Kann man vom Kiffen abhängig werden?

11 Antworten

Lies Fachberichte. Die findest du von allen nennenswerten Instituten bei Cannabislegal.de und Hanfmedizin oder Cannabis-in-der-medizin. dort werden Berichte des Frauenhofer Institut`s, aus dem deutschen Ärzteblatt, verschiedener Universitäten, diverse wissenschaftliche Berichte und rechtsrelevante Themen zum Bereich Haschisch/Marihuana bekannt gegeben, erklärt und auf Fragen wissenschaftlich geantwortet. Höre nicht auf Papageien, die, selber keine Ahnung wovon sie reden, nur nachplappern, was sie irgendwo einmal am Stammtisch gehört haben, während sie ihr "Rauschgift"(!!!) Alkohol in sich hineinpumpten. Fachlich qualifizierte Ärzte, die NICHT von der Pharmaindustrie bezahlt werden und wisasenschaftlich mit dem Thema umgehen sind sicher die richtige Adresse für deine Fragen. Hier wirst du mehr durch Blödsinn verunsichert und kannst dir kein objektives Bild machen. Also, schau eiunmal dort hinein und lese, was Ärzte und andere Wissenschaftler zu deiner Frage berichten. Viel ERfolg, Chiliheadz.

KIffen also Gras nein. Von anderen Sachen sicherlich aber Gras ist im Gegensatz dazu noch gesund....das heißt aber nicht das mans immer machen sollte das Leben muss man nicht immer high erleben ;)

Von "Abhängigkeit" bei Cannabiskonsum kann nur gesprochen werden, wenn man ständig darauf fixiert ist die Substanz zu konsumieren und ggf. auch die Dosis zu steigern. Eine genauere Definition des Wortes "Abhängigkeit" (früher "Sucht") findet sich im sog. ICD-10.

Abhängigkeiten mit sehr drastischen sozialen Auswirkungen können sich auch durch nicht stoffgebundene Aktivitäten ergeben: Sex. Ballerspiele. Spielsucht. Shopping.

Wer also ab und zu mal einen durchzieht, wer Cannabis nicht zu seinem unmittelbaren Lebensmittelpunkt macht, wer den Konsum kontrolliert ausübt (und deshalb bei etwaigen Angeboten auch mal "Nein danke!" sagen kann), der braucht keine psychische - erst recht keine physische Abhängigkeitsentwicklung zu befürchten.

Wer allerdings seelisch instabil ist, geistig noch nicht fertig entwickelt ist, überproportional viele Probleme hat und deshalb Ängste schiebt, der sollte Cannabis nicht zur Wahl seines Genussmittels machen.

Wer ab und zu mal ein Bier trinkt, der wird auch nicht automatisch zum Süchtel. Generell gilt: Abhängigkeit entsteht eher durch geistige und charakterliche Defizite des jeweiligen Konsumenten als durch das jeweilige Konsumgut.

US-Präsident Obama hat in Interviews eingeräumt, dass er früher gekifft hat. Welcher der hier kommentierenden Naseweise mit Anti-Cannabishaltung würde sich trauen zu sagen, dass die Weltmacht USA von einem "Cannabis-Abhängigen" regiert wird?

http://www.youtube.com/watch?v=LBQmgE3CrlQ

Was möchtest Du wissen?