kann man wegen diesen grüden zum jugendamt gehen?

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10 Antworten

ja kannst du. Vor allem wegen den Schlägen und dem Essen. Das andere ist eher subjektiv und müsste vor Ort geklärt werden, dazu(ob das wirklich so ist) kann man ja so nicht sagen.

natürlich kannst du damit zum jugendamt gehen, allein schon wegen der schläge und dem essen.

Ja, wenn es wirklich so ist und Du Schläge bekommst, dann kansnt Du zum Jugendamt.

Und nun vielleicht nicht politisch korrekt: Wenn Du so sprichst, wie Du schreibst, dann würde ich Dir auch ein paar hinter die Löffel geben ;-)

Also schön beim Jugendamt von MUTTER, VATER usw. reden ;-)

würd ich auch bin nur zu faul um so zu schreiben

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Gründe fürs Jugendamt: Grün und blau geschlagen, missbraucht, kein Essen seit tagen, Wohnung verwahrlost und dreckig, gesamte kleidung von dir kaputt und verdreckt... trifft das bei dir zu? wie alt bist du? Mfg

ich bin 14?

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@himawari1

ok. du bist in der pubertät und wenn du es nicht mehr aushältst, kannst du beim jugendamt vorschlagen, dass du ins betreute wohnen möchtest. Aber ein Zuckerschlecken ist es nicht dort... es gibt regeln über regeln und vieles ist selber zu machen. kein leichter weg.

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@ichhierundda

Was ist Betreutes Wohnen?

Das Betreute Wohnen für Jugendliche ist ein Jugendhilfeangebot nach den §§ 27,34 und 41 SGB VIII (KJHG). Im Wesentlichen wird die Verselbstständigung der Jugendlichen gefördert und fachlich begleitet.

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@ichhierundda

wenn du mal schreibst wo du wohnst? hier ist was aus auerbach: Betreutes Jugendwohnen Betreutes Jugendwohnen für Kinder und Jugendliche in Not

Wir sind eine Einrichtung der Jugendhilfe und arbeiten auf der Grundlage der §§ 27, 34, 41 SGB VIII.

In unserem Haus finden Jugendliche und junge Volljährige Aufnahme, die:

zur Zeit in nicht aufhebbaren Beziehungskrisen mit den Eltern leben
sich in der Heimerziehung befinden und den höheren Grad der Selbstständigkeit erreichen müssen
deren Verbleib im bisherigen Lebensumfeld (Milieu) eine Entwicklungsgefährdung darstellt

Unsere sozialpädagogische Betreuung umfaßt:

psychisch-therapeutische Unterstützung bei der Bewältigung emotionaler Konfliktsituationen und psychischen Krisen bis hin zur Krisenintervention
Unterstützung bei der Bewältigung aller schulischen und beruflichen Anforderungen (Förder- und Stützunterricht, Erledigung von Hausaufgaben)
Hilfe bei der Suche und Vermittlung eines geeigneten Ausbildungsplatzes/ einer Lehrstelle
Unterstützung und Erwerb sozialer Kompetenz (hauswirtschaftliche Befähigung, Kontaktaufnahme, Regelung privatrechtlicher Fragen) sowie Anregung zur sinnvollen Freizeitgestaltung

Im betreuten Jugendwohnen werden Jugendlichen ab 14 Jahre (in besonderen Fällen mit Ausnahmegenehmigung auch früher) in Abstimmung mit den sorgeberechtigten Eltern und den zuständigen Jugendämtern aufgenommen.

Wir bieten ein Konzept, das speziell auf die Entwicklung der Jugendhilfe in den letzten Jahren eingeht und die unterschiedlichen Persönlichkeiten der Jugendlichen mit allen Besonderheiten individuell bei der Verselbstständigung unterstützt.

Unter Beachtung einer intensiven Netzwerkarbeit mit vielen externen Partnern und Institutionen entwickelten wir unser Zwei-Stufen-Modell. Wir bieten 11 Plätze in Ein- und Zweibettzimmern an. Da wir die Voraussetzungen haben, räumlich auf zwei Etagen pädagogisch zu arbeiten, haben wir das Modell auch auf zwei Stufen im betreuten Jugendwohnen untergliedert.

Die erste Etage, die Heimgruppe, ist durch intensive Betreuung, Begleitung und Kontrolle gekennzeichnet und auf das Erlernen und Bewältigen von allen anfallenden Aufgaben des Tagesablaufs gerichtet. Charakteristisch hierfür sind feste Strukturen in allen Lebensbereichen. Jeder Jugendliche, der neu in das betreute Jugendwohnen kommt, zieht zuerst in diese Stufe, um zu prüfen, welches Maß er an Selbstständigkeit mitbringt.

Die zweite Stufe setzt eine gewisse Persönlichkeitsreife voraus und dient als Übungsplattform, um die erworbenen Fähig- und Fertigkeiten in größter Selbstverantwortung anzuwenden. Wir bieten den Jugendlichen therapeutische und heilpädagogische Unterstützung bei der Bewältigung emotionaler Konfliktsituationen und psychischer Krisen, bei allen schulischen und beruflichen Anforderungen und bei der Festigung sozialer Kompetenz und Erlangen eines realistischen Selbstwertgefühls. Weiterhin helfen wir bei der Gestaltung einer sinnvollen Freizeitgestaltung durch gezielte Angebote in sportlichen, kreativen, kulturellen und erholsamen Bereichen. Wir bieten ihnen Ausflüge im Rahmen erlebnispädagogischer Projekte an, wöchentliche Sport- und Entspannungstage und besuchen gemeinsam interessante Ausstellungen und Museen. Kontakt

AWO Kreisverband Auerbach/ Vogtland e.V

Betreutes Jugendwohnen

Innere Herlasgrüner Straße 53 08233 Treuen Telefon: 03 74 68 / 47 71 Fax: 03 74 68 / 6 78 43 E-Mail: bjw@awo-auerbach.de

Einrichtungsleiterin: Frau Ina Wondrak Ansprechpartnerin: Frau Vicky Lenk Ein Angebot der AWO Auerbach 2010 – 2013

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Ja sicher das sind schon gründe genug um ins Jugendamt zu gehen. Klingt auch echt hard

ist es auch ...heute heul ich schon den ganzen tag wegen all dem ...

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Jap auf jeden Fall. Kann mir das nur einfach irwie nicht vorstellen.??!!.

geh zum jugendamt - das geht ja nun wirklich nicht!

Ja, ich ded schon gehen ich mein mit den gründen.

und die 3 (mein vadda,meine mudda und meine sis) machen sich alle was zu essen und mir geben die nichts ab

ist auch nicht der Sinn daran. Du hättest dir doch auch was machen können.

Du bist 14 Jahre alt, Deine Mutter und Deine Schwester sind krank - da kannst Du Dir nicht SELBER etwas zu essen machen???

Ich glaube Du übertreibst...

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