Kann man verschiedene Krankheiten eventuell nur mit Wasser heilen?

 - (Wasser, Heilen, Alternative Heilmethoden)

6 Antworten

Es gibt einige Studien zu "Water Fasting" (also keine Nahrungs-, Nährstoffaufnahme für einen begrenzten Zeitraum nur Wasser): Da wurden angebliche diverse Krankheiten erfolgreich behandelt. Aber das ist wohl dem Verzicht auf Nahrung und nicht dem Konsum von Wasser zu verdanken. An sich denke ich nicht, dass unser Wasser so verseucht ist...

Eher nicht.

Der Text stammt von etwa 1700, also aus einer Zeit, in der die Menschen noch nicht über fließendes Wasser verfügt haben und in denen die Städte vollkommen versifft waren (Unrat auf den Straßen, Wasser aus öffentlichen Brunne etc.) Wenn in diesem brunnen ein totes Tier liegt, dann wird man krank. Alkohol konnte z.B. verdorbenes Wasser zumindest im Ansatz wieder genießbar machen (oder man hat zumindest nicht so viel von dem Wasser an sich ins ich reingeschüttet), sonst hätte die britische Navy keine großen Siege erringen können)

Wenn man sauberes Wasser hätte (hatte man damals oft nicht), dann kann man logischerweise wieder gesund werden (oder zumindest nicht mehr vergiftet). Allerdings ist in dem Text die Rede ist von Hilfe bei 'allgemeiner Schwäche und Störung des Organismus durch ausschweifendes Leben und Onanie', die Wasser leisten soll... Insofern würde ich mich mal fragen, inwiefern der Artikel heutzutage noch relevant ist.

An sich würde ich sagen: Wasser an sich heilt keine Krankheiten, aber wenn man kein sauberes Wasser hat, dann können sich solche Krankheiten wie z.b. Cholera ziemlich schnell verbreiten und ihrerseits zu Toten führen

nö.

aber im alpenquellwasser hatte es einfach weniger colibakterien, streptokken, amöben und sonstige krankheitserreger...

wenn man statt brunnenwasser alpenquellwasser trank, hatte das mit sicherheit einen gesundheitsfördernden effekt. aber zum heilen war es eher nicht.

ausser, es war thermalwasser gemeint. das wird auch als heilwasser getrunken.

vor 300 jahren hat man wenn irgend möglich gar kein wasser getrunken, sondern dünnbier. halt eben wegen der schlechten wasserqualität.

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Es geht um meinen Hund, ein 13,5-jähriges Hovawart Weibchen, mit welchem ich sozusagen aufgewachsen bin (bin jetzt 19). Es besteht natürlich eine dementsprechende emotionale Verbindung, da ich so gut wie jede freie Minute mit Assia verbringe (im Sommer an den See, lange Spaziergänge etc.)

Nun zu meinem Anliegen: Ich bin mir dessen bewusst dass 13 einhalb Jahre ein schönes Hundealter ist, jedoch war ich bis vor 1 Woche von der Vitalität und Lebensfreude meines Hundes überzeugt und war mir sicher ihr zum 14. Geburtstag einen riesigen Knochen schenken zu können.

Vor etwa einer Woche begann sie leicht mit dem Hinterbeinen zu humpeln und ich bemerkte eine immer größer werdende Angst vor den 3 Stiegen vom Garten ins Haus. Assia ist weder ein Haus- noch ein reiner Wachhund, sie verbrachte die Nächte mal draußen, im Winter aber stets im Haus. Besorgt um unseren Liebling suchten wir gemeinsam mit meinem Vater die Tierärztin auf, welche meinte dass die immer schlechter werdende Koordination der Hinterbeine auf ein neurologisches Problem zurückzuführen sei [jedoch in der Wirbelsäule, nicht im Hirn (Neurologische Ausfälle)]. Weiters machte uns die Veterinärin Mut und sagte, dass sich bereits Hunde mit schlimmeren Problemen erholt hätten und dass wir im Sommer viel schwimmen sollen mit ihr (ich natürlich gleich: „im Sommer? Das heißt Sie denken sie wird wieder gesund?"). Wir bekamen noch ein 10er Pack Previcox (227mg) mit, wobei wir ihr jeden Tag eine Tablette geben sollten, um diese nach 5 Tagen abzusetzen und zu sehen, ob sich der Zustand gebessert hat.

Nun ja, das war vor 4 Tagen und gebessert hat sich kaum was: Assia verbringt die meiste Zeit auf ihrem Platz vor dem Haus, auf welchen wir ihr nun eine alte Matratze gelegt haben. Wenn sie aufsteht (nach Einnahme der Tabletten) dann schleift sie ihre Hinterbeine unkoordiniert hinterher und steigt auch auf ihre um fast 180 Grad nach unten gedrehten Pfoten. Am Abend tragen mein Vater und ich sie die Stiegen rauf, jedoch haben wir das Gefühl, dass sie sich drinnen trotz Außentemperaturen von -5 Grad nicht wohl fühlt. Mitten in der Nacht wird sie nervös und will unbedingt raus, wo sie sich wieder auf die Matratze schleift (wir versuchen sie beim Gehen zu unterstützen) und liegen bleibt.

Nun meine Frage: Hat jemand ähnliche Probleme bei seinem Hund gehabt und kann mir Ratschläge/"Ferndiagnosen" geben? Ich fühle mich so hilflos, da sie vor einer Woche noch herumrannte und sowas nicht vorhersehbar war. Außerdem habe ich nicht das Gefühl dass sie Schmerzen hat (kein Winseln etc/manchmal sogar Schwanzwedeln) und von der "Art" her ist sie immer noch wie früher.

Ich will ihr die Zeit die ihr bleibt erleichtern und ihr helfen, nur weiß ich nicht wie..

Danke schon mal

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