Kann mir jemand das §459 Gesetz aus dem BGB erklären?

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3 Antworten

Deine Zeitmaschine ist kaputt - Du befindest Dich im Jahr 2016. Diese Fassung des § 459 BGB ist seit 01.01.2002 überholt.

Die neue Fassung findest Du in § 434 BGB. https://dejure.org/gesetze/BGB/434.html

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vielleicht hilft dir das weiter.


§ 459 BGB ist Gegenstand einer Regelung zum Wiederkauf.


Danach verpflichtet sich der Käufer, die Kaufsache zurückzuübereignen, wenn der Verkäufer durch entsprechende Erklärung vonseinem Wiederkaufsrecht Gebrauch macht. Für den Wiederkauf gilt im Zweifel der im Kaufvertrag vereinbarte Kaufpreis. In den §§ 456 ff. BGB werden der Anspruch auf Ersatz von Verwendungen, die der Käufer/Wiederverkäufer auf den gekauften Gegenstand vor der Rückübereignung (Wiederkauf) gemacht hat oder die Haftung des Käufers/Wiederverkäufers bei Verschlechterung des Kaufgegenstandes geregelt. Nach dem Kauf entstandene Rechte Dritter muss der Käufer/Wiederverkäufer beseitigen, damit der Verkäufer/Wiederkäufer den Gegenstand im Falle des Wiederkaufs lastenfrei zurückerhält. Die Ausschlussfrist für die Ausübung des Wiederkaufsrechtes beträgt bei
Grundstücken dreißig Jahre, im Übrigen drei Jahre.


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Das die ware beim kauf funktioniert, und kein defekt vorliegt der die ware unbrauchbar macht oder durch einen defekt nicht richtig funktioniert

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