Kann mir einer helfen, gegen Schmerz nach OP?

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6 Antworten

Das ist schwer zu sagen. Es hängt auch ein bisschen davon ab, was operiert wurde. Nach manchen OPs gehören solche Zustände fast dazu, nach anderen hat man gar nichts. Auch Länge und Form der Narkose können damit zu tun haben.

Was du dagegen tun kannst? Zuerst einmal kräftig ausheulen und dann: Ablenken! Wie mobil bist du schon wieder? Wenn du schon spazieren gehen kannst, bitte jemanden aus der Familie oder eine Freundin mit dir eine Runde an der frischen Luft zu drehen. Das hilft oft ungemein, wenn es denn möglich ist. Und sonst? Ein Buch, das du schon lange lesen wolltest, aber keine Zeit hattest. Lieblings-Filme auf DVD anschauen. Freunde um einen Krankenbesuch bitten. Lass es dir so gut wie möglich gehen, dann wird es garantiert bald besser sein!

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Hi! Ich wurde vor knapp drei Wochen operiert und bei mir war es so ähnlich. Ich habe so viel es ging gekühlt und mich abgelenkt. Einen abend ist eine Freundin vorbeigekommen und das hat ungemein geholfen. Dann hab ich noch viel geschlafen, Musik gehört und filme geguckt. Ich verspreche dir, dass es dir bald wieder besser geht! Gute Besserung :)

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Kommentar von Empylice
23.09.2016, 17:39

Vielen Dank =)

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Das kann tatsächlich von der Op bzw als Nebenwirkung der Narkose sein...
Eine Bekannte von mir hat das auch mal gehabt... nachdem das auffiel hat man das bei der Narkose berücksichtigt.
Wenn möglich rede nochmal mit dem Doc drüber vielleicht kann er dir was kurzfristig verschreiben das es besser wird. Im Notfall nochmal zum Krankenhaus
Gute Besserung

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Entschuldige mal: Hat Dir niemand gesagt, daß Schmerzen nach einer OP normal sind? Egal, was operiert wurde, wie lange man im KH war, man ist immer sozusagen "aufgeschnippelt" worden, sprich, da ist eine Wunde, und das tut weh. In der Klinik bekommst Du ggf., je nach Notwendigkeit, noch Schmerzmedikamente, die ggf. auch müde machen und die wohlbekannte LMAA-Stimmung auslösen. Wenn Du keine Tabletten mitbekommen hast, sollten diese nicht notwendig sein. Auch ist man gerade hier in Deutschland ziemlich "sparsam" mit Schmerzmedikamenten.

Du bist jetzt Zuhause, das allein sollte Dich als Krankenhausphobikerin, die ich im übrigen auch bin, freuen. Also krabble mal wieder aus Deinem selbstausgehobenen Loch wieder raus und warte ein bißchen ab. Kein Grund zur Panikmache.

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Kommentar von Empylice
23.09.2016, 17:24

Panikmache? Du kannst mir glauben, wenn ich sage, dass ich Panik kenne, durch die Hölle der Panikattacken bin ich 5 Jahre lang gegangen. 5 verdammte Jahre, 5 Jahre Angst, Luftnot, Zittern am ganzen Leib...Wenn ich einfach aus diesem Loch <rauskrab
beln< könnte, würde ich nicht diese Frage stellen. Und lass diese Überheblichkeit im letzten Satz weg, das ist weder beruhigend noch hilfreich.

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Kommentar von Sky123123
24.09.2016, 12:29

Die Panikattaken sind, wie ich es verstanden habe, zum Glück, Vergangenheit. Darf ich aus Neugierde fragen, was du für eine Medizinerin bist? Also auf welchem Gebiet.

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Arnica kann helfen.Googeln oder ein Heilpraktikern/Apotheke fragen.Gebet hilt auch übrigens. Gute besserung.

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schmerzmittel (hilft nur gegen die physischen schmerzen) und antidepressiva (ka wie das geschrieben wird, das hilft vllt gegen die traurigkeit)


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