Kann mein Hund meine innere Unruhe spüren?

11 Antworten

Stell dir vor, du bist einmal kurz traurig, senkst den Blick oder guckst auch ganz normal und dein/e beste/r Freund/in sieht genau wie es dir geht. So ist es auch bei deinem Hund. Hunde können Gefühle sogar etwas besser wahrnehmen als Freunde und würde es immer merken wenn dich etwas bedrückt. 

Liebe Grüße, Melli♥

Ja, Hunde können das spüren.

Vermutlich ist er so unruhig, weil er deine Unruhe spürt aber nicht weiß warum du unruhig bist.

Da kommt dann sein Beschützer-Instinkt durch, der dich vor allem Bösen schützen will, aber er findet die Quelle deiner Unruhe nicht.

Sollte es, nachdem du wieder ruhiger bist, nicht innerhalb von ein paar Tagen verschwinden, dann solltest du evtl. zur Sicherheit mal zum Tierarzt. Es kann aber wie gesagt ein paar Tage dauern, da der Hund ja nicht weiß ob es bald wieder kommt und daher wachsam bleibt. 

Hunde haben dafür ein sehr feines Gespür. Klassisches Beispiel: viele Besitzer von Rüden lassen ihren Hund nicht mit anderen Rüden spielen. Mein Hund darf mit jedem Hund spielen, mit dem er sich versteht. Egal welches Alter, welche Rasse oder welches Geschlecht. Das darf er von klein auf und er kommt auch gut mit allen Hunden klar (was nicht selbstverständlich ist bei einem chow, der schon erwachsen ist). Nun war es einmal so, dass mein chow chow Rüde mit einem labradorrüden am spielen war. Als ich meinen Hund gerufen habe, fragte mich die Besitzerin, ob er denn kastriert sei und als ich das verneint habe schaltete sowohl die Frau und auch der labi, der zuvor echt schön mit meinem Hund gespielt hat, um. Der Hund stellte die nackenhaare auf, fing an zu Knurren und die Zähne zu fletschen. Da kam dieser typische Satz: mein Hund versteht sich nicht mit Rüden.

Ja ne ist klar :D

naja nicht immer hat es was mit dem besitzer zu tun.. oft wird spielen falsch gedeutet und im Grunde ist es schon längst Machogehabe von Rüden^^

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Wir reden hier aber darüber, ob Hunde spüren können, wie sich die Besitzer fühlen ;) in dem Fall wird das meiner Meinung nach sehr deutlich, da der Hund erst nachdem die Frau wusste, dass meiner ebenfalls ein rüde ist, Agrarsubventionen reagiert hat.

Aber gut es ist auch eher so, dass spielen und auch spielerisches raufen schon mit kämpfen und Aggressivität verwechselt wird. Wäre dein beschriebener Fall typisch, dann würden doch mehr Besitzer ihre Rüden mit anderen Rüden spielen lassen.

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