Kann man vor Gericht eine Insolvenz vortäuschen?

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11 Antworten

http://www.insolvenzbekanntmachungen.de nach den Schilderungen würde ich eher behaupten, das Amtsgericht hat noch Arbeits-VORRÄTE (In der Privatwirtschaft heißt das RÜCKSTÄNDE) und die Auskunftsstelle wusste halt noch nicht Bescheid. Ich kann mir im Moment nicht vorstellen, dass jemand gefälschte Unterlagen bei Gericht vorlegt und sich damit noch viel tiefer reinreitet.

Nunja..er legte den Antrag für die insolvenz ja bei der Richterin vor... Und wie gesagt, 3 wochen später gibt es nicht mal diesen gewissen Antrag bei dem Insolventgericht. Nun habe ich am 3 dezember das regeläre Verfahren zur Festsetzung des titels.. http://www.insolvenzbekanntmachungen.de habe ich uch nachgeschaut..nix!!..

WWas heisst Arge, und wieweit übernimmt sie die Gehälter?

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Da kann man nur den Gang zum Anwalt raten. Hätte die Gegenseite etwas vorgetäuscht, hätte dies vermutlich auch strafrechtliche Folgen.

insoweit verstehe ich das ja mit der negativen auskunft, aber das Problem ist, daß das Insolvenzgericht nicht mal von einem Antrag weis, und sie haben nachgeschaut! (sagen sie jedenfalls^^)

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@Nephilim74

Gerichtsprotokoll einsehen. Dann weißt Du was er der Richterin zeigte.

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Wenn das Insolvenzverfahren nur angemeldet, noch nicht eröffnet ist, dann gibts auch eine negative Auskunft vom "Insolvenzgericht". Was von der Richterin begutachtet wurde, steht näher im Protokoll. Man kann nachfragen. Im Zweifel Anwalt beauftragen!

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