kann man, wenn man zink als nahrungsergänzungsmittel einnimmt, kupfermangel bekommen?

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2 Antworten

Bei Einnahme von 135 Milligramm Zink pro Tag über lange Zeit können Wechselwirkungen mit den Spurenelementen Eisen und Kupfer auftreten. Eisen-Präparate (bei Eisenmangel und Blutarmut) vermindern die Aufnahme von Zink in den Körper. Zink wiederum kann die Aufnahme von Kupfer beeinträchtigen. Eine Wechselwirkung mit Phosphat ist ebenfalls nicht auszuschließen.

Weitere Infos über Wechselwirkungen in der Ernährung findest Du hier:

http://www.liebems.net/stichworte/interaktionen

diefetteelke 12.07.2011, 18:12

ja erstmal danke für die antwort. meine mutter will nämlcih die ganze zeit, dass ich irgendwelche tabletten nehme (ka, eisen, zink, vitamin c, baldrian, magnesium,...) - und ich hab irgendwie überhaupt keine lust drauf. denn 1. verlier ich schon langsam den überblick welche tabletten ich für was nehmen soll und 2. denk ich mir, wieso sollte ich sowas nehmen, ich bin doch nicht krank?! ich hab jetzt beschlossen, dass ganze zeug einfach mal ne woche wegzusperren und wenn ich nicht das gefühl hab das es mir danach viel schlechter geht, dann lass ich das zeug. was ist deine meinung zu diesen ganzen spurenelementen, etc?? ps: wirklich erst bei 135 milligramm? eine zinktablette (+vitamin c) die ich nehmen soll enthält gerade mal 2,25 mg zink

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nein. denn das ist ja trotzdem vorhanden. die machen ja kein krieg gegeneinander in deinem körper.

diefetteelke 11.07.2011, 13:51

ja aber vll. besetzten die elemente die selben rezeptoren? sowas wie kompetitive hemmung?

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