Kann mir den Urlaub verweigern - nur weil eine andere Kollegin krank feiert?

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Der Urlaub der Kollegin geht ihr ja nicht verloren. Einfach an die jetzigen drei Wochen anhängen darf sie natürlich nicht. Wenn sie nicht mehr arbeitsunfähig ist, muss sie wie geplant wieder erscheinen. Sie kann dann ihren Urlaub mit der Geschäftsleitung neu abstimmen. Erst einmal gilt der bestehende Urlaubsplan.

der Urlaub muss für jeden planbar sein. Dein gebuchter und genehmigter Urlaub bleibt bestehen. Deine Kollegin, die ja nur eine Woche Urlaub hatte und zwei Wochen krank ist, muss ihren Urlaub neu planen und sich dabei an die bereits bestehende Planung halten bzw. sich dort einfädeln. Also keine Angst!

Nein, da gibt es keinen Automatismus, nach den genehmigten drei Wochen hat deine Kollegin wieder auf der Matte zu stehen oder "eine Krankmeldung" ein zu reichen. Sie bekommt die 2 Wochen zwar zurückerstatte mehr aber nicht. Eine Krankheit eines Kollegen ist auch kein Grund aus dem man genehmigten Urlaub verweigern kann.

Wird man wegen Erschöpfung 2 wochen krankgeschrieben?

Hallo!

Seit 2 Jahren muss ich in der Arbeit für 2 arbeiten und zeitweise da meine Kollegin oft krank ist - auch für 3! Das hat zur Folge, dass ich meistens die erste bin die morgens kommt und die letzte bin die abends geht und eine Arbeitswoche von 50 Stunden keine Seltenheit ist.

Insbesondere in den letzten 2 Monaten merke ich das ich praktisch "auf dem Zahnfleisch" gehe. Obwohl ich genug schlafe (mind. 8 Stunden) und keine Party mache bin ich auch tagsüber oft ziemlich müde und fühle mich so als ob ich total übernächtigt wäre. Zudem habe ich mind. 3 mal die Woche - trotz regelmäßigem Sport - Verspannungen in Rücken und Nacken und somit auch Kopfschmerzen. Massagen usw. helfen da leider auch nichts... Ich fühle mich insgesamt zwar nicht depressiv oder habe Panikattacken, aber ich fühle mich einfach nur total fertig und erschöpft und würde unheimlich gerne einfach mal 3 Wochen urlaub nehmen. Aber mehr als ein paar Tage Urlaub am Stück sind nicht drin da mein Chef schon bei meinem 2wöchigen Sommerurlaub "gemeckert" hat von wegen "es wäre dann ja gar niemand da der die Arbeit macht", "es würde doch nicht mehr lange dauern bis jemand zur Entlastung kommt - dann könne ich auch wieder so lange in Urlaub wie ich will" usw. Nun ist zwar endlich sicher dass zum 1.1. ein Arbeitsplatz bei uns in der Abteilung besetzt wird und somit werde ich um einiges entlastet. Damit fiel mir ein ziemlich Stein vom Herzen aber trotzdem fühle ich mich nachwievor total erschöpft und fertig. Dass mein Chef sowas nicht "versteht" muss ich wohl nicht erwähnen...

Normal bin ich nicht die große Arztgängerin, aber so langsam kommt mir doch immer öfter der Gedanke. Meint ihr denn dass ein Arzt jemanden wegen "Erschöpfung" krankschreibt? Und wenn ja, wie lange denn? Mir ist klar dass "krankschreiben2 keine dauerhafte Lösung ist und ich bin mehr als froh dass zum 1.1. endlich eine Entlastung kommt. Aber dennoch: wir haben ja erst Mitte Oktober... Meint ihr dass mein Hausarzt mich zumindest für 2 Wochen krankschreiben würde? Ich hoffe halt dass ich mich dann körperlich ein bisschen von dem 2jährigen Stress entspannen/erholen kann...

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