Kann mich meine Geschichtslehrerin nach dem Notenschluss zu einer Feststellprüfung verdonnern?

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4 Antworten

1. Solange du das Zeugnis nicht in Händen hast, kann theoretisch jede Note noch geändert werden. (Allerdings müsste dafür noch einmal die gesamte Notenkonferenz zusammengerufe werden)

2. und 3. Eine Feststellungsprüfung wird angesetzt, wenn der Schüler (aus unterschiedlichen Gründen) sonst nicht beurteilbar ist.

Sicher ist es unfair seitens der Lehrerin aber merke dir Lehrer/Dozenten dürfen alles. Was ich dir raten kann? Rede mit deinen Eltern darüber und sie sollen das beim Schuldirektor klären. Meistens haben die Schulen mehr Respekt vor den Eltern als vor den eigenen Schülern (spreche da aus Erfahrung). Ansonsten fehle halt bei der Feststellungsprüfung auch dann muss sie dir nämlich den Dreier geben :) .

Nochwas: Was ist denn ein Extemporal und eine Stationsarbeit? oO Sowas höre ich zum ersten mal außer das zweite aber das auch nur bei medizinischen Berufen und nicht bei einer Schule.

Ex ist ein Test der nicht angesagt werden muss, eine Kurzarbeit auch anders genannt und diese Station arbeit keine Ahnung warum man auf sowas ne Noten geben muss macht kein anderer Lehrer auf der Schule

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Wenn es in ihrem Ermessen sehr wichtig ist darf Sie Noten bis zur Notekonferenz nachreichen / ändern / hinzufügen

Notenschluss heißt ja noch nicht Zeugniskonferenz. Dort können einzelne Noten noch nachgereicht bzw. geändert werden.

Klar, aber wegen soetwas eine Feststellprüfung? Das ist ziemlich übertrieben findest du nicht?

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@LordLost

In meinem Bundesland (S-H) gibt es sowas eh nicht.

Gerade die Bajuwaren gelten in schulpolitischer Hinsicht als Hardliner - andererseits gelten die dortigen Bildungsabschlüsse im bundesdeutschen Vergleich als besonders hochwertig.
Ich vermute mal, dass es an einer bayrischen Privatschule eher noch strenger zugeht?

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