Kann mein Arbeitgeber die dienstliche Nutzung meines Privat-PKW verlangen. Im Arbeitsvertrag ist " die Bereitschaft zur dienstlichen Nutzung des Privat-PKW " ?

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1 Antwort

Wenn es dort drin steht und du es unterschrieben hast, dann kann er es auch fordern ...

also laut Personalrat ist die Klausel ungültig, auch ist nicht festgelegt, in welchem Umfang die Nutzung zu erfolgen hat, also immer oder nur einmal. Andererseits muss ich natürlich meine dienstl. Aufgaben erfüllen- also meinen Arbeitsvertrag. Das sehe ich alles ein, jedoch bin ich nun schon 15 Jahre dabei und ich habe bereits vier Autos dienstl. genutzt , auch sind die Kraftstoffpreise andere als vor 15 Jahren , Kaufpreis des Fahrzeuges usw.. Ich fahre mehr km dienstl. wie privat. Es gibt seitens des Arbeitgebers eine Kilometerpauschale von 35 Cent mit Helferin von 37 Cent. Dienstgepäck in Form zweier Rollkoffer muss ich auch täglich transportieren. Ich finde es unverhältnismäßig das ich Kraftstoff, höhere Versicherungsbeiträge(da mehr km gefahren werden proJahr), Reifen, Lackschäden durch Helferin verursacht durch Ehering und Absatzschuhe einfach so hinnehmen muss.

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@jessmax

Wenn ich 15 Jahre in einem Betrieb bin, würde ich mich, wenn ich mit einer Situation unzufrieden bin, erst ein mal an meinen Arbeitgeber wenden und hier en Gespräch suchen, bevor ich mich rechtlich beraten lasse.

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@AnglerAut

das habe ich schon: Kommentar war, ich hätte einen Arbeitsvertrag unterschrieben, Personalrat sagt: Klausel nicht gültig! Bei meinem Arbeitgeber muss man, bevor man das Gespräch nochmal eingehender führt unter Verweis auf rechtl. Dinge, sich genau informieren. Der Schuss kann auch nach hinten losgehen so nach dem Motto die verweigert ihre Arbeit.

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