das wird durch die Anzahl positiv geladener Kernteilchen (Protonen) im Atomkern bestimmt.

Zusätzlich zu den Protonen gibt es noch (ungeladene) Neutronen im Kern. Haben Atome gleich viele Protonen (also vom selben Element!), aber unterschiedlich viele Neutronen, so handelt es sich um Isotope dieses Elements. Beispiel: Uran. Alle Uranatome haben 92 Protonen, hätten sie mehr oder weniger, wäre es kein Uran. Die meisten Uranatome haben zusätzlich 147 Neutronen im Kern. Es gibt aber einige Uranatome, die haben weniger Neutronen. Da Uran mit weniger Neutronen im Kern leicht zerfällt (Energieabgabe) trennt man großtechnisch die Uranisotope: Das Uran-Isotop mit 143 Neutronen im Kern wird im Kernkraftwerk und bei der A-Bombe verwendet.

Uran kommt in der Natur immer als Gemisch von Uran-Isotopen 143 und 147 vor. Da aber nur das Isotop 143 radioaktiv ist, mus man es raustrennen. Das macht man, indem man das Uran-Gemenge mit Fluor reagieren lässt. Dabei entsteht das gasförmige hochgiftige Uranhexafluorid. Dieses Gas lässt sich in radioaktives und nicht-radioaktives Gas filtern. Uranhexafluorid zersetzt sich mit Wasser in Urantrioxid und die hochgiftige Fluorwasserstoffsäure, die starkste Säure, die es gibt. Das Uranhexafluorid wird in grossen Gas-Tank-Lastwagen transportiert, mit der Aufschrift: radioaktiv. http://wochenspiegel.weiss-intermedia.de/Redaktion/Pruem.html?doc=3279

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http://www.chemieplanet.de/elemente/isotop.htm

Danke!!!!!!

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