Kann man vom Pech verfolgt sein?

8 Antworten

Hallo angeleyes,

vielleicht kann ich Dir dazu ein paar Dinge aus psychologischer Sicht erklären. Hier spielen 2-3 psychologische Effekte eine Rolle:

(a) Der erste Effekt ist die 'selektive Wahrnehmung'. Du konzentrierst Dich zu sehr auf Deine Probleme und nimmst so die Fehlschläge viel stärker wahr als die Erfolge. Die Erfolge passieren auch... aber Du bemerkst sie nicht oder vergisst sie wieder oder denkst sie sind viel unwichtiger. Versuche Dich bewusst auf diese kleinen Erfolge zu konzentrieren; notiere Dir vielleicht auch, wenn etwas gutes passiert.

(b) Das nächste ist die sogenannte 'selbsterfüllende Prophezeihung'. Du denkst, es wird etwas schief gehen, also arbeitest Du unterbewusst darauf hin. Du strahlst anderen gegenüber Unsicherheit aus, wirkst unglücklich... machst vielleicht noch irgendwelche merkwürdigen Anrufe. Und tadaaa... die Leute in deinem Umfeld reagieren dann so wie Du es befürchtet hast. Um mal ein konkretes Beispiel zu geben: Jemand der Dir etwas versprochen hat, meldet sich nicht... Du denkst Dir, er hat es vergessen oder es ist ihm unwichtig... Du rufst öfter an und fragst nach: Er hat keine Lust mehr und ist angenervt... Würdest Du nicht anrufen, würdest Du auch nicht nerven und es würde alles gut gehen; beides sind wissenschaftlich untersuchte Effekte und das Beispiel ist vielleicht etwas wirr, aber hoffentlich hilft es Dir zu verstehen, was ich meine - es ist also kein esoterischer Quatsch, sondern wirklich etwas "messbares"

(c) Je mehr Du Dich anstrengst und die Dinge forcieren willst, desto mehr fängst Du an Dich merkwürdig zu verhalten. Spätestens wenn Du anfängst nachts darüber nachzudenken... dann fängt Dein Unterbewusstsein an, die Situation als 'Notfall' zu betrachten, wo es um Leben oder Tod geht... Du bist dann am Ende in der Situation nicht mehr entspannt, vermutlich ist vermutlich hoch, sowie der Adrenalinspiegel und am Ende machst Du sehr viele Fehler.

Es mag merkwürdig klingen, aber ich empfehle Dir: Geh die Dinge ruhiger an... Plane die Dinge nicht zu genau. Einen Plan zu haben ist gut, aber er kann Dich auch einengen und nervös machen... es macht Dich nur panisch, wenn Details, die Du geplant hast, nicht funktionieren.

Vertraue mehr darauf, dass die Dinge gut werden. Aber mache Dir gleichzeitig nicht zu große Hoffnungen. Denn dann enttäuscht es Dich, wenn doch mal etwas schief läuft zu sehr. Das wird auch immer wieder passieren... es dauert seine Zeit, bis sich Dinge wieder normalisieren.

In etwa so wie: Ach es wär schon schön, wenn das jetzt klappt... aber: die Welt geht nicht unter, wenn es das nicht tut. Du wirst danach auch noch klar kommen...

...und wenn es am Ende wirklich klappt, dann feier das ein wenig. Aber nicht schon vorher...

Ich hoffe das hilft Dir weiter! Ich wünsche Dir viel Erfolg! 

Liebe Grüße,

Stefan

Zum selber nachlesen:
[1] https://de.wikipedia.org/wiki/Selbsterf%C3%BCllende_Prophezeiung
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Selektive_Wahrnehmung

Ich bin auch vom Pech verfolgt. Seit Jahren. Zwar gibt es immer noch Leute denen es über einen kurzen Zeitraum viel schlechter geht oder andere die auch einen schweren Schicksalschlag verwinden müssen. Ich kenne zwar niemand persönlich, aber man liest und hört ja immer wieder davon. Typisch Frau habe ich die Schuld immer bei mir gesucht - ich bin auch so erzogen worden, dass man an den Dingen selbst schuld ist. Das macht das Ganze aber nur noch schlimmer - vor allem wenn es nicht stimmt. In vielen Sachen kann ich mich sicherlich verbessern oder ändern oder eben akzeptieren dass ich nicht perfekt bin. Aber es gibt so viele Dinge die ich nicht hätte beeinflussen können und die mir passiert sind. Es ist verhext. Da hilft auch kein guter Umgang mehr oder so zu tun als könnte man das Leben einfach nicht so ernst nehmen. Das funktioniert nicht wenn es einem oft wegen Dingen für die man nichts kann schlecht geht und man sich völlig ohnmächtig fühlt und alles tut damit es wenigstens nicht ganz so schlimmm wird. Das Tollste sind die Menschen von denen man genau weiß die hätten sich längst die Kugel gegeben wenn sie es selbst erlebt hätten und dann noch meinen sie müssten einem mit Sprüchen wie "Hör auf mit deinem Selbstmitleid" und "Das wird schon" kommen und einem suggerieren man sei schwach - dabei macht man bloß weiter mit dem Leben und seinen Zielen weil man so stark ist. Ich sehe es mittlerweile als Prüfung an zu akzeptieren, dass das Leben ungerecht ist und dass es niemand wirklich böse mit mir meint, selbst wenn Leute tatsächlich ihre Macht negativ ausnutzen - sie denken sie machen das Richtige - und trotzdem weiter für meine Sache einzustehen. Was ist mir alles passiert? Ich kann nich alle aufzählen, manches ist für sich alleine stehend eine Kleinigkeit - aber die Summe macht es: Krankheit, Unfälle, Verletzungen, finanzielle Schwierigkeiten dadurch, eine unendliche Liste von diversem Ärger mit der Wohnung und der Wohnsituation, als Kind hören, ohne dass die Eltern merken, dass man es hört, erfahren dass die Eltern einen nicht lieben und schlecht von einem denken - und das ist vielleicht der wahre Grund meines ständigen Pechs - wenn man an Karma glaubt - obwohl ich das ganze realer sehe - dass man eigentlich ein Unfall war und sowieso nie gewollt und nur gnädigerweise von Adoptiv-Eltern aufgenommen wird, die aber immer nur das Schlechte der biologischen Eltern in einem sehen wollen. Es hat einfach schon alles schlecht angefangen. Man kann nur versuchen sich selbst so viel Gutes wie möglich zu tun und dem Pech ins Gesicht grinsen. Ich wünsche allen anderen Pechvögeln hier mehr Glück.

Kann man vom Pech verfolgt sein?...Ja!...wie auch vom Glück!!

Gedanken sind Schwingungskräfte die grundsätzlich nah und fern wirken und wahrgenommen werden können und, wenn der Mensch ein glückliches Leben haben möchte, sollten. Alles Denken ist natur, - also schöpferisch -, die Art des Denkens bestimmt der Impuls, das Gefühl, der Glaube und die Überzeugung des Lebens.

Jeder Impuls veranlaßt zusammenhängende Schwingungen entsprechend der Wertung des Impulses und verdichtet sich in gröbere Schwingungen. Dies ist natürlich sehr unbewusst. Daraus entstehen in einer weiteren Verdichtung oder Materialisation dieser sich ständig potenzierenden und stärker werdenden Schwingungen erste unbewusste Impulse (elektrische Reize) die langsam ein bewussteres Potential werden. Es entsteht aus dem unbewussten Gedanken im Wachbewusstsein nun der immer mehr werdende bewusstere Gedanke.

Gedanken kommen und bestimmen dass wir mit unserem Körper das machen was SIE wollen.. Wir sollten herausfinden welche Verbindung zwischen Impuls und Gedanke und Körper ist und warum das so ist.

Mancher Gedanke steht unter der Herrschaft eines Wunsches der in die Materialisation (Verstofflichen - Verwirklichen) geht, er hat seine Entstehung im Bereich Triebhaftigkeit (lymbisches System/Emotion/Körper). Das EGO - das ICH, die ICH - oder Selbstsucht steht hier im Vordergrund des Wunsches, sicherlich oft unbewusst bewusst, es werden in dieser Einstellung Schwingungen hervorgerufen die durch die Aufmerksamkeit des ICH Wunsches und der ihm zugrunde liegenden Schwingungen belegt ist.

Die Gedanken entstehen und potenzieren sich in Übereinstimmung mit den Bindungen, die man in der erlebten Vergangenheit entwickelt hat und hängen von den Ergebnissen an, die man von seinen Ergebnissen in der Zukunft erwartet. Bindung entsteht immer dann wenn der Mensch seine Aufmerksamkeit – sei es auch nur im Impuls oder einer Sekunde Frequenz - auf einen bestimmten Aspekt des Lebens zielgerichtet gibt.

Jedes Wort kann wichtiger als erlebte Tatsachen sein und jedes Denken und jedes Wort entsteht aus den erlebten Tatsachen , die jederzeit veränderbar sind, und dieses lässt die Lebenseinstellung in eine emotionale Richtung von Emotionen, Gefühlen entstehen - ja, sie erzeugen die innere Haltung die auf alle Lebensumstände einflussnehmend und gestaltend wirken.

Wir bestimmen somit unsere Einstellung immer wieder, weil wir bestimmte Gedanken und Worte ständig und beharrlich immer wieder wiederholen und unbedingt ihnen unsere Aufmerksamkeit geben und sie dadurch natürlich immer mehr festhalten und alles andere das gegen unsere Einstellung und Meinung ist natürlich nicht akzeptieren.

Eine Unkenntnis dieser Vorgänge schützt vor den Ergebnissen, ob positiv oder negativ, nicht.

Überlegungen haben nur durch das Eingreifen und durch die Tat des Menschen eine Wirkung im physischen Leben weil nur die TAT in diesem Leben eine Veränderung bringt. Durch das Eingreifen derer die das TUN und besonders dadurch dass sie es bewusst erfassen werden, dies ist nämlich ein mentaler und psychischer Prozess, da der Prozess des Verstandes und der Emotionen in Verbindung treten..

Gesetz der das Gegenteil bewirkenden Anstrengung

Angefangen mit der unbewussten Umkehrung der Gedanken :

Das was wir erlebten soll uns nicht wieder passieren – und durch unseren Willen strengen wir uns dann an. Und wir glauben dass durch unsere „Anstrengung“ das „richtige Ergebnis“ kommt. Wir lassen es also nicht locker geschehen, sondern bemühen uns oft stark und verkrampft weil wir unsicher sind und Furcht oder Angst vorm von uns er - warteten Ergebnis haben. Wieviel Zweifel haben wir ???!!! Das Ziel wird Über – stark verfolgt (entfernt sich vom immer fließenden Leben, bleibt stehen und erstarrt) und schlägt ins Gegenteil um.

Die Umkehrung wird auch ausgelöst wenn ein nur verstandesgemäßes JA geschieht und auf einen gefühlsbetonten Widerspruch trifft, denn die emotionale Einstellung des Körpers (durch angenommenen Druck - in der Vergangenheit - ist meistens immer stärker) und dieser Widerspruch, der ein NEIN ist, bewirkt dass diese Anziehungskraft sich potenziert. Und durch unseren Glauben erfahren wir dann unser Ergebnis.

        Der Glaube versetzt Berge und baut aber ebenso welche auf , – Ein – Bildungen ( illusionäre Infos hinein bilden),

Vor – Stellungen (davor, vor die Wahrheit, – gestellt), und Erwartungs – Haltungen (erwartetes Geschehen) und sie geschehen durch ihn in der Tat im Leben und dann geschieht…

Die sich selbst erfüllende Prophezeiung !

Mit einem Glauben an eine Aufgabe zu gehen bedeutet uns KLAR zu machen ob er auch „richtig“ als Schritt genommen werden kann zu unserem Ziel. Der Glaube ist sehr wichtig im menschlichen Leben, aber nur wenn er in Unterscheidung in vollkommener Klarheit ist, denn ein verkehrt verankerter Glaube in entsprechender Lebenseinstellung führt zu entsprechenden, oft disharmonischen Ergebnissen in unserer Wertung. Und ein „falscher“ Glaube nistet sich langsam im Körper ein, schafft und potenziert Unkenntnis, schafft Reaktionen durch TAT - Sachen umgekehrte Ergebnisse.

Positives Denken stellt sich das negative Denken aus einer erlebten Erfahrung gegenüber und da dies eine Kraft aus dem Unbewussten ist und diese oft immer stärker ist (emotionaler Druck), weil entsprechende Strukturen (aus der Vergangenheit) da sind, geschieht eben auch ein entsprechend umgekehrtes Ergebnis. Beharrliche bildhafte wertfreie Wiederholung des Positiven vermeidet die Umkehrung und schafft positive Verwirklichung. Es kann alles einfach Aber - glaube sein z. B. dass es anders kommt als ich denke – ein Automatismus (erlernte Körperstruktur) in Schöpfung der das als Ergebnis erzeugt was ich unbewusst denke, glaube und erwarte oder das Gegenteil.

Denn es gibt 3 Hauptaspekte von Lebenshindernissen die ein harmonisches Lebensglück intensiv behindern :

  1. Wahrnehmung, Erinnerung und Vergegenwärtigung an Vergangenes und sich davon in der Gegenwärtigkeit beeinflussen lassen !
  2. Texten und der Meinung Anderer mehr Aufmerksamkeit als dem Leben selbst geben. Durch subjektive behindernde Allwissenheit die Erkenntnisse nicht klar im TUN umsetzen und auf die eigene Richtigkeit in Überheblichkeit bestehen !
  3. Hindernisse in der Zukunft schaffen, weil Schwierigkeiten und Leid antizipiert werden bevor sie eintreten !

Alles, worauf wir wie ein Scheinwerfer unsere Aufmerksamkeit richten ist für unsere innere Schöpfungskraft wie eine Anweisung es in unser real erlebtes Leben zu manifestieren und uns jeden Wunsch ohne Wertung und Urteil mit der Kraft des Schöpferischen zu erfüllen

vostue@web.de

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