kann mir eine diese aufgabe erklären? (astro)?

...komplette Frage anzeigen Aufgabe 2c) - (Test, Aufgabe, Astronomie)

1 Antwort

Hallo,

Gamma- und Röntgenstrahlung erreichen den Erdboden überhaupt nicht; UV- und Infrarotstrahlung dringen nur teilweise durch.

Chromatische Aberration gibt es bei Linsenteleskopen (Refraktoren). Je nach Brechungsindex bildet eine Linse unterschiedliche Wellenlängen auf verschiedenen Bildebenen ab. Die Fehler werden durch eine zweite (Achromat) Linse und sogar eine dritte (Apochromat) minimiert.

Die Vergrößerung eines Teleskops ergibt sich aus dem Verhältnis von Objektiv- zu Okularbrennweite. 

840/x=33,6

x=840/33,6=25

Um eine 33,6fache Vergrößerung zu erreichen, brauchst Du bei einem Objektiv von 840 mm Brennweite ein Okular von 25 mm Brennweite.

Ein Coudé-Teleskop ist ähnlich wie ein Newton-Teleskop aufgebaut. Es handelt sich um ein Spiegelteleskop.

Das Licht fällt beim Newton-Teleskop zunächst auf den Hauptspiegel, wird von dort zu einem Sekundärspiegel reflektiert, der den Strahlengang um 90° umlenkt. Das Okular befindet sich also seitlich oben am Tubus.

Beim Coudé-trifft das Licht zunächst auf den Hauptspiegel, wird auf einen Sekundärspiegel reflektiert und von dort aus über einen weiteren oder weitere Hilfsspiegel zum Brennpunkt geleitet, der sich unabhängig von der Position des Teleskops immer an derselben Stelle befindet. Dies ist deshalb ein Vorteil, weil der Platz des Beobachters nicht mitbewegt werden muß.

Bis dahin soll es genug sein. Vielleicht gibt es noch ergänzende Antworten. Du kannst aber auch selbst ein wenig recherchieren; das hat den größten Lerneffekt.

Viel Erfolg,

Willy

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KyleBroflovski 26.09.2016, 19:14

eigentlich bräuchte ich nur aufgabe 2c . aber trotzdem danke .
aber 2c ist damit leider noch nicht fertig , da ist noch was was ich nicht ganz verstehe , der zweite teil der aufgabe

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Willy1729 26.09.2016, 19:18
@KyleBroflovski

Ich schätze, Du mußt das Verhältnis von Objektivfläche,
also Pi*31,5² mm² zur Pupillenfläche Pi*2,7² mm² berechnen, also 31,5²/2,7², um zu berechnen, wieviel mal mehr Licht die Teleskoplinse als die Pupille sammelt.

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