Kann mein Kater FIP haben trotz negativ getesteter Eltern?

5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Ich denke, dass du in verschiedenen Katzenforen eher Hilfe erhalten wirst als hier.

 

Einen Link zum Thema möchte ich dir trotzdem geben, vllt kann er das ein oder andere  beantworten:

http://www.katzennothilfe.de/felidae/pinboard/gesundheitstipps/FIP.html

Ich würde dir auf alle Fälle dringend empfehlen, deinen Kater noch einem zweiten Tierarzt vorzustellen, ggf auch in einer Klinik, und dir eine Zweit- und Drittmeinung einzuholen. Die Diagnose FIP fällt leider auch oft fälschlicherweise. Das Problem ist, dass FIP sich am lebenden Tier NICHT zweifelsfrei nachweisen lässt.

 

FIP selber kann nicht als Krankheit weitergegeben werden, denn sie entsteht durch in der erkrankten Katze mutierte Corona -Viren.  Mit der ursprünglich vergleichsweise harmlosen Form kann sich Hermine natürlicht infizieren, allerdings müssen sie nicht zwangsläufig mutieren.

 

Ich wünsche Deinem Haribo von Herzen, dass es NICHT FIP ist...

 

Bitte versäume auch nicht, deine Züchterin von dem Verdacht zu informieren, falls du es noch nicht getan haben solltest.

Leider kann ich Dir bei Deinen Fragen auch nicht helfen, aber melde Dich doch mal hier an:

http://forum.handicapkatzen.info/index.php

Dies ist ein Forum für behinderte und chronisch kranke Katzen und ich denke, dass Du hier die brauchbarsten Tipps und Infos von meist selbst betroffenen Dosis bekommst. Viel Glück für Deinen Kater!

Leider kann ich Dir keine detailreiche Antwort zu Deinen Fragen geben, aber ich weiß vom Kater meines Vaters her, daß FIP diagnostiziert wurde und der TA das Tier einschläfern wollte. Aber mein Vater war dagegen, der Kater erholte sich wieder, blieb zwar immer ein bißchen "schwächlich", aber er lebte noch mehrere Jahre recht gut. Die beiden anderen Katzen meines Vaters steckten sich mit angebl. FIP nicht an. Ich wäre sehr vorsichtig. Wünsche von Herzen alles Gute!

Katze humpelt, dickes Bein, frisst schlecht?

Hallo, ich bin ratlos und mache mir grosse Sorgen um mein Mäuschen.

Am 31.12 kam die kleine Maus (2Jahre) von ihrem Freigang nachhause und hat mit dem rechten Hinterbein stark gehumpelt. Am nächsten Tag, gegen Abend, war mit dem Beinchen wieder alles gut. Am nächsten morgen, dienstags, fing sie plötzlich mit dem rechten Vorderbein an und sie hatte mir vom AZ auch gar nicht gefallen also sind wir zum TA. Sie wurde von Kopf bis Fuß abgetastet, nichts gefunden jedoch hatte sie 40,2 Fieber. Die TA vermutete einen Infekt und spritze ihr ein Antibiotikum und was gegen das Fieber. Zudem hat sie noch eine Infusion mit G5 bekommen. Als wir wieder daheim waren ist die kleine Maus normal gelaufen hat gefressen und ich habe ihr dann das Antibiotikum und den Fiebersenker in Tablettenform fleißig gegeben. Am nächsten morgen wars dann jedoch wieder so wie die Tage zuvor und donnerstags hatte sie dann auch ihr fressen nicht mehr angerührt. Also hab ich sie wieder eingepackt und bin nochmal los zum TA. Konnten wieder nichts finden jedoch hatte sie trotz Fiebersenker 39,5 Temperatur. Antibiotikum wurde umgestellt und ich sollte mich dann am nächsten Tag melden. Freitags ist mir dann plötzlich an dem rechten Beinchen eine Schwellung/ knubbel aufgefallen der meiner kleinen auch weh zu tun scheint wenn man drauf fasst. Die TA hab ich dann wie geplant angerufen und bin nach ihrem Wunsch dann nochmal hingefahren. Katze wurde geröntgt, nichts am Knochen zu sehen, aber das Beinchen ist dick. Fieber hatte sie zu diesem Zeitpunkt dann aber nicht mehr. Also wurde dann noch Blut abgenommen. Auch alles ok. Die TA hat dann noch einen FIP Test weggeschickt und hatte die Vermutung das sie eventuell gebissen wurde und die Knochenhaut entzündet ist aber ich weiß bis jetzt immer noch nichts konkretes. Nun ist es so, die kleine frisst kaum bis gar nichts, trinkt viel, spielt jedoch und springt rum, aber läuft nur auf den drei gesunden Beinchen. Nach dem TA Besuch gestern habe ich auch das Gefühl, dass es mit dem Beinchen schlimmer ist aber ihr wurde auch an dem Betroffenen Bein Blut abgenommen. Deshalb vielleicht. Sie meckert mit mir rum weil sie raus möchte, sie hat jetzt auch schon seit dem 31.12 Hausarest. Meiner anderen Katze geht es super, keinerlei Anzeichen einer Infektion. Sie wurden auch vor 1,5 Wochen geimpft (Tollwut katzenschnupfen Seuche Leukose)und entwurmt, dachte erst das es damit zusammen hängt aber das mit dem Beinchen sieht eher nach einer Entzündung aus. Ich wollte das Wochenende jetzt mal abwarten, da wir schon 3 mal beim TA waren und es totaler Stress für die kleine ist. Mit der TA hatte ich gestern ausgemacht mich montags zu melden.

Hat jemand Erfahrungen oder irgendwelche Ratschläge was da los ist?
Ich habe auch große Probleme ihr die Tabletten zu geben da sie meist nicht die Leckereien möchte. Auch Wurst oder Käse aus dem Kühlschrank verweigert sie.

Ich danke schon mal für hilfreiche Antworten!

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Die richtige Entscheidung, (Bitte professioneller Rat)!?

Um es kurz zu wissen meinem Kater ging es sehr schlecht, ich war beim Arzt da er immer dünner wurde und einen aufgeblähten Bauch hatte. Der Arzt meinte es ist FIP muss aber vom Labor untersucht werden und gab mir Tabletten mit...

Der Zustand blieb gleich schlimm und irgendwann kam dann das Ergebniss: Kein FIP Nachweis aber der Arzt meinte es schließt FIP nicht komplett aus.

Ab diesem Zeitpunkt wusste ich nicht mehr weiter und mein Kater fing an diesem besagten Tag (Heute) an durchgängig zu maunzen und miauen ich brachte den Kämpfer zu einem neuen Tierarzt und der meinte es sieht schlecht aus (Wie Tierärzte halt drauf sind) ich wollte es nicht kurzerhand entscheiden außerdem besteht immer eine Behandlungschance auch wenn es nur ein Prozent ist. Ich ließ eine Röntgenaufnahme machen und dort wurde dann zum Glück festgestellt das nichts in der Brust ist und anhand dessen wollte ich ihm die Flüssigkeit aus dem Bauch holen und ab dort dann weiter entscheiden doch als sie die Flüssigkeit rausholten meinten sie das es Eiter sei und drei Tierärzte sowie meine Mutter (Ärztin) meinten ich soll den Kleinen erst 11 Monate alt in den Himmel schicken das habe ich dann auch getan doch ich frage mich bis jetzt ob man vielleicht irgendwas hätte machen können auch ob der Arzt vielleicht Eiter in die Spritze abgefüllt hat um mich zu täuschen oder was auch immer kennt ihr solche Fälle?

Und die wichtigste Frage: Was zum Teufel war nun das Problem? War es FIP, bzw. von wo kann der viele Eiter im Bauch kommen?!

Ich bitte um Rat!

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