Kann meine Mutter mich mit 18 einfach rausschmeißen?

17 Antworten

Mir ist so etwas Ähnliches passiert. Meine Mutter sagte mir, dass ich ausziehen müsse - allerdings nicht direkt mit 18 und es hatte nichts mit dem Alter zu tun - und ich war völlig verzweifelt, weil ich glaubte, niemals zurecht zu kommen.

 Meine Mutter wollte gar nicht, dass ich ausziehe, sie wollte nur, dass ich aufgrund der Angst vor dem Auszug "gefügiger" werde (kleines Machtspielchen halt). Ich habe das dann einer Freundin erzählt, die in einem Studentenheim lebte und die meinte sofort "bei uns ist gerade ein Zimmer frei!" Keine 2 Wochen später war ich dort eingezogen - meine Mutter hat den Umzug mit dem Auto gemacht, konnte nicht mehr von ihrer Ansage zurücktreten und zugeben, dass sie das nicht so ernst gemeint hatte. Finanziell wurde ich von der Familie problemlos unterstützt.

Das war die beste Entscheidung, die sie für mich treffen konnte, denn ich lernte so, dass ich durchaus in der Lage war, alleine zu wohnen und die WG hat mir sehr geholfen (allein durch die Möglichkeit, eben nicht ganz alleine zu wohnen). Für mich war dann das Wohnen in der WG mit fremden Leuten (außer meiner Freundin) viel entspannter als das Wohnen zu Hause, wo ständig Drohungen im Raum standen (mein Stiefvater hatte irgendwelche Probleme, die ihn dazu brachten, eine ständige Atmosphäre der Angst aufzubauen...).

Vor dem Auszug hatte ich Angst vor allem Möglichen, die von meiner Mutter geschürt worden war - ständig warf sie in den Raum, was ich alles nicht können würde und wie ich das bewältigen würde, statt es mir zu sagen/ zeigen - und stellte dann fest, dass es gar kein Problem war. Vor allem stelle ich fest, dass ich mit den wechselnden WG-Partnern super zurecht kam (davor hatte ich mich eher als Sonderling gesehen, der mit Gleichaltrigen nie zurecht kommt).

Von daher würde ich Dir raten:

Nimm die Sache jetzt selbst  in die Hand!

Google "betreutes Wohnen", rufe dort an, lass Dich beraten!

Vielleicht ist das ein guter Schritt für Dich, wenn jemand Dich Schritt für Schritt in ein eigenständiges Leben/ Wohnen führen kann, der weiß, dass Du Ängste hast und wie man damit umgeht bzw. wie man Dir beibringt, die nach und nach zu bewältigen. Betreutes Wohnen heißt nicht Gefängnis, sondern es wird ein Plan ausgearbeitet, der Dich Schritt für Schritt zur Eigenständigkeit führt, soweit das möglich ist (man hat meines Wissens immer die Option, zurück zu kommen, wenn man es noch nicht alleine schafft). 

Jetzt bist Du in einer fiesen Abhängigkeit, denn Du würdest ALLES tun, um nicht von zu Hause ausziehen zu müssen! Mir ging das anfangs auch so (nur dass meine Mutter überzeugender klang, als sie wollte), ich hatte das Gefühl, bestimmte Dinge NIEMALS alleine bewältigen zu können, weil sie mir immer als unlösbar dargestellt worden waren. Ich fühlte mich mit Anfang 20 noch als abhängiges Kind.

In der WG lernte ich nebenbei, dass viele meiner Ängste völlig unbegründet waren (sowohl Ängste bzgl. des Wohnens als auch der Interaktion mit anderen).Du hast jetzt die Chance, Dich von Deiner Mutter zu lösen und jemanden (Betreuer) zu finden, der Dich wirklich unterstützen will und nicht nur abhängig halten.Was passiert, wenn Deine Mutter mal krank wird, nicht mehr kann etc. und Du alleine wohnen MUSST?Die Angst davor wird immer größer werden und im Notfall würdest Du es gar nicht schaffen vor lauter aufgetürmten Ängsten. Daher nutze jetzt die Chance!

Ich würde Dir raten, Dich an mehrere Stellen zu wenden: Schildere Deinen Fall, frage nach Möglichkeiten, Ansprechpartnern, Unterstützung, frage so oft und so viel, wie Du willst: Wie wird das ablaufen, was passiert, wenn..., wo käme ich hin, welche Alternativen gibt es, an wen kann ich mich noch wenden usw.

Es gibt verschiedene Stellen, z.B. gibt es auch Wohngruppen für "psychisch Kranke". Das klingt erst mal beängstigend, hat man doch das Gefühl, mit Verrückten eingesperrt zu werden ;-), gemeint ist aber eine Gruppe meist junger Erwachsener, von denen jeder noch bestimmte Probleme mit dem Alleinleben hat. Diese werden von den Betreuern angegangen, es ist immer ein Ansprechpartner da und das Ziel ist wie gesagt, wenn möglich, das Alleineleben oder Gründen einer eigenen WG.

Rufe oder maile mal alle Stellen an, die Du in Deiner Umgebung dazu finden kannst - Mädchenhaus, Familienbildungsstätte, "betreutes Wohnen" googlen etc. - und rede, rede, rede. Und höre zu. Sicherlich wird sich für Dich dann eine Lösung finden.Es hilft ungemein, genau zu wissen, was man wie wann tun muss. Dann sieht die Situation schon viel hoffnungsvoller aus als wenn man nur davor steht und denkt "ich muss alles tun, um nicht ausziehen zu müssen, weil ich dann nicht weiter weiß!"Betreutes Wohnen ist KEIN Gefängnis, sondern eine schrittweise Hilfe in ein eigenständiges Leben!

Ja, deine Mutter kann entscheiden, ob du weiterhin im Haus wohnst oder nicht, da du volljährig bist. Die komplette Verantwortung für dich mit dieser Entscheidung ebenfalls abgeben, kann sie aber nicht, denn finanziell ist sie verpflichtet, dich zu unterstützen, da du finanziell noch nicht unabhängig bist. Welcher Unmensch würde auch sein eigenes Kind ohne Geld vor die Haustür setzen? Du schreibst, dass du Sozialphobie hast und dir nicht zutraust, alleine zu wohnen. Wahrscheinlich denkt deine Mutter, denn anders ist ihr Verhalten nicht zu erklären, dass es dir (und ihr auch) besser gehen wird, wenn ein Bisschen Abstand zwischen euch entsteht und gerade das mit deinem Stiefvater müsste doch unter anderem der Auslöser sein, für deine Probleme. Der Typ ist halt ihr Freund und dass du das nicht willst, wenn er ein Idiot ist, ist klar - aber deine Mutter will ihn halt im Haus behalten und damit musst du leben. Oder du sagst einfach Tschüss, ziehst aus und ladest deine Batterien wieder auf - in 'ner eigenen Wohnung mit absoluter Privatsphäre und keinem, der irgendwie ständig sagt, was du zu tun hast. Mal ehrlich: Bessert sich deine Phobie durch die Tatsache, dass du weiterhin Zuhause wohnst? Ich glaub nicht, weil nach einer gesunden Familien-Beziehung hört sich das für mich nicht an und klar, hat das das auch Einfluss darauf, wie du dich tagtäglich fühlst. Am besten du sprichst also nochmal mit deiner Mutter und fragst sie mal, wie sie sich das mit dem Ausziehen überhaupt vorgestellt hat, inwiefern sie dir bei dieser großen Umstellung behilflich sein wird. Frag nach, ob einer von deinen Freunden vielleicht eine WG gründen will. Frag ein anderes Familienmitglied, ob es dich eine Zeit lang bei sich aufnimmt. Sieh zu, dass du psychologisch weiterhin gute Hilfe bekommst - du hast geschrieben, dass du schon jahrelang in Behandlung bist. Denk halt dran, regelmäßig rauszugehen, dann wirst du dich unter Leuten auch langsam wieder etwas sicherer fühlen.

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Vielen Dank, dass du dir so viel Zeit für eine Antwort genommen hast! Ich befürchte nur, dass jeder der Meinung ist, es wäre für mich das Beste, wenn ich in einer betreuten Gruppe wohnen würde (Mutter, Therapeut etc.) - außerdem wird meine Mutter kaum in der Lage sein, mich mehr finanziell zu unterstützen, als das gesetzlich vorgeschrieben ist, so viel Geld haben wir nicht. Und das alles reicht nicht für eine eigene Wohnung :( Kann ich mich bei diesem ganzen Finanzkram vielleicht mal beraten lassen? Ich war bis jetzt nur beim Jugendamt und da wurde mir nur wieder die Wohngruppe ans Herz gelegt. Wo geht man da am besten hin? Finanzamt? Sozialamt? Bzw. ich würde eine E-Mail schreiben, hingehen traue ich mir nicht zu.

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Bitte. Puh, das weiß ich jetzt auch nicht so genau, bei wem man sich da beraten lassen könnte - wär's nicht möglich, wenn du das Thema bei deinem Therapeuten nächstes Mal kurz anschneidest, damit er dir sagt, was eine gute Beratungsstelle wäre? Und erst recht unter diesen Umständen würde ich, wie gesagt, mit der Mutter reden, weil es nicht geht, dass sie selbst nicht sicherstellt, dass du nach deinem Auszug genügend Geld zur Verfügung hast. Sie kann nicht ihre Pflichten abschieben und dich aus ihrem Leben streichen, damit sie sich und ihren Freund besser durchfüttern kann - das geht nicht.

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Sozialamt, Jugendamt, Nottelefon Kinder und dann vermitteln lassen... Finanzamt ist für Steuern zuständig.

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Dir ist dringend anzuraten sich von ihr diesen Rauswurf schriftlich geben zu lassen. 

Gehe also zu ihr hin und fordere sie auf Dir schriftlich zu geben dass Du mit Vollendung des 18. Lebensjahres bei ihr Hausverbot hast. 

So. Wenn Du dieses Schriftstück hast machst Du eine Kopie und schickst sie zum Jugendamt mit der Bitte um Unterstützung. Du müsstest da ja eine Akte haben. Wenn nicht sorge auf jeden Fall dafür dass es dazu noch vor Deinem 19. Geburtstag kommt. 

Im Grunde genommen können wir Menschen in diesem Staat machen Was wir wollen. Wir dürfen auch für die Folgen gerade stehen. Und der zweite Satz ist hier entscheidend. 

Angst lähmt. Da beißt keine Maus einen Faden von ab. 

Und sicherlich ist es im allgemeinen gesellschaftlichen Interesse wenn Du Deine Kräfte auf einen guten Schulabschluss fokussierst als darauf den Haushalt zu bewältigen. - Ich gehöre wirklich nicht zu den Menschen die es als unnötig ansehen zu erlernen das Wirtschaftsunternehmen Haushalt beherrschen zu können. Aber eine Krankheit ist eine Krankheit. 

Viele Mütter in unserem Staat sind unfähig ihre Kinder zu lieben. Es macht keinen Sinn ihnen deswegen Vorwürfe machen zu wollen. Denn es würde ihnen nur Macht einräumen. 

Sinn macht es sich für die eigene möglichst gute Zukunft einzusetzen. Dazu gehört nun mal das Abitur in vielen Fällen. 

Dass das Jugendamt verpflichtet ist Dein Wohl an erste Stelle zu setzen dürfte Dir bekannt sein. 

Neu mag Dir sein dass wir Menschen Nichts so sehr fürchten sollten wie die Angst vor der Angst. 

Betreute Wohngruppen für Erwachsene gibt es nur in Ausnahmefällen. Und dann sind diese nicht mit jenen für Jugendliche vergleichbar. In der Regel. 

Bespreche Dich in Ruhe mit dem Jugendamt. 

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