Kann mann von der hpv -impfung sterben?

5 Antworten

Meiner Meinung nach sollte keine Mutter ihr Kind dazu bringen sich dagegen impfen zu lassen ! Ich habe es am eigegen Leib erfahren, das ich geimpft wurde und das Gift sich in meinem Kopf abgesetzt hat, ein halbes Jahr lang habe ich im Rollstuhl gesessen und kann froh sein, das ich stark genug war da wieder raus zu kommen !! Ich kenne noch andere Menschen die geistlich komplett behindert geworden sind nach dieser Impfung, da würde ich doch lieber die Folgen des Krebs an mich nehmen, der leichter mit andrren Mitteln zu bekämpfen ist, als mein Leben lang im Rollstuhl zu sitzen ! Zumal es keine vernunftige Studie gibt, die besagt das es wirklich dagegdn hilft, die ersten Studien treffen jetzt erst nach 12 Jahren Forschung am Versuchsobjekt Mensch, das bis zum Tid geführt hat, ein !

Ja, an den Folgen der HPV-Impfung sind schon einige junge gesunde Mädchen gestorben - die hatten beispielsweise Atemstillstand. Leider werden die Komplikationen und Todesfälle verschwiegen und auch in den Risiken und Nebenwirkungen von "Gardasil" in der Packungsbeilage nicht ode rnur unzureichend erwähnt.

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Außerdem gibt es überhaupt keinen Nachweis, dass die Impfung Gebärmutterhalskrebs stoppt. Statt dessen steht die Impfung im Verdacht, Resistenzen zu erzeugen, und das ist viel schlimmer. Außerdem ist Gebärmutterhalskrebs immer im Vorstadium beim Abstrich zu erkennen und dann ist er auch behandelbar - zwischen HPV-Infektion und dem Entstehen des Krebses liegen 10 bis 15 Jahre - wer also jedes Jahr beim Gynäkologen den Abstrich machen lässt, wie man es sowieso machen soll, der kann gar nicht an Gebärmutterhalskrebs erkranken (auperdem ist das sowieso eine sehr seltene Krebserkrankung - es sterben VIEL mehr Frauen an Lungenkrebs, Brustkrebs oder Darmkrebs). Ich halte überhaupt nichts von der Impfung, und auch meine Ärztin rät davon ab. Ich würd's nicht machen.

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Gegen HPV, und zwar gegen ALLE HPV-Arten, kann man sich viel besser schützen, indem man beim Geschlechtsverkehr Kondome benutzt. Und das sollte man schon wegen anderer sexuell übertragbarer Krankheiten wie HIV/Aids tun.

"einige junge Mädchen gestorben" ... da muss ich energisch widersprechen ! Ein Zusammenhang mit der HPV-Impfung konnte bislang NICHT zweifelsfrei hergestellt werden !!!

Was aber die urspüngliche Frage nicht beantwortet ... da bin ich zugegebenermassen skeptisch ... man weiss insgesamt viel zu wenig über das Nutzen-Risiko-Verhältnis dieser Impfung.

Was mich (negativ) stutzig macht, ist der enorme Werbedruck, der hier seitens der Industrie veranstaltet wurde.

Und - da stimme ich Ihnen vorbehaltlos zu - Kondome schützen nicht nur vor HPV, sondern vor vielen anderen Krankheiten, gegen die es noch gar keine Impfungen gibt ...

Fazit: Ich bin ausgesprochen froh, dass unsere Tochter noch nicht in dem Alter ist und eine Entscheidung nicht aktuell ansteht :-)

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Ich verweise auf die sehr ausführliche und detaillierte Darstellung, die die Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der Grünen ins Netz gestellt hat (für die genauer Interessierten - ab Punkt 9) http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/093/1609302.pdf

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Zum Kommentar von Urbanessa: Von wegen Zervixkarzinom sei selten! Es ist die 2. häufigste Krebserkrankung bei der Frau! Wenn der Impfstoff in den klinischen Studien keinen Nutzen gezeigt hätte, dann wäre er auch garantiert hierzulande (für den immensen Preis) nicht zugelassen worden. Sicher ist es eine persönliche Entscheidung sich gegen HPV impfen zu lassen und man sollte sich vorher gut darüber informieren. Hat das deine Ärztin nicht ausführlich mit dir besprochen? Impfungen allgemein sind wichtig und es gibt immer das Risiko für Nebenwirkungen. Diese würde ich persönlich aber hinnehmen bevor ich an den (absolut vermeidbaren) Komplikationen einer Windpockeninfektion o.ä. sterbe. HPV- Impfung ist noch nicht lange auf dem Markt und du hast ja noch ein bisschen Zeit abzuwarten, was die Zukunft bringt bevor du dich impfen lässt

"Von wegen Zervixkarzinom sei selten! Es ist die 2. häufigste Krebserkrankung bei der Frau!" - Ja. Es ist aber in fast allen Fällen behandelbar. Und wenn die Vorsorgeuntersuchungen regelmäßig durchgeführt werden, dann wird die Krebsvorstufe IMMER erkannt und in dieser Vorstufe liegt der Behandlungserfolg nach meinem Wissensstand bei 100 Prozent. Wer die Vorsorgeuntersuchungen macht, der KANN also nicht an Gebärmutterhalskrebs erkranken, und da die Impfung sowieso nur gegen 2 HP-Viren schützt, gegen weitere 44 HP-Viren aber nicht, muss der jährliche Abstrich zur Vorsorge sowieso gemacht werden. Wer da schlampt, ist selber Schuld.

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Und unter den krebsbedingten Todesfällen unter Frauen liegt Gebärmutterhalskrebs an vierter Stelle - hinter den genannten Lungenkrebs, Brustkrebs, Darmkrebs. Die Anzahl der Frauen, die an Gebärmutterhalskrebs stirbt, ist verschwindend gering.

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"Wenn der Impfstoff in den klinischen Studien keinen Nutzen gezeigt hätte, dann wäre er auch garantiert hierzulande (für den immensen Preis) nicht zugelassen worden." - Das stimmt leider nicht. In keiner einzige Studie konnte eine krebsverhindernde Wirkung nachgewiesen werden. Das ist eine Tatsache.

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"Sicher ist es eine persönliche Entscheidung sich gegen HPV impfen zu lassen und man sollte sich vorher gut darüber informieren." - Ganz genau. :-)

Hast Du Dich gut informiert? Nach dem, was Du hier schreibst, bezweifele ich das nämlich...

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"Impfungen allgemein sind wichtig und es gibt immer das Risiko für Nebenwirkungen. Diese würde ich persönlich aber hinnehmen bevor ich an den (absolut vermeidbaren) Komplikationen einer Windpockeninfektion o.ä. sterbe." - Ich finde es Unfug, sich ein Serum in den Körper zu jagen, von dem kein positiver Effekt bekannt ist, aber dafür viele schlimme Nebenwirkungen. Und darum wird meine Stieftochter nicht gegen HPV geimpft.

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"HPV- Impfung ist noch nicht lange auf dem Markt und du hast ja noch ein bisschen Zeit abzuwarten, was die Zukunft bringt bevor du dich impfen lässt." - Genau: Es ist noch nicht lange auf dem Markt. Es gibt keine einzige Langzeitstudie. Und der Hersteller von Gardasil, Merck, plant auch keine Langzeitstudie. Statt dessen führt er den Feldversuch an den ahnungslosen Patientinnen durch, die als Versuchskarnickel dienen. Mich erinnert das Ganze fatal an Contergan - da hat man ja auch vorher gesagt, es gäbe keine relevanten Nebenwirkungen...

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Statt all diese Mädchen mit Gardasil vollzupumpen sollte man lieber mehr Geld in Vorsorgeuntersuchungen stecken - das wäre effizienter.

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@Urbanessa

Wow, jetzt hast du mir aber den Wind aus den Segeln genommen ^^^Hauptsache, du bist gut informiert! Solche Leute muss es ja auch geben.

Deine Meinung in allen Ehren, aber genauso wenig wie ich versuche das Mädchen zu der Impfung zu überreden, solltest du sie nicht daran hindern, indem du ihr Angst machst. Überprüfst du auch so genau jedes Arzneimittel, das dir dein Arzt rezeptiert? Klar gibt es Medikamente, die auch nach der klinischen Überprüfung ungeahnte Nebenwirkungen zeigen, aber in erste Linie wurden sie dazu entwickelt, Krankheit zu lindern/ zu vermeiden.

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