Kann man von einem Azubi verlangen Freitags das Büro zu fegen?

23 Antworten

Eine ähliche Frage gab es schon mal.Man sollte dem Azubi klarmachen, das auch Ordnung und Sauberkeit zur Ausbildung und zur Ausübung der jeweiligen Tätigkeit gehört.

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@Lexa1

wir haben gestern mal in der Firma über das thema geredet und es wurde auch recht unterschiedlich argumentiert.Dabei kam heraus, das sogar unser Geschäftsführer seinen Schreibtisch ab und zu mal feucht abwischt. Er ist das so gewohnt und seine Sekretärin hat den Schmutz ja nicht hingemacht. Ansonsten wird schon noch von einer Firma geputzt. Aber ab und zu ist selbst er sich nicht zu fein. Bemerkenswert.

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Hi, das Aufräumen, Sauberhalten des Arbeitsplatzes, der zu bedienenden Maschine gehört auch zum Tätigkeitsbild eines Handwerkers. Sofern sowas nicht über Gebühr angeordnet wird. Ordnung und Sauberkeit müssen gelernt werden vom Azubi, gerade in heutiger Zeit. Siehe Link. Oder solls der Inhaber, der Oberingenieur, der Meister machen - und der Lehrjunge guckt zu? Zudem: Lehrjahre sind keine Herrenjahre. Gruß Osmond http://www.handwerksblatt.de/Handwerk/Mittelstand/Bildung/4485.html Zitat:

Fegen: Die Werkstatt zu reinigen oder die Werkzeuge zu pflegen ist an sich keine ausbildungswidrige Tätigkeit. Sie wird es dann, wenn der Auszubildende unverhältnismäßig oft hierzu eingesetzt wird und wenig anderes mehr lernt. Laut Berufsbildungsgesetz dürfen ihm nur solche Tätigkeiten übertragen werden, die seinen körperlichen Kräften angemessen sind und dem Ausbildungszweck dienen. Private Botengänge für den Chef oder Babysitten für den Ausbilder gehören gewiss nicht dazu.

Er bekommt die Zeit doch sicher bezahlt. Dann argumentiert einfach, dass er das mal wirtschaftlich betrachten soll: Seine Stunde kostet den Betrieb weniger als die eines Ingenieurs oder Meisters.

Könnt ihr mir Berufe nennen die zu mir passen würden?

Ich männlich mit einem Realschulabschluss, könnte mir vorstellen nach einer 3jährigen Ausbildung, mit ach mir würde schon 2000€ Brutto reichen...

...im direkten Service zu arbeiten: Leuten bei Fragen zur Seite stehen, Karten entgegennehmen, an der Gardrobe Jacken und Taschen abnehmen, Aufräumarbeiten, Sauberkeit halten, Begleitung der Besucher, Kartenverkauf, Listen abarbeiten, Besucher oder Interessierte informieren. Ich habe mal die Servicekräfte beim Musical Aladin beobachtet, deren Arbeit gefiehl mir sehr, aber gibt es dies als Ausbildungsberuf und kann man davon leben?

...in der Beratung zu arbeiten: Menschen etwas erklären, vorführen, über etwas erzählen, Material aushändigen. Weniger Büro mehr im stehen!

...eine Art Sekretärsarbeit durchzuführen: Chef begleiten und für ihn mitschreiben bzw. Listen abarbeiten, Gespräche mit Kunden führen, Laden aufräumen und ordnen. Wieder lieber mehr im stehen als am PC und möglichst durch meine Diskalkulie (=anerkannte Matheschwäche) mit möchlist wenig zahlen, lieber Buchstaben. Sekretäre arbeiten leider aber immer sehr bürolastig oder nicht?

Menschen zu helfen: Gespräche führen, Begleitung, Unterstützung, Strucktur bieten, Hand halten, betreuen, helfen. Ich denke an soziale Berufe nicht an medizinisch soziale!

Leute zu begleiten und zu führen: Menschengruppen etwas zeigen und erklären, den Weg weisen, gerne auch umsorgen. Das Problem ist nur leider dass ich mir nicht so viele Informationen aufeinmal in kurzer Zeit merken kann, besonders mit Zahlen, daher käme ein Stadtfüher nicht in Frage. Fremdsprachen sprechen und Organisation gehört aber leider nicht zu meiner Stärke... Was ist z.B. ein Fremdenführer, weiß das jemand?

Gruß und Danke

P.S. Realschulabschluss vorhanden

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.Abmahnung,gerechtfertigt.?

Guten Tag,

ich, in der Lehre im ersten Lehrjahr zur Fachkraft für Lagerlogistik, soll die nächsten Tage angeblich eine Abmahnung aufgrund von Arbeitsverweigerung erhalten.

Diese sehe ich allerdings als völlig unbegründet an, ich werde den folgenden Fall direkt einmal schildern:

Ich bekam die Aufgabe bei uns im Büro die Ablage im Büro abzuarbeiten, was ich eh nicht gerne mache aber gut hab ich mit der Arbeit angefangen.

Zuerst die eine Ablage mit den Einlagerungszetteln, dann die mit den Auslagerungen, ich war zwischendurch zweimal weg, einmal so und das andere mal auf dem Klo, jedenfalls hab ich die 2 Ablagen komplett fertig bearbeitet, wobei bei den Einlagerungszetteln einige dabei waren die von den Kollegen nicht gestempelt wurden (nicht beendeter arbeitsvorgang der meinen stoppt bzw zusätliche arbeit hinzufügt) bei dem ich mir dann gesagt habe jagut is nicht meine Arbeit anderen Leuten hinterherzurennen, also hab ich das Zeug liegen gelassen.

Anschließend bin ich rausgegangen und hab drausen im Lager bei der Auslagerung mitgeholfen als diese fertig war und ich danach wieder ins Büro bin musste ich mir erstmal anhören warum ich diese nicht erledigt hatte, dann hab ich ihm verlauf des Gesprächs gesagt das ich die Ablage nichtmehr machen will weil ich die Verantwortung dafür nichtmehr tragen kann, weil ich sie meistens Freitags ab 16 Uhr machen muss und damit meistens bis Halb 6 beschäftigt bin und ich noch keine 18 bin.

Heute erfuhr ich das ich jetzt eine Abmahnung wegen angeblicher Arbeitsverweigerung bekomme, die aber absoluter quatsch ist, immerhin hab ich die Arbeit fast komplett erledigt bis auf den Teil den ich nicht machen wollte. Im Gespräch hat mir unser Lagerleiter sogar zugestimmt das ich zu den Leuten gehen soll und sie auffordern soll die Arbeit nachträglich zu erledigen.

Meiner Meinung nach ist die Abmahnung nicht gerechtfertigt, ich hab die Arbeit nicht ganz erledigt bis auf den Teil bei dem er mir zugestimmt hat, und trozdem rennt er heute zum Chef und beschwert sich deswegen....

Meinungen?

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Veranstaltung außerhalb der geregelten Arbeitszeit, keine Weiterbildung. Muss ich teilnehmen trotz Stress mit AG?

Ich habe seit 16 Monaten ein Problem mit meiner Sehne (Entzündung) (Bein, Fuß), war schon mehrfach in Behandlung und war auch eine Weile Arbeitsunfähig. Seit ca. 2 Monaten gehe ich wieder arbeiten, zuerst verkürzt, jetzt wieder in Vollzeit, das ganze mit Verband und regelmäßiger Medikamenteneinnahme, weil keine Behandlung geholfen hat. Ich bin in einer Ausbildung und wurde während der Krankzeit mehrfach als Simulant bezeichnet und beleidigt trotz MDK Nachweis. Jetzt kommt es demnächst zu einem Azubitreffen (keine Weiterbildungsmaßnahmen oder ähnliches), das ganze geht über 2 Tage inklusive Übernachtung im Schlafsack in der Firma. Ich persöhnlich brauche meine Erholung am Wochenende und mir passt es garnicht einen auf tolle Firma zu machen wenn ich weiß was mein Chef und meine Ausbilder von mir halten. Gestern fragte mich mein Ausbilder ob ich an der Veranstaltung teilnehme, ich sagte ihm nein, aus gesundheitlichen und persöhnlichen Gründen werde ich das nicht tun. Heute heißt es dann auf einmal das ich keine Wahl habe und das es meine Pflicht ist, das es zur Arbeitszeit gehört. Ich habe einen 40h Vertrag der von Montag bis Freitag gilt, meine Frage wäre jetzt muss ich wirklich teilnehmen, auch Samstag (Geht von Freitag früh 4Uhr bis Samstag Nachmitag) ? Die Veranstaltung findet auch 6h Fahrzeit entfernt statt, sodass ich nichtmal Freitags wieder nach Hause könnte wenn ich wöllte. Ein Freizeitausgleich findet nicht statt. Im Ausbildungsvertrag steht nichts von Veranstaltungen außerhalb der Firma/des Standortes an dem ich arbeite.

Schreibt bitte nichts in der Richtung von wegen machs doch einfach, es kostet mich schon enorme Überwindung normal arbeiten zu gehen. Wenn man ins Büro gerufen wird und 4 Leute auf einen einreden und immer wieder fragen wie ich mir den weiteren Wertegang den vorstelle und was aus mir noch werden soll usw. bekomm ich schon Krämpfe.

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