Kann mein AG meine Urlaubstage verfallen lassen (ist (noch) nicht passiert, frage vorsorglich)?

5 Antworten

Urlaub muss bis zum 31.3. des Folgejahres genommen werden.

Am besten sprichst Du mit Deinem Chef. Ich hatte in einigen Unternehmen das Problem, dass für die Buchhaltung von November bis April Urlaubssperre war. Wir konnten dann unseren Resturlaub noch im kompletten Folgejahr nehmen. Das war aber eine individuelle Regelung für die betroffenen Arbeitnehmer.

Nein, das kann er nicht. Du kannst sie aber mitnehmen ins neue Jahr. Dann musst du sie glaub ich zumindest, bis 31. März genommen haben. Geregelt ist es auf jeden Fall im urlaubsgesetz. Lese es doch einfach nach 

Ein klares  NEIN !

Wenn der beantragte Resturlaub aus betrieblichen Gründen nicht genommen werden kann, wird dieser ins neue Jahr übernommen. Dazu gibt es div. Regelungen (vertraglich / tariflich oder nach dem BUrlG.).

Rede mit dem Chef !

Genehmigter Urlaub im nachhinein vorverlegen?

Ist es möglich, seinen genehmigten Urlaub im nachhinein vorzuverlegen? Also statt 21.08-...., 01.08.....? Lohnt es sich da zum Chef zu gehen und zu fragen?

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Krankengeld. Vertrag ist ausgelaufen nun Resturlaub Ausbezahlung wird das angerechnet?

Hallo zusammen,

Ich erhalte seit März etwa Krankengeld. Der Vertrag bei meinem AG ist nun ausgelaufen und mir wurden 100 Euro für Resturlaub ausbezahlt. Ich bekomme nächsten Monat noch das letzte mal Krankengeld. Weiß einer ob diese ausbezahlten Urlaubstage an das Krankengeld angerechnet werden oder kann ich mich freuen das ich diesen Monat 100 Euro mehr zu Verfügung habe?

Danke :)

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Resturlaub bei Arbeitsplatzwechsel mitnehmen?

Hallo,

ich habe eine Frage an euch.

Ich wechsele zum 01.09. meinen AG.

Beim alten AG habe ich einen Jahresurlaub von 28 Tagen. 28 / 12 * 8 = 18,67 = aufgerundet 19 Urlaubstage die mir für die 8 Monate anteilig zur Verfügung stehen

14 Urlaubstage habe ich Stand heute genommen, bleiben also noch 5 Tage übrig, die ich gerne zum neuen AG mitnehmen würde, weil ich im Januar bereits eine Reise für diesen November geplant hatte (schon bezahlt, kann man nicht mehr stornieren).

Für diese Novemberreise benötige ich 10 Urlaubstage, daher war meine Rechnung, dass ich 5 Tage vom alten AG zum neuen AG mitnehme und mir 5 Urlaubstage im September und Oktober erarbeite (30 Urlaubstage beim neuen AG / 12 = 2,5 Urlaubstageanspruch pro Monat) und somit insgesamt auf 10 Urlaubstage komme.


Jetzt hat mir mein Peronaler des aktuellen Jobs gesagt, dass der neue AG nicht verpflichtet ist, den Resturlaub des alten AG zu übernehmen und dass ich mir meine 5 Resttage entweder ausbezahlen lassen kann oder halt 5 Tage Urlaub bis Ende August noch nehmen soll.

Den neuen AG habe ich kurz nach der Zusage über meinen November-Urlaub in Kenntnis gesetzt und er meinte, dass das für ihn in Ordnung geht, weil das öfters vorkommt, dass der neue Mitarbeiter seinen Urlaub beim alten AG geplant hat und man solche Art von Reisen schwer oder halt mit starken Kosten verbunden stornieren kann.

Nur weiß ich jetzt nicht, ob der neue AG die Genehmigung meines November-Urlaubs unter der Prämisse gegeben hat, dass ich bis dahin genügend Urlaubstage sowohl beim alten als auch beim neuen AG angesammelt habe, um mir diesen Urlaub zu ermöglichen.

Oder der neue AG sich darüber in Klaren ist, dass er für meinen November-Urlaub quasi 2 Monate in „Vorleistung“ gehen muss, denn bis zum November habe ich bei ihm ja dann nur 2 Monate gearbeitet und mir somit nur 5 Urlaubstage erarbeitet, für meine benötigten 10 Urlaubstage ich aber bis Ende Dezember arbeiten müsste, um auf die benötigen 10 Urlaubstage zu kommen. Ergo müsste der neue AG 2 Monate und somit 5 Urlaubstage in Vorleistung gehen.

Was sagt ihr dazu?

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Urlaub gegen meinen Willen auszahlen?

Hallo zusammen,

ich bin seit 3,5 Jahren fest in einem Hotel angestellt. Aus dem letzten Jahr habe ich noch 18 Tage Resturlaub. Jetzt naht der 31.03., ab dem laut Bundesurlaubsgesetz der Resturlaub verfallen kann, was bei uns aber noch nie gemacht wurde. Die Urlaubstage wurden immer weiter fortgeschrieben. Ich würde meine Resturlaubstage gern nehmen, habe allerdings keine Vertretung, und mein Chef sieht es daher auch nicht ein, ihn mir zu genehmigen. Stattdessen will er ihn mir lieber auszahlen, was ich aber nicht möchte. Er droht damit, dass der Urlaub sonst sowieso verfallen würde.

Jetzt die Frage: Darf er es trotzdem? Wie kann ich mich dagegen wehren?

Vielen Dank für einen Hinweis!

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Kündigung zum 31.01.2016 Fragen zum Resturlaub vom Vorjahr und Urlaubs­bescheinigung?

Mein (dann Ex-)Kollege hat im Dezember 2015 zum 31.01.2016 bei der bisherigen Firma gekündigt und fängt am 01.02. bei seinem neuen Arbeitgeber an.

Dadurch, dass die bisherige Firma Ende letzten Jahres arbeitstechnisch ziemlich ausgelastet war und der Kollege krankheitsbedingt von Mitte Dezember bis über die Feiertage keinen Urlaub in Anspruch genommen hat bzw. nicht nehmen konnte, wurden der Resturlaub ins Folgejahr übernommen. Das führt zur Konstellation, dass er bei den noch verbliebenen 19 Arbeitstagen im Januar, die er noch in der Firma beschäftigt ist, 21 Tage Resturlaub vom Vorjahr übrig hat.

Davon wurden ihm 19 Tage Urlaub gewährt (Er ist also im Januar gar nicht mehr zur Arbeit erschienen) und die anderen beiden Urlaubstage vom Vorjahr werden abgegolten/-ausbezahlt.

Wenn mein Kollege jetzt bei seinem alten Arbeitgeber eine Urlaubsbescheinigung verlangt, müsste dort ja bei der Anzahl der für das Kalenderjahr 2016 gewährten oder abgegoltenen Tage Urlaub jeweils 0 eingetragen werden, weil vom Jahresurlaub für das Jahr 2016 ja noch kein Urlaubstag in Anspruch genommen wurde, obwohl der Kollege bereits 19 Tage im Jahr 2016 zuhause geblieben ist, durch Resturlaub vom Vorjahr)

Liege ich mit dieser Annahme richtig?

Weitere Frage:

Muss der bisherige Arbeitgeber für den Januar auch noch Urlaub gewähren bzw. Abgelten und der neue Arbeitgeber dann ab Februar oder ist bei Nichtinanspruchnahme von Jahresurlaub 2016 beim alten Arbeitgeber der neue verpflichtet den ganzen Jahresurlaub zu gewähren?

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was heißt das kein Urlaubsgeld?

hatte heute noch ein Vorstellungsgespräch und da hieß es es gibt kein Urlaub und Weihnachtsgeld, Weihnachten ist ja logisch. Meinen die wenn man Urlaub hat das man dann kein Geld da kriegt oder wie? kriegen andere noch extra was für den Urlaub? hab da noch nie was von gehört.

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