Kann mir jemand bei der Physik Hausaufgabe helfen?

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5 Antworten

Wenn du in die Pedale trittst, dann wird deine Kraft durch Widerstände wie z.B. Luftwiderstand ausgeglichen. Wenn sich beides perfekt ausgleicht, bleibt die Geschwindigkeit gleich. Es ist übrigens nicht immer gleich (verschiedene Windstärke usw.) Ich hoffe dass es stimmt und dass ich dir geholfen habe :)

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Kommentar von PWolff
07.12.2015, 14:35

Schon bei ca. 15 km/h soll in der Ebene der Luftwiderstand die mit Abstand größte Reibungskraft beim Radfahren sein.

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Da du Luftwiderstand, Reibung etc hast. Hier ist

Kraft auf die Pedal = Luftwiderstand, Reibung und co -> Du behälst deine Geschwindigkeit bei.

Kraft auf die Pedal > Luftwiderstand, Reibung und co -> du beschleunigst

Kraft auf die Pedal < Luftwiderstand, Reibung und co -> du wirst langsamer

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Da steht ja nicht, dass du ständig mehr kraft ausübst, sondern konstant trittst. Also wenn du mit gleicher kraft tritts, dann fährst du auch mit der gleichen energie.

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Die Leistung errechnet sich aus der Masse, der Erdbeschleunigung, der Geschwindigkeit und aus dem Widerstandsbeiwert µ. Werte für µ liegen zwischen 0.01 und 0.3 und sind von verschiedenen Faktoren abhängig, wie z.B. Untergrundbeschaffenheit, Abmessung des Reifens bzw. Reifenauflagefläche, die wiederum natürlich sehr vom Reifendruck abhängt. 

Die erforderliche Kraft zur Überwindung des Luftwiderstand steigt quadratisch mit der Geschwindigkeit und ist weiter abhängig von der angeströmten Querschnittfläche, einer Luftwiderstandszahl(typische Werte um 0.7 bis 1.2)und der Dichte des anströmenden Mediums, in unserem Fall der umgebenden Luft (Dichte ca. 1.2 kg/m³). Je nachdem ob Gegenwind (+) oder Rückenwind (-) herrscht, unterstützt oder erschwert Wind das Radfahren. Die Luftwiderstandskraft multipliziert mit der Geschwindigkeit ergibt die benötigte Leistung.

Beim bergauf Fahren wird dem Radfahrer Leistung für die Überwindung des Höhenunterschiedes abverlangt. Doch geht es erst einmal wieder bergab, kann man genießen, wie die Energie der Lage, welche vorher erst mühselig aufgebaut wurde, dann nämlich überwiegend wieder in Geschwindigkeitsenergie und hoffentlich nicht in Bremsenergie umgewandelt werden kann. 
Wesentlich für die Energie der Lage ist naturgemäß ein Höhenunterschied. Im Straßenverkehr wird dieser in %-Steigung bzw. -Gefälle angegeben. Beispielsweise bedeutet 5%, das eine Strecke auf 100m horizontaler Länge, einen Höhenunterschied von 5m hat. Die Angabe des Höhenunterschiedes in % in der Gleichung ist matheamtisch nicht ganz korrekt, vereinfacht aber und der Fehler ist klein

Hoffe das erklärt deine Frage :D

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Eigentlich ist das hier keine Hausaufgaben-Seite aber ich will ja nicht so sein:

Auf dein Fahrrad wirkt eine Reibungskraft. Diese bremst dein Fahrrad aus (kannst du ja mal selber ausprobieren wenn du eine Straße die eben ist entlangfährst). Um aber die Geschwindigkeit konstant zu halten musst du in die pedale treten um der Reibungskraft entgegenzuwirken.

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Kommentar von Sandrotto
07.12.2015, 15:23

und Luftwiderstand wirkt natürlich auch 

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