Kann man von Cannabis-Konsum sterben?

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10 Antworten

Ich bin Cannabiskonsument, aber dennoch Recht Objektiv. 

Cannabis gefährdet die Entwicklung des Gehirns extrem, also wenn die Menschen zu früh anfangen mit dem Konsum. Cannabis kann auch abhängig machen (bei hohem Dauer-Konsum; aber nur psychisch!).

Aber ein Mensch kann von Cannabis, in der Praxis, nicht sterben! Du kannst maximal komplett verdummen (ist aber auch nur bei denen so, die in ihrer Jugend schon viel Kiffen, da das Gehirn sich in der Zeit noch extrem weiterentwickelt und der Konsum diese Entwicklung stark beeinträchtigen kann (!), wie oben schon geschrieben).

Ich kann dir also auf jeden Fall garantieren, dass du entspannt Kiffen kannst ohne dir Sorgen wegen einer Überdosis machen zu müssen.

ACHTUNG!!! Bei Gestrecktem Cannabis ist das sehr wohl möglich (z.B. durch "Brix", Blei, usw...). Daher beim Kaufen immer aufpassen! 

Gruß BubbleKush96

Ich möchte mir jetzt nicht anmaßen da irgendeine Ahnung von zu haben, aber soweit ich weiß kann man höchstens bei einer extrem hohen Dosis sterben, also von mehreren Kilos in ein paar Stunden, was schließlich nicht geht. Wenn ich mich nicht irre, schädigt cannabis ansonsten nicht direkt der gesundheit, obwohl manche Menschen davon tatsächlich den Verstand veroren haben (sind halt Einzelfälle). Aber wie gesagt, basiert jetzt nur auf irgendwelchen Texten aus dem Internet von einer ziemlich seriösen Seite, die allerdings eher für Legalisierung ist. Ich würde allerdings allgemein nach objektiven Berichten suchen udn davon ausgehen, dass es sehr sehr unwahrscheinlich ist, dass man tatsächlich derart schwerwiegende Gesundheitsschäden davonträgt dass man gar daran stirbt.

Der Teer, den man beim Grasrauchen inhaliert, wird für die Lunge auch nicht besser sein als Tabakteer.

Und stoned im Straßenverkehr: Dabei kann man sterben, da bin ich sicher. Als Beifahrer eines frisch zugekifften Freundes, den zur rush hour in der City die weißen Linien auf den Straßen überhaupt nicht mehr interessierten, habe ich damals kaum weniger Angst ausgestanden als auf Tramptour im Fahrzeug eines Mannes, der in Schlangenlinien die Bundesstraße entlangschwebte und uns dabei erzählte, wieviele Kneipen er als Automatentechniker jeden Tag beruflich aufzusuchen hatte.

Dann stirbt man aber nicht am Cannabis sondern an dem Autounfall. 

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Teer in Gras hahah was laberst du für einen Müll

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@flytepper2k3

Von Teer in Gras habe ich nichts geschrieben. Es geht um den Teer, der bei der Verbrennung entsteht.

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Theoretisch kann man beim Cannabiskonsum sterben. Praktisch ist es unmöglich diese erforderliche Menge auf einmal zu rauchen. Bei den synthetischen/chemischen Cannabisersätzen siehts schon anders aus. Da gabs schon Todesfälle.

Du würdest sterben wenn du es schafft einige Kilos innerhalb von 15min einfach wegzurauchen. Sonst ist das unmöglich.

"Die beiden Männer starben an Herzrhythmus-Störungen, die durch den Cannabis-Wirkstoff THC ausgelöst wurden." 

Da steht doch schon das sie an der Herzrhytmus Störung gestorben sind und nicht am Cannabis selbst, die Risiken werden durch das Verbot verheimlicht also woher sollten die beiden wissen das ihr möglicherweise vorher schon bestehende Herzrhytmus Störung durch Cannabis ausgelöst werden kann wenn es immer verteufelt wird.. Aber durch Cannabis selbst zu sterben ist zwar möglich ja, aber nur theoretisch und praktisch nicht machbar da man vorher jedes mal einschlafen würde. 

"Meinungen von absoluten Vertretern für Legalisierung bzw Gegnern, weshalb ich die Quellen nicht für sehr seriös empfinde." 

Aber du denkst das N24 und die Bild seriöse Quellen sind die nicht Parteiisch sind? Beide, haben noch nie objektiv über das Thema Cannabis Berichtet. 

Ich habe in keinster Weise behauptet n24 sei objektiv. Ich wollte trotzdem den Beitrag erwähnen, da sich das gegenargument, das man sterben kann darauf bezieht. Also es ist die Aussage das man von Folgen, ausgelöst durch THC, sterben kann. Wie du es sagst könnte man ja auch nicht durch Tabak sterben, da man auch an den Folgen ausgelöst vom Tabak stirbt.

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@Hannibal13bep

Nein. Tabak löst zb. Krebs aus. Eine Herzrhytmus Störung ist schon vorhanden und wird nur durch das Cannabis ausgelöst. Vorhanden ist sie schon und wäre später auch ohne Konsum aufgetreten. Cannabis selbst verursacht nichts woran der Mensch sterben kann. Wenn man die Leute aufklären würde über mögliche Folgen, dann würden die beiden eventuell sogar noch leben. 

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Dann kann man auch sagen dass Alkohol nicht tötet, sondern nur das Leberversagen durch zu hohen Konsum. Oder nicht der Sprung vom Hochhaus, sondern innere Blutungen und Brüche beim Aufprall.

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@Kodringer

Du verstehst den Unterschied nicht oder? Ein Leberversagen kommt durch den Alkohol selbst wenn du völlig gesund bist. Eine Herzrhytmus Störung kommt nicht einfach so von Cannabis. Sie war schon vorhanden und ist nur ausgebrochen. Ein Leberversagen ist nicht schon vorher vorhanden und könnte jederzeit passieren wie eine Herzrhytmus Störung. Sie kommt direkt vom Alkohol ausgelöst. 

Und das mit dem Sprung, ja da hast du recht. Der Sprung selbst tötet dich nicht, sondern der Aufprall. 

Wenn du willst dann seh das als direkt und Indirekt dafür verantwortlich sein. Cannabis war Indirekt dafür verantwortlich, die Herzrhytmus Störung direkt. 

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An einer Überdosis THC (CBD) ist es unmöglich zu sterben- praktisch und theoretisch!

Von Cannabis alleine wirst du nicht sterben. Wenn allerdings Streckmittel drin sind, geht das sogar ziemlich schnell. Streckmittel in Marihuana:

Sand (Vogelsand, Quarzsand) als Streckmittel: die Inhalation von Sand oder Glas kann langfristig zu gravierenden Lungenentzündungen führen und an einer Lungenentzündung kann man sterben.

Zucker als Streckmittel: bei der Verbrennung von Zucker entsteht eine Vielzahl krebserregende Stoffe. Zusätzliches Risiko erwächst aus feinsten Caramelltropfen, die eingeatmet werden und sich in der Lunge ablagern.

Blei als Streckmittel: Blei ist so ziemlich die gefährlichste Methode, um Gras zu strecken. Es ist hochgradig gesundheitsgefährdend und kann schon beim Konsum eines einzigen Joints für einen Aufenthalt im Krankenhaus sorgen. Die Symptome der Bleivergiftung sind äußerst unangenehm. Es besteht Lebensgefahr und die Behandlung kann mehrere Jahre dauern.

Nein, kann man nicht. Es sei denn Du verschluckst Dich an Deinem Joint und erstickst daran. ;-)

Oder aber Du bist sehr schwer Herzkrank. Dann wäre es zumindest theoretisch möglich.

Jedenfalls gibt es weltweit keinen einzigen nachgewiesenen Toten durch Cannabis.

Und der von Dir verlinkte Bericht ist nicht wirklich seriös und wird von vielen Fachleuten angezweifelt.

Schau Dir halt mal dieses Video dazu an:

Das ist zwar theoretisch möglich, aber praktisch nicht durchführbar.

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