Kann mein Vermieter von mir verlangen, jede Woche die Mülltonne 100m zum Abholort zu schieben?

11 Antworten

Wenn du selbst keinen Vertrag mit dem Entsorgungsunternehmen hast sondern der Vermieter und außerdem weder in der Hausordnung noch in den AVB (dort wohl eher nicht) du dazu verpflichtet wurdest, ist das nicht deine Sache. Erst recht nicht wenn du auch einen Hauswart/Hausmeister anteilig über die Betriebskosten bezahlen musst.

Nein, natürlich nicht. Es sei denn, es wurde mietvertraglich so vereinbart. Schaue in die Urkunde und prüfe ggf, was genau Du in dieser Sache vereinbart hast.

was soll denn noch alles mit MV stehen.

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bitte mal konstruktiv antworten. ich habe bisher in einer wohnung mit hausmeister-service gewohnt - und kannte das nicht. außerdem stinken mülltonnen, sind schwer und außerdem befinden sich mehrere treppen auf dem weg. mich stört das, und ich würde gerne darauf verzichten, da ich eigentlich auch denke mehr als ausreichend nebenkosten zu zahlen (40€ mehr als bei der alten wohnung mit hausmeisterservice und gleichen m²).

Ständige Einbrüche ins Haus?

In unser Mietshaus (Innenstadt) wird ständig versucht einzubrechen. Anfangs war "nur" der Keller betroffen - es war ca. 4 mal jemand wirklich im Keller (in 3 Jahren) und diverse Dinge wurden entwendet. Seit einigen Monaten gibt es jedoch ständig neue Spuren an der Haustür. Die Versuche glückten nie, aber es gibt wöchentlich (!!!) neue Spuren. Bei den ersten Malen hat der Vermieter die Stelle an der Haustür streichen lassen, sodass die nicht mehr so offensichtlich war. Jetzt hingegen wird überhaupt nichts mehr unternommen. Die Tür (Holz) ist sogar schon an einigen Stellen gebrochen und man sieht schon von weitem die hellen Einbruchspuren auf dunklem Holz. Man kann die Haustür noch verschließen (Knauf außen), aber es ist nicht viel nötig, um tatsächlich mal ins Haus zu gelangen. Was kann ich machen, dass der Vermieter endlich was dagegen tut? (Ein Metallbeschlag an der Tür würde mich schon beruhigen)

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Welche Mülltonne muss ich bezahlen?

Guten Tag, Am Tage unseres Einzuges bestellten wir eine 60l Tonne, monatliche Leerung. Diese wurde bis heute nicht geliefert. Auf der Nebenkostenabrechnung müssen wir nun die teure wöchentlich geleerte Tonne zahlen. Das sehen wir aber gar nicht ein. Kann der Vermieter die Tonne berechnen?

Liebe Grüsse Petra

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Vermieter schickt fristlose Kündigung!

Also ich wohne schon seit rund 9 Jahren mit meiner Lebensgefährtin in eine Mietwohnung. Schon seit Anfang an gibt es Auseinandersetzungen mit dem Hausmeister der andauernd mit irgendwelchen absurden Anliegen erscheint, andauernd fast die Wohnungstür eintritt weil wir ihn nicht hereinlassen und uns nicht um sein Genörgel einlassen. Er beschimpft und beleidigt uns wann und wo er kann aber das ist nun nicht das Problem. Die Hausverwaltung war von Anfang an der Meinung, sie dürften mehrmals im Jahr (bis zu 5mal) so genannte Kontrollbesuche vornehmen um sich über die vertragsgemässe Nutzung des Mietvlobjektes zu informieren. Gegen Mitte Februar kam zunächst ein Brief von denen das sie gegen Ende Februar eine Wohnungsbesichtigung durchführen wollten, dieses sagten wir schriftlich ab mit der Begründung das wir solche Anliegen höchstens 1mal im Jahr hinnehmen müssten. Gegen Mitte April kam dann widerum ein Schreiben von denen das sie bis Ende April einen Termin zur Wohnungsbesichtigung von uns bestätig haben wollten da sie sonst eine fristlose Kündigung schreiben würden. Widerum schickten wir ein Schreiben los das wir uns nicht auf diese Schikane einlassen würden und das es sich mittlerweile um Nötigung handelt... Nun bekamen wir gestern ein Einschreibebrief mit der fristlosen Kündigung, wir sollen unsere Wohnung bis zum 15.05.2015 räumen sollten. Dabei wurde mal eben so geschrieben das es nicht mehr zumutbar wäre das wir bei denen Wohnen würden, schliesslich hätten wir ja mehrmals unseren Hausmeister "sinnlos" angezeigt und somit wäre das Verhältnis zwischen Mieter und Vermieter zu sehr angespannt. Zudem würden wir ja deren Kontrollbesuche verweigern und gegebenenfalls Handwerkern den Zutritt für irgendwelche Reperaturen unmöglich machen... Meine Frage ist nun: können wir uns jetzt direkt beim zuständigen Amtsgericht beschweren und somit die fristlose Kündigung rückgängig machen lassen, oder müssen wir warten bis von Seiten des Vermieters Räumungsklage eingereicht wird??? wie läuft das denn überhaupt ab bei einer Räumungsklage, gibt es da ein richtiges Gerichtsverfahren wo beide Seiten geladen werden??? wir würden dem Vermieter gerne zuvor kommen und uns vorher ans Gericht wenden, geht das?????

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Zumutbarer Weg für Mieter zum Müllplatz?

Hallo,

unser Müllplatz wurde beseitigt (Weg bisher etwa 80m). Dafür wurde ein anderer Platz, auch für andere Wohnblöcke zur Nutzung, in etwa 200 m Entfernung eingerichtet. Ein Müllplatz, der näher liegt (90 m), kann lt. Geschäftsführer nur mit Zusatzkosten für jeden Mieter benutzt werden. Obwohl ich auf das Urteil von Köpenick (Az.: 6 C 258/12) hinwies, fühlt er sich im Recht. Mieter hat Müll dorthin zu schaffen, wo Vermieter dies vorschreibt. 

Ich dies für rechtswidrig. Denke auch, dass insbesondere für uns ältere Mieter der Weg unzumutbar ist.

Gibt es irgendwo neben den o. g. Urteil eine Aussage dazu, welche Entfernung für einen Mieter zum Müllplatz zumutbar ist? Ist das o. g. Urteil ein Grundsatzurteil?

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Vermieter verlangt plötzlich eine Putz-Pauschale, weil niemand putzt, wir würden aber putzen...Siehe Detail?

Hallo,GuteAntworter

Wir leben seit einen Jahr in einen 4-Parteien-Haus anliegend an drei Objekten,ählicher Grösse.Es gibt auch einen Innenhof in dem auch geparkt werden kann. Alles ist in privatem Besitz (Also kein Unternehmen/Verwaltung).Bisher war die Grossmutter des jetztigen Vermieters die Besitzerin aber nun gehört ihm alles. Er selbst lebt auch an dem Ort im Haus gegenüber. Wir selbst sind die neuesten Mieter, alle anderen leben seit Jahren dort,seit wir da einzogen. Alle leben eher zurückgezogen und gehen auch fast alle im Alltag lange arbeiten man sieht sich kaum.

Es existiert ein Putzplan, bei dem jede Mietpartei im wöchentlichen Wechsel das den Hauseingang wie den Kellerbereich reinigen soll, wie jede Woche der Treppenabschnitt vor der eigenen Stockwerk-Wohnung zu putzen ist.

Grundsätzlich eine vernünftige wie faire Zuteilung, was auch im Mietvertrag so festgehalten ist. Über die Zeit haben wir aber festgestellt, das kaum bis nie eine andere Mietpartei ihren Putz-Pflichten nachkam, wir infolgedessen auch den Plan nicht ernstnahmen. Wir haben dann meistens nur Verunreinigungen beseitigt, die durch uns entstanden.

Es gibt zwar einen Aushang, der auf Konsequenzen bei Nichteinhalt hinweist wie auch in jüngster Zeit entsprechende Ansprachen vom Vermieter gab. Er kündigt an, das er (Als Umlage) von jedem Mieter eine monatlche Pauschale von 60 Eur verlangen wird, weil er eine Reiningunsfirma beauftragen will,die den Hof wie das Treppenhaus wöchentlich betreuen soll und das er eben die Kosten umlegen muss, da sich bisher nichts ändert.

Wir haben ihm mitgeteilt,das wir uns unter diesen Umständen wieder an den Putzplan halten. Wir aber bei jeden Vorgang eine kurze SMS schicken wollen,damit die Möglichkeit (ob genutzt oder nicht) besteht, unsere Reinigungsarbeit kontrollieren zu können. Wir aber nicht einsehen, für die Nachlässigkeit der anderen Mieter haften sollen. Meine Frau aber gegen Vergütung sich regelmässig kümmer kann.

Er lehnte dies ab und besteht weiter darauf, das ALLE bezahlen. Sonst würde ja der ,,Nächste" kommen,etc. und er sich auch NICHT mit weiteren Komplikationen befassen will. Abschliessend berufte er sich noch auf das Umlagerecht.

Der Vermieter geht einen Hauptberuf nach und kommt überwiegend bedingt nur seiner Rolle als Verwalter nach. Es gibt sonst keine gravierende Streitigkeiten was uns als Mieter betrifft. Das Verhältnis zur restlichen Gemeinschaft kennen wir nicht.

Fragen >>> - Kann der Vermieter dies in der Form umgehend so umsetzen? - Sind die Kosten von 60EUR im Monat gerechtfertigt? - Wäre eine Mieterversammlung mit dem Mieter ansprechbar?

Abschliessend erwähne ich noch, das er herbei seine Erlaubnis zurück nimmt, das wir unseren Kinderwagen im Flur abstellen. Es hat sich auch niemand bisher beschwert und er hierbei auf die Einhaltung von Fluchtwegen berief, da der Kinderwagen das Kellertreppenhaus etwas versperrt. Vielleicht zieht auch Rainer Calmund bei uns ein.

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Bin ich zur Reinigung eines Vordaches an meiner gemieteten Wohnung zuständig?

Hallo, ich habe eine Wohnung mit einer angrenzenden Terrasse. Über einem Teil dieser Terrasse ist ein Balkon, an den ein welliges Kunststoffvordach angebracht wurde. In diesen Wellen bildet sich immer Grünspan. Ich habe meinen Vermieter gebeten, dieses Dach einmal zu reinigen, da es nicht gerade schön aussieht. Jetzt bekam ich die Antwort: "Das ist Ihre Sache, für die Reinigung sind Sie verantwortlich". Ich bin 80 Jahre alt und wohne hier schon ca. 15 Jahre. Bislang war das nie meine Aufgabe. Aber lt. Haus und Grund sei das so. Ich habe versucht über die Internetsete des Deutschen Mieterbudes eine Antwort zu finden, leider vergebens. Vielleicht ggibt es hier jemanden, der sich damit auskennt und mir helfen kann. Vielen Dank im voraus

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