Kann mir jemand bei diesem Physik Beispiel helfen?

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3 Antworten

Das ideale Gasgesetz lautet:

p * V = n * R * T

Das stellen wir so um, dass alle konstanten Werte auf einer Seite sind und die Variablen auf der anderen:

V / T = n * R / p
n, R und V ändern sich nicht, daher kommt bei konstantem Druck das Gesetz von Gay-Lussac (bei Physikern gerne als "Geiler Lustsack" verballhornt) heraus:

V1 / T1 = V2 / T2

Daraus ergibt sich:
V2 = V1 * T2/T1

Temperaturen in Kelvin umrechnen und einsetzen.
Lösung: es entweicht V2 - V1 Luft.

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Gasgleichung p * V = n * R * T mit beiden Werten jeweils nach n(vorher) und n(nachher) ausrechnen.

Mit n(vorher) - n(nachher) weißt du, welche Stoffmenge des Gases entwichen ist.

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Kommentar von lenar1234
12.09.2016, 19:34

Das hab ich schon probiert, klappt bei mir nicht

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p * V / T ist konstant. p1 * V1 / T1 = p2 * V2 / T2

V1=10*6*4=240m³

T1=273,15+12 =285,15K

T2=273,15+20=293,15K

p1 = p2

V2 ist gesucht, respektive gesucht wird eigentlich V1 - V2, aber wenn du V2 hast, dann ist die Differenz auch kein Problem.

Gruß

Henzy

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Kommentar von lks72
12.09.2016, 20:06

Interessant!

Du gehst logisch von einer konstanten Stoffmenge aus und einem variablen Volumen bei konstantem Druck. Bei dir kommt eine Volumenvergrößerung von 293/285 - 1 = 2,8% raus.

Die eigentlich Frage war aber, wie viel des Gases entweicht, und dies wären dann 100% - 1 / dein Ergebnis = 2,7%, was wegen der geringen Änderung ähnlich , aber nicht identisch ist (logisch schon gar nicht).

Man kann natürlich mit deinem Ergebnis die Frage beantworten, ich bin mir aber nicht sicher, ob dies so einfach ist.

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Kommentar von lks72
12.09.2016, 20:17

Genau, der Raum lässt sich nicht ausdehnen, er ist konstant, es entweicht Luft, und deshalb ist ja auch p • V / T nicht konstant, weil eben die Stoffmenge n nicht konstant ist.

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