Kann mir einer sagen was ich da gehört habe?

4 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Geräusche können bei den richtigen Gegebenheiten weit übertragen werden.

Wärme und Kälte, Ortschaft und Land, die verschiedenen Gebiete mit ihren unterschiedlichen Temperaturen und verschiedene Luftschichten aus warmen und kalten "Ebenen" (die über einer Ortschaft eher einer Kuppel ähneln) bieten gewisse Übertragungsmöglichkeit, die es begünstigen Geräusche über weitere Entfernung zu hören. Unterschiedliche Temperaturschichten bilden dabei so eine Art Dom.

Ich habe dies nur aus irgendwelchen Dokumentarfilmen.

Die Windrichtung war vll auch noch günstig den Schall gut zu übertragen.

Wikipedia erwähnt immerhin dazu einige Grundlagen:

https://de.wikipedia.org/wiki/Schallausbreitung

Entweder hat Wind und ländliche Gegenbenheiten die Musik zu euch getragen oder z.B jemand ist da rumgelaufen mit einer Box und hat Mukke gehört, genau wie ihr.

Ich würde dem absolut keine Bedeutung geben. Das war einfach Musik. Glaube nicht, dass die Musik mit böse Absicht für euch bestimmt war.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

aber mal angenommen jemand hatte eine box, wir haben niemanden Gesehen/gehört und es war eine überschaubare gerade Straße und wenn er 3km weit weg gewesen wäre dann hätte sich die Lautstärke definitiv ändern müssen

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@Vini444

Du sagst selbst, es war mitten in der Nacht. Vielleicht wollte er auch nicht gesehen werden. Vielleicht war er keine 3 Kilometer weg, sondern viel viel Näher.

Wenn hier Konzerte teilweise in der Nähe sind, höre ich die Bässe und die Mukke aus 2-3 Kilo Entfernung, egal wo ich hinlaufe und auch egal ob Wälder oder HÄuser dazwischen sind.

Der Wind trägt die Mukke weiter.

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Das klingt wirklich sehr eigenartig. Die Frage ist ja, ob die Musik tatächlich aus einem Haus kam oder von einer anderen Quelle.

Ich hab keine Ahnung, was das sein könnte. Dass der Schall sich so komisch überträgt durch eine bestimmte Wetterlage o.ä. ist kaum vorstellbar.

Das ist wirklich schwer zu beurteilen, wenn man nicht dabei war.

Der Wald ist und bleibt einfach ein Ort des Bösen. Das wissen wir doch alle! Ich denke nur an die beiden armen Kinder, die nicht von Musik, sondern Süßwaren so fasziniert waren, dass sie beinahe Opfer einer brutalen alten Frau geworden wären. Oder das naive Mädchen, das vom ausgeschilderten Wanderweg abwich und dann einem skrupellosen Killer in Wolfsgestalt begegnete. Deshalb: ab 22 Uhr Bettruhe!

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